Abo
  • Services:

DVB-T2: Nach Kritik werden andere Freenet-TV-Preise geprüft

Neben dem als zu hoch kritisierten Jahrespreis von 69 Euro für Freenet TV soll es alternative Angebotsformen geben. Dabei könnten Preise, Laufzeit und Umfang für DVB-T2 anders aussehen, erklärte Media Broadcast. Das Abo gilt jedoch nur für ein Gerät, und bisher lassen sich private Sender nicht aufnehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
COMAG DVB-T Receiver
COMAG DVB-T Receiver (Bild: Comag)

Media Broadcast will weitere Preismodelle zu Freenet TV entwickeln. Zuvor hatte es Kritik an dem künftigen Jahrespreis von 69 Euro gegeben. Ein Unternehmenssprecher sagte Golem.de auf Anfrage: "Es werden derzeit weitere Angebotsformen geprüft, die den Kunden in Bezug auf Laufzeit und Umfang zusätzliche Möglichkeiten bieten könnten. Zu möglichen Terminen und Preisen dieser Modelle können wir heute noch keine Auskunft geben." Zuerst berichtete Teltarif.de über mögliche Preisalternativen.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg
  2. Deloitte, verschiedene Standorte

Media Broadcast erklärt, nicht aufgrund der Kritik weitere Angebotsformen für Freenet TV zu prüfen, dies sei schon länger geplant gewesen.

Der Preis muss ab dem 1. Juli 2017 für Privatsender in HD-Qualität über DVB-T2 gezahlt werden. Dazu kommt, dass damit nur die Nutzung auf einem Endgerät möglich ist. "Die Freischaltung bezieht sich jedoch immer auf eine Freenet-TV-Hardware, das TV-Modul oder Receiver. Somit kann je Freischaltung auch nur ein Empfangsgerät genutzt werden", erklärte der Sprecher. Wer mehrfach zahle, könne aber auch mehrere Empfangsgeräte im Haushalt nutzen. Media Broadcast, Sender und Elektronikhersteller hatten sich für ein kartenloses Verschlüsselungssystem mit Chips entschieden.

Weitere Einschränkung bei Aufnahmen

Zudem ist gegenwärtig als weitere Einschränkung noch keine Aufnahme der Inhalte der privaten Sender möglich. Ein Sprecher sagte Golem.de gestern: "Aufgrund des kostenfreien Empfangs der verschlüsselt ausgestrahlten Programme in der ersten Stufe von DVB-T2 HD und damit einhergehenden technischen Gegebenheiten gibt es derzeit Restriktionen bei der Aufnahme dieser Programme." Spätestens zum kommerziellen Start von Freenet TV würden Aufnahmefunktionen in dem für das jeweilige Programm üblichen Umfang möglich sein.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner hatte den Preis für Freenet TV kritisiert: "Sicherlich kostet diese Technologie die privaten Fernsehveranstalter Geld - bei werbefinanziertem Fernsehen erscheint der Jahrespreis von 69 Euro aber dann doch recht hoch." Hinzu kämen für die Zuschauerinnen und Zuschauer noch Kosten für Fernsehgerät, Entschlüsselungstechnik und Receiver.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 8,99€
  2. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. (-20%) 47,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

das_mav 21. Mär 2017

Man muss nicht zwingend darauf umsteigen, jetzt oder nie ist Sat die bessere Empfangsart...

CYBERSCHISS 12. Okt 2016

Hahaha die Affen werden niemals von mir 69 Euro sehen... Da gibt es noch tausend andere...

Trips 14. Jul 2016

Wer will den Scheiss denn aufnehmen der da läuft.

linux-macht... 13. Jul 2016

Das bezüglich der ÖR stimmt für mich eindeutig, wenn es denn auch politisch gemeint ist...

TC 13. Jul 2016

klar, DVB-T1 war ja auch ein Witz... SVCD Qualität DVB-C HD ist aber momentan trotzdem...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

    •  /