• IT-Karriere:
  • Services:

Update für Fire TV: App-Start wird komfortabler

Amazon verteilt ein Update für alle Fire-TV-Geräte, um den Start von Apps komfortabler zu gestalten. Vor allem der Wechsel zwischen Apps wird damit noch ein Stück vereinfacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Fire-TV-Geräte erhalten einen verbesserten Mini-App-Starter.
Fire-TV-Geräte erhalten einen verbesserten Mini-App-Starter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mehr Überblick und einen schnelleren Wechsel zwischen den zuletzt aufgerufenen Apps verspricht eine Änderung, die Amazon an der Nutzeroberfläche der Fire-TV-Geräte vornimmt. Nach Angaben von AFTVnews wurde mit der Verteilung einer aktualisierten System-App für die Fire-TV-Geräte begonnen, also für alle Modelle des Fire TV und des Fire TV Sticks. Auch im Android-Hilfe-Forum berichtet ein Nutzer von dem Update. In den kommenden Tagen sollte die Aktualisierung bei allen Besitzern eines Fire-TV-Geräts eintreffen.

Verbesserter Mini-App-Starter

Stellenmarkt
  1. Bonback GmbH & Co. KG, Übach-Palenberg
  2. awinia gmbh, Freiburg im Breisgau

Die Aktualisierung bringt einen verbesserten Mini-App-Starter. Seit April 2016 gibt es ein Upgrade für die Fire-TV-Geräte, das erstmals einen Mini-App-Starter eingeführt hatte. Bisher wurde durch eine doppelte Betätigung der Home-Taste auf der Fire-TV-Fernbedienung der App-Bereich des Geräts in Form eines Mini-App-Starters geöffnet. Seitlich konnte der Nutzer durch die installierten Apps scrollen und dann die gewünschte App aufrufen.

Der neue Mini-App-Starter ist deutlich kompakter geworden und verzichtet auf die Einblendung der App-Bezeichnungen. Nur die Icons aller Apps werden neben- und untereinander angezeigt, der Anwender kann mit der Fernbedienung in der App-Liste hoch- und herunterscrollen. Anders als bisher erscheinen im Mini-App-Starter ganz vorne die zuletzt aufgerufenen Apps. Das vereinfacht einen bequemen Wechsel zwischen verschiedenen Apps.

Sideloading-Apps werden aufgelistet

Mit einem doppelten Druck auf die Home-Taste kann der Mini-App-Starter aus jeder App aufgerufen werden, die auf einem Fire-TV-Gerät läuft. Es ist nicht erforderlich, erst den Hauptbildschirm der Fire-TV-Oberfläche aufzurufen. Der Mini-App-Starter berücksichtigt auch Sideloading-Apps, so dass es keine Beschränkungen mehr beim Start von Apps gibt.

Mit dem Zusatz Sideloading werden Apps bezeichnet, die an Amazons App-Shop vorbei auf einem Fire-TV-Gerät installiert werden. Das ist etwa notwendig, wenn eine App nicht im App-Shop von Amazon gelistet ist, wie es beispielsweise bei Kodi der Fall ist. Solche Sideloading-Apps laufen ohne Einschränkungen auf dem Gerät, konnten aber bis zum Frühjahr dieses Jahres nur recht kompliziert aufgerufen werden. Diese Beschränkung wird seitdem aufgegeben.

Fire-TV-Startbildschirm mit mehr Werbung

Im Gegenzug geht Amazon seitdem gegen alternative App-Starter vor, die benötigt wurden, um den Aufruf von Sideloading-Apps komfortabler zu machen. Darauf hat der Macher des Fire Starter reagiert und den App Starter veröffentlicht, der bisher nicht von Amazon blockiert wird.

Amazon zeigt seit Mai 2016 deutlich mehr Werbung in der Fire-TV-Oberfläche an und immer wieder kommen neue Werbebotschaften dazu. Wer den Mini-App-Starter verwendet, um zwischen Apps zu wechseln, bekommt den Fire-TV-Startbildschirm kaum zu Gesicht. Im Mini-App-Starter werden derzeit keine Werbebotschaften eingeblendet. Ob sich das noch ändert, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)
  2. (u. a. Acer KG241P 144-Hz-Monitor für 159€)
  3. (aktuell u. a. Mushkin Pilot-E 2 TB für 219,90€ + Versand)
  4. (u. a. GTA 5 - Premium Online Edition für 12,99€ und Devil May Cry 5 für 20,99€)

Astorek 18. Jul 2016

Kann ich absolut nicht bestätigen, wie kommst du darauf? o_O In meiner "Anbieter...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschmuggel US-Gericht schränkt Durchsuchungen elektronischer Geräte ein
  2. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  3. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

Definitive Editon angespielt: Das Age of Empires 2 für Könige
Definitive Editon angespielt
Das Age of Empires 2 für Könige

Die 27 Einzelspielerkampagnen sollen für rund 200 Stunden Beschäftigung sorgen, dazu kommen Verbesserungen bei der Grafik und Bedienung sowie eine von Grund auf neu programmierte Gegner- oder Begleit-KI: Die Definitive Edition von Age of Empires 2 ist erhältlich.


    Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
    Bosch-Parkplatzsensor im Test
    Ein Knöllchen von LoRa

    Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
    Ein Test von Friedhelm Greis

    1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
    2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

      •  /