Abo
  • Services:
Anzeige
Freenet TV 89001 DVB-T2 HD CI+ Modul
Freenet TV 89001 DVB-T2 HD CI+ Modul (Bild: Freenet)

Tabea Rößner: Kritik an Jahrespreis für DVB-T2 HD

Freenet TV 89001 DVB-T2 HD CI+ Modul
Freenet TV 89001 DVB-T2 HD CI+ Modul (Bild: Freenet)

Für werbefinanziertes Fernsehen sei der Jahrespreis von 69 Euro für Freenet TV zu hoch, kritisiert eine Bundestagsabgeordnete. Und da kämen noch Kosten für Fernsehgerät, Entschlüsselungstechnik und Receiver für DVB-T2 hinzu.

Die grüne Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner hat den Preis für Freenet TV kritisiert, der ab dem 1. Juli 2017 für Privatsender in HD-Qualität über DVB-T2 gezahlt werden muss. "Sicherlich kostet diese Technologie die privaten Fernsehveranstalter Geld - bei werbefinanziertem Fernsehen erscheint der Jahrespreis von 69 Euro aber dann doch recht hoch", erklärte Rößner. "Hinzu kommen für die Zuschauerinnen und Zuschauer noch Kosten für Fernsehgerät, Entschlüsselungstechnik und Receiver."

Anzeige

Es gebe noch einige Menschen, die DVB-T nutzen - nun würden sehr viele davon auf der Strecke bleiben, weil sie das erforderliche Geld nicht übrig haben. "Zumindest öffentlich-rechtliches Fernsehen bleibt ist mit dem Rundfunkbeitrag abgedeckt und kann frei empfangen werden."

Mehr Sender ab März 2017 per DVB-T2 verfügbar

Zunächst sind in einem vorläufigen Programmpaket seit dem 31. Mai 2016 die Sender RTL, Prosieben, Sat.1 und Vox in HD-Qualität in verschiedenen Ballungsgebieten in Deutschland kostenfrei in einer Bildauflösung von 1080p empfangbar.

Am 29. März 2017 wird das Programmpaket Freenet TV um HD-Programme wie RTL Nitro, Super RTL, RTL II, N-tv, Kabel Eins, Sixx, Sat.1 Gold und ProSiebenMaxx erweitert. Zusatzdienste sind über das Internet auf dem TV-Bildschirm nutzbar. Der Empfang an portablen Geräten ist erst ab 2017 möglich.

Media Broadcast, Sender und Elektronikhersteller haben sich für ein kartenloses Verschlüsselungssystem mit Chips entschieden.

Zudem ist vorerst noch keine Aufnahme der Inhalte der privaten Sender möglich: Ein Sprecher sagte Golem.de: "Aufgrund des kostenfreien Empfangs der verschlüsselt ausgestrahlten Programme in der ersten Stufe von DVB-T2 HD und damit einhergehenden technischen Gegebenheiten gibt es derzeit Restriktionen bei der Aufnahme dieser Programme." Spätestens zum kommerziellen Start von Freenet TV würden Aufnahmefunktionen in dem für das jeweilige Programm üblichen Umfang möglich sein.


eye home zur Startseite
RvdtG 13. Jul 2016

Langfristig auch durch Steuern finanziert. Wo soll das Geld um mit PPP Gewinn zu machen...

denta 12. Jul 2016

Mag sein, aber noch ist das nicht die Mehrheit und ich bezweifle, dass das auf Dauer...

GrandmasterA 12. Jul 2016

Oha, mir war nicht bewusst, dass man alle Sender rund um die Uhr schauen muss. Ich Depp...

Feuerfred 12. Jul 2016

Zumindest Pro7 HD war über 3 Jahre kostenlos empfangbar. Gut, damals gab es noch nicht...

chodo 11. Jul 2016

Natürlich sind ARD und Konsorten frei empfangbar. Werfen Sie doch nicht alles in einen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. headwaypersonal GmbH, Berlin
  2. BoS&S GmbH, Berlin
  3. Hexagon Geosystems Services AT GmbH, Dornbirn (Österreich)
  4. L. STROETMANN Lebensmittel GmbH & Co. KG, Münster


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€
  2. 8,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Sicherheitslücken

    Mehr als 30 Klagen gegen Intel wegen Meltdown und Spectre

  2. Nightdive Studios

    Arbeit an System Shock Remake bis auf Weiteres eingestellt

  3. FTTH

    Landkreistag fordert mit Vodafone Glasfaser bis in Gebäude

  4. Programmiersprache

    Go 1.10 cacht besser und baut Brücken zu C

  5. Letzte Meile

    Telekom macht Versuche mit Fixed Wireless 5G

  6. PTI und IBRS

    FreeBSD erhält Patches gegen Meltdown und Spectre

  7. Deutsche Telekom

    Huawei und Intel zeigen Interoperabilität von 5G

  8. Lebensmittel-Lieferservices

    Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"

  9. Fertigungstechnik

    Intel steckt Kobalt und 4,5 Milliarden US-Dollar in Chips

  10. Homepod im Test

    Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Fe im Test: Fuchs im Farbenrausch
Fe im Test
Fuchs im Farbenrausch
  1. Mobile-Games-Auslese GladOS aus Portal und sowas wie Dark Souls für unterwegs
  2. Monster Hunter World im Test Das Viecher-Fleisch ist jetzt gut durch
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

  1. Re: eher Kupferdiebe....

    Faksimile | 19:00

  2. Re: ... und dabei meint, dessen Marke einfach so...

    demon driver | 19:00

  3. Wurde laut BSD-Podcast am 24.12.17 bekannt

    MarioWario | 19:00

  4. Re: Finde ich gut

    ldlx | 18:57

  5. Re: Gut so

    MarioWario | 18:55


  1. 18:27

  2. 18:09

  3. 18:04

  4. 16:27

  5. 16:00

  6. 15:43

  7. 15:20

  8. 15:08


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel