Spotify wertet den Free-Tarif des Musikstreamingdienstes auf. In ausgewählten Wiedergabelisten kann der Nutzer zu einzelnen Stücken springen und ist nicht auf die Zufallswiedergabe beschränkt.
Amazon hat ein neues Fire-TV-Gerät angekündigt. Der Fire TV Cube vermischt ein klassisches Fire TV mit einem Echo-Lautsprecher. Das Gerät wird sich direkt mittels Alexa auf Zuruf mit der Sprache bedienen lassen.
Die nächste Fernseher-Generation kommt nach Europa. Der japanische Fernsehgerätehersteller Sharp wird sein 70-Zoll-Modell zu einem hohen Preis verkaufen. Der LV-70X500E entspricht aber nicht ganz dem, was man unter einem klassischen Fernseher versteht. Zudem muss ein Zuspieler vier HDMI-Kabel verwenden.
Durch den Verkauf von Unitymedia an Vodafone für 16,5 Milliarden Euro dürfte ein nationaler Kabelnetzbetreiber entstehen. Doch die Deutsche Telekom versucht, das zu verhindern.
Update Frostpunk ist ein düsteres Aufbauspiel. Gerne nehmen wir daher die Unterstützung unserer Leser und Zuschauer an, wenn es um 18 Uhr darum geht, die Menschheit vor ihrem eisigen Untergang zu bewahren.
Zuckerbergs Konzern sucht öffentlich Chipentwickler. Die sollen sowohl komplett neue als auch modifizierte Bausteine für künstliche Intelligenz und Videoanwendungen bauen. Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook eigene Hardware entwickelt.
Die dritte Abschaltungswelle von DVB-T kommt. In den Versorgungsgebieten, in denen die Privatsender im Paket von Freenet TV bislang nicht über DVB-T zu empfangen waren, läuft der Ausbau von DVB-T2 wie geplant. Nur in einer Region gibt es noch eine Verzögerung.
Nach dem Ausschluss vom Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes zieht sich Netflix komplett aus dem Festival zurück. Der Streaminganbieter werde unfair behandelt, sagte der Inhaltechef von Netflix in einem Interview.
Der Homepod wird vor allem von treuen Apple-Fans gekauft. Aber das führt zu einem Problem: Die Verkaufszahlen für den Siri-Lautprecher brechen erheblich ein. Es ist offen, ob Kunden wegen des hohen Preises oder der vielen fehlenden Funktionen von einem Kauf absehen.
Die Entwickler von Facebook haben den neuen Videocodec AV1 einem Realitätstest unterzogen. Ihr Ergebnis bestätigt die erwartete gute Leistung und verspricht gar Verbesserungen bis 50 Prozent im Vergleich zu aktuellen Codecs. Massiver Nachteil ist aber noch der Encoder.
Bald wird es wohl wieder ein Android-TV-Gerät von Google geben. Bei der US-Zulassungsbehörde FCC sind alle Details zu einem Android-TV-Stick mit 4K-Unterstützung aufgetaucht. Damit tritt Google in direkte Konkurrenz zu Amazons aktuellem Fire TV.
Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Amazon hat eine erste öffentliche Betaversion der Gadgets Skill API veröffentlicht. Nun können Entwickler Spiele-Skills für Alexa entwerfen, die auf die Echo Buttons zugreifen. Damit sollen viele Geschicklichkeits- und Gesellschaftsspiele für Echo-Lautsprecher entstehen.
Oppo, in Hi-Fi-Kreisen bekannt für seine hochwertigen Blu-ray- und Ultra-HD-Blu-ray-Player, gibt sein Abspielgeschäft auf. Dabei war der Hersteller ziemlich schnell im Bereich rund um die 4K-Blu-ray. Die Auswahl der entsprechenden Player wird also geringer.
Die Liste wird länger: Beim US-Datingportal Grindr und bei Facebook sind besonders krasse Fälle von nicht korrektem Umgang mit Daten von Nutzern bekanntgeworden. Vermutlich steckt hinter beiden Fällen schlicht Schlamperei.
Mit dem 1. April 2018 bekommen EU-Bürger mehr digitale Rechte. Beim Grenzübertritt darf ein Inhalte-Anbieter dem Nutzer nicht mehr den Zugang zu seinen Aboinhalten verweigern. Es ist ein Schritt zu einem Connected Digital Single Market, den die EU anstrebt. Perfekt ist dieser aber nicht.
Statt zum Weihnachtsgeschäft vergangenes Jahr bringt Amazon die Echo Buttons kurz vor Ostern nach Deutschland. Das Zubehör ist für Echo-Geräte gedacht und soll Rate- und Geschicklichkeitsspiele mit den Alexa-Lautsprechern ermöglichen.
Die Alliance for Open Media hat die erste Version der Spezifikation des neuen freien Videocodecs AV1 veröffentlicht. Hersteller können nun mit der Integration beginnen. Das Konsortium erwartet eine Marktdurchdringung des Codecs in Hardware bis 2020.
Facebooks Datenskandal hat Folgen: Eigentlich sollte auf der Facebook-Entwicklerkonferenz im Mai ein smarter Lautsprecher vorgestellt werden. Nun sollen erst einmal Datenschutzfragen geklärt werden. Wie es damit weitergeht, ist unklar.
Mit neuronalen Netzen sind jetzt auch recht natürlich klingende Vorlesestunden möglich. Googles Deepmind-Team hat einen Text-to-Speech-Algorithmus entwickelt, den Entwickler einfach in ihre Projekte einbinden können - inklusive 32 Stimmen in vielen Sprachen wie Englisch, Deutsch und Japanisch.
Freenet TV bietet für das "technisch relativ langweilige Medium Fernsehen" nun auch einen Satellitenzugang an. Nutzer können zwischen Antenne und Satellit wechseln.
Die Filmfestspiele in Cannes werden Filme des Streaminganbieters Netflix nicht mehr zum Wettbewerb um die Goldene Palme zulassen. Diese dürfen aber weiter im Programm von Cannes laufen. Hintergrund ist der gewünschte Kinozwang für Filme in Frankreich.
Die Spezifikation für den freien Videocodec AV1 ist offiziell eingefroren. Zugelassen sind nur Fehlerbehebungen und nicht bindende Kompressionsverbesserungen. Die Verbesserungen im Vergleich zu VP9 betragen derzeit etwa 30 Prozent.
Nach Apples und Googles Ankündigung für Android will nun auch Microsoft für Windows 10 das Bildformat HEIF unterstützen, das sehr nah mit HEVC alias H.265 verwandt ist. Das gilt für die eigene Fotos-App sowie für Basisschnittstellen des Betriebssystems.
Google arbeitet womöglich an einem Nachfolger des Nexus Players. Eine neue Android-TV-Streamingbox von Google wird aber wohl erst nächstes Jahr erscheinen - zusammen mit Android Q.
In wenigen Tagen tritt die Portabilitätsverordnung für kostenpflichtige Streaming-Dienste in Kraft. Damit ändert sich nicht das Urheberrecht, doch bei vorübergehenden Aufenthalten im EU-Ausland gilt die Datenübertragung als Nutzung im Wohnsitzland.
Das bisher auf Smart-TVs beschränkte Betriebssystem WebOS von LG soll künftig auch auf einer Vielzahl anderer Geräte laufen. Zusammen mit dem koreanischen Wissenschaftsministerium startet LG dafür die Open Source Edition von WebOS.
Light + Building Der Leuchtmittelhersteller LG Display kann nicht nur Fernsehdisplays als Lautsprecher verwenden, sondern auch OLED-Lampen dazu zweckentfremden. Wir konnten uns das System in Aktion bereits anhören und anschauen.
Sony hat einen kleinen Projektor vorgestellt, der nur etwas größer als eine Handfläche ist. Als Besonderheit wird bereits USB Typ C für die Stromversorgung genutzt. Seltsamerweise wird der Standard aber nicht für Bilder verwendet. Zudem ist die Auflösung nicht besonders hoch.
Amazons Ambitionen im Geschäft mit Fernsehserien haben ein klares Ziel: neue Prime-Abonnenten gewinnen. Das zeigen interne Dokumente des Unternehmens, die erstmals so etwas wie Einschaltquoten nennen. Wenn eine Serie zu wenig neue Abonnenten bringt, droht ihr die Absetzung.
JBL erweitert sein Sortiment an smarten Lautsprechern. Der Link 500 ist derzeit einer der teuersten smarten Lautsprecher und verspricht dafür einen tiefen Bass, der dem Homepod ebenbürtig sein könnte. Wie die anderen Link-Modelle läuft er mit dem Google Assistant.
Mit Wave können Musiker per Handbewegung ihrem Spiel neuen Ausdruck verleihen: Dank Midi-Kompatibilität lassen sich zahlreiche Parameter steuern. Der Fingerring reagiert auf Handbewegungen, zudem soll das fertige Produkt zwei Buttons haben. Aktuell werden per Crowdfunding Unterstützer gesucht.
Die nächste Generation von Apples Ohrhörern Airpods soll mit einer passiven Geräuschunterdrückung Anfang 2019 auf den Markt kommen. Das könnte sich mit Berichten über eine wasserfeste Version decken.
Der Streit zwischen Amazon und Google spitzt sich weiter zu. Amazon hat versprochen, Googles Streaminggerät Chromecast wieder zu verkaufen. Aber bevor der Verkaufsbann fällt, ist der Produkteintrag für den Chromecast wieder gelöscht worden.
Update Samsung bietet seinen neuen High-End-QLED-Fernseher nicht mehr mit seitlicher, sondern direkter Hintergrundbeleuchtung an. Außerdem wird nur noch ein kombiniertes Kupfer- und Glasfaserkabel zum Fernseher geführt.
Das Videoportal Twitch hat die Regeln für seine Community überarbeitet. Die zu Amazon gehörende Firma äußert sich auch zur Kleidung von Streamern, ist dabei aber liberal. Für Kritik könnte sorgen, dass auch das Fehlverhalten von Zuschauern auf anderen Plattformen geahndet werden soll.
Smarte Lautsprecher sind bislang wenig verbreitet. Und wenn einer angeschafft wird, läuft er eher mit Amazons als mit Googles Sprachassistent. Das belegt eine aktuelle Befragung, die einen Einblick in den Markt gewährt.
Keine Konkurrenz im eigenen Shop: Amazon will die Smart-Home-Produkte von Nest, Googles Schwesterunternehmen, nicht mehr verkaufen. Das ist eigentlich nur konsequent: Amazon hat ebenfalls diverse Alphabet-Produkte nicht im Angebot.
Rund sechs Jahre nach Wreck-it Ralph (Ralph reicht's), der vor allem Videospieler der ersten Stunde ansprach, bringt Disney einen zweiten Teil heraus: In Ralph Breaks the Internet verlässt Ralph sein Retrozuhause, wie der erste Trailer zeigt.
Mit Song Maker hat Google einen einfachen Musiksequenzer vorgestellt, der es jedem ermöglichen soll, kleine Songs zu produzieren. Das Programm läuft komplett im Browser, eine Anmeldung oder ein Download sind nicht nötig. Das fertige Werk kann per Link geteilt werden.
Spotify hat seinen Börsengang offiziell angemeldet. Das Unternehmen mit dem Tickersymbol SPOT wird mit 22,6 Milliarden US-Dollar bewertet, es werden keine neuen Aktien ausgegeben.
Die Mustang-GT-Verstärker von Fender bieten dank digitaler Emulation toll klingenden Sound, Internetanbindung und eine Bluetooth-Verbindung mit Smartphones. Diese ist offenbar ungesichert, weshalb Gitarristen andere Musik untergejubelt werden kann. Auch Presets sollen sich ändern lassen.
Amazon hat die Sprachsteuerung eines Fire-TV-Geräts mit einem Alexa-Lautsprecher für Deutschland freigeschaltet. Auf Zuruf kann ein Stream pausiert oder darin gespult werden. Mit der Stimme werden Inhalte bei verschiedenen Streamingdiensten gefunden.
MWC 2018 Der geplante Telekom-Lautsprecher wird zum Multitalent. Nicht nur Amazons Alexa, sondern auch der Google Assistant wird auf dem Magenta Speaker laufen. Es wird auch nicht ausgeschlossen, dass ein weiterer digitaler Assistent auf dem Lautsprecher genutzt werden kann.
MWC 2018 Infineon will den Umgang mit smarten Lautsprechern komfortabler und angenehmer machen. Das Ziel soll mit Radartechnik erreicht werden. Wir haben uns angesehen, wie der Radar bei der Interaktion mit digitalen Assistenten helfen kann.
Wir wollen schöne Bilder in UHD und HDR nicht nur auf dem Fernseher, sondern endlich auch auf dem heimischen Rechner und Monitor genießen. Das wird wegen der vielen Kombinationen aus Betriebssystem, Grafiktreibern, Monitoren und vor allem Anschlüssen, Kabeln und Standards leider viel komplizierter als erwartet. Wir zeigen, wie es gut gehen kann.
Ab dem 25. Mai 2018 wird Apple die Unterstützung für den iTunes Store auf Windows-Rechnern mit XP und Vista sowie für das Apple TV der ersten Generation einstellen. Nutzer der veralteten Betriebssysteme und der Set-Top-Box können dann nicht mehr auf den iTunes-Store zugreifen.