Abo
  • Services:

Zungle Panther: Sonnenbrille als Bluetooth-Kopfhörer

Zungle Panther ist eine über Kickstarter mit rund 1,4 Millionen US-Dollar finanzierte Sonnenbrille, die als schnurloser Kopfhörer dient. Statt mit Ohrsteckern funktioniert das Gerät mit Tonübertragung per Knochenleitung über seine Bügel.

Artikel veröffentlicht am ,
Zungle Panther
Zungle Panther (Bild: Kickstarter)

Die Bluetooth-Brille Zungle Panther ist gleichzeitig ein Kopfhörer, der mit Knochenleitung arbeitet, um den Ton zum Träger zu übermitteln. Die Brille nutzt ein akustisch-anatomisches Phänomen, durch das der Schall über den Schädelknochen übertragen werden kann. Dabei wird das Mittelohr umgangen und das Schläfenbein in Schwingungen gebracht.

Stellenmarkt
  1. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin
  2. OHB System AG, Bremen, Oberpfaffenhofen

Der Gehörgang bleibt dabei frei. Der Nutzer ist also nicht von der Umwelt abgeschottet, wie das bei Ohrsteckern der Fall sein kann. Mit dem eingebauten Akku soll ein Betrieb über vier Stunden möglich sein. Da außerdem ein Mikrofon eingebaut wurde, lässt sich die Brille auch als Headset nutzen. Ihr Akku wird per Micro-USB aufgeladen.

  • Funktionsprinzip Zungle Panther (Bild: Kickstarter)
  • Zungle Panther (Bild: Kickstarter)
  • Zungle Panther (Bild: Kickstarter)
Zungle Panther (Bild: Kickstarter)

Die Zungle Panther wiegt 45 Gramm inklusive ihrer auswechselbaren Gläser. Die Musikwiedergabe wird mit einem Touchpad gesteuert. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sind schon mehr als 1,4 Millionen US-Dollar zusammengekommen, mit denen die Massenproduktion finanziert werden soll. Die Kampagne läuft noch bis zum 16. Juli 2016.

Eine Zungle Panther wird ab 109 US-Dollar angeboten. Der Versand soll ab November 2016 erfolgen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

timo.w.strauss 08. Jul 2016

stell dir mal die lustige Situation vor, das teil hat einen leichten defekt und fiept und...

leed 08. Jul 2016

...erinnert an ein altes Microsoft Produkt, dass eventuell sogar mit der Brille...

leed 08. Jul 2016

Dachte schon an einer Präsentation vor ein paar Jahren, dass das einzig nützliche Feature...

Makney 08. Jul 2016

Damit das ohne Problem funktioniert muss das Gestell über dem Ohr aber drückend eng sein...


Folgen Sie uns
       


Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay

Wir zeigen die ersten 10 Minuten von Bright Memory, dem actionreichen Indie-Ego-Shooter mit spektakulären Schwertkampf-Einlagen.

Bright Memory Episode 1 - 10 Minuten Gameplay Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

    •  /