Sony hat zwei VAIO-Notebooks mit Mobile-AMD-Athlon-Prozessoren vorgestellt, die vor allem für das Einsteigersegment vorgesehen sind. Der PCG-FR102 und der PCG-FR105 sind mit Mobile-Athlon-XP-2000+-Prozessor von AMD und 256 MB DDR-SDRAM-Arbeitsspeicher ausgestattet und verfügen über ein Diskettenlaufwerk und ein integriertes CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk.
Mit dem Athlon XP Prozessor 3000+ bringt AMD jetzt eine überarbeitete Version seines Athlon-XP-Prozessors auf den Markt. Die neue CPU basiert auf dem Barton-Kern, der über mehr Cache-Speicher auf dem Chip verfügt und für mehr Performance sorgen soll.
AMD hat seine Multiprozessor-fähige Workstation- und Server-Prozessorserie Athlon MP um das Modell 2600+ erweitert. Der Athlon MP 2600+ wird mit 2.083 MHz getaktet und unterstützt einen 133-MHz-Systembus.
AMD hat in einer Pressemitteilung die Markteinführung des Multiprocessing-fähigen Server-Prozessors Opteron (Codename Sledgehammer) für den 22. April 2003 in Aussicht gestellt. Den Athlon 64 (Clawhammer) will AMD hingegen erst im September 2003 in Desktop- und Notebook-Systemen ausliefern. Nach einigen Verzögerungen ging man eigentlich von einer Veröffentlichung Mitte des Jahres aus.
Das HyperTransport-Konsortium hat die HyperTransport-Spezifikation 1.05 abgesegnet. Diese soll die von AMDs Ingenieuren ersonnene Chip-zu-Chip-Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle u.a. um verbesserte PCI-X-2.0-Unterstützung und 64-Bit-Adressierung (zuvor: 40 Bit) erweitern.
Auf der Linuxworld in New York zeigt Metrowerks eine Vorabversion von OpenPDA, einem Embedded Linux, das auf Lineo Embedix beruht, das von Metrowerks im Dezember 2002 übernommen wurde. Vorgestellt wird das System dabei auf einem Referenz-Design von AMD, das mit einem Alchemy-Au1100-Prozessor ausgerüstet ist.
AMD-Chef Hector Ruiz konnte auf der LinuxWorld Conference & Expo weitere Unterstützung für AMDs kommenden Server-Prozessor Opteron ankündigen. So entwickelt man mit der Numerical Algorithms Group (NAG) eine AMD Core Math Library (ACML) für Opteron und Athlon 64, konnte aber auch zusammen mit SuSE und IBM eine lauffähige Version von IBMs DB2 Universal Database unter SuSE Linux auf Opteron zeigen.
AMD hat mit dem Am29PDL640G einen 64-Megabit-(Mb-)Page-Mode-Flash-Speicher mit hoch entwickeltem Sicherheitsstandard vorgestellt. Die mit Mehrfachsicherung arbeitende Technik, die unter anderem einen 64-Bit-Passwortschutz enthält, soll Hackern das unberechtigte Ausspionieren von geschützten Daten erschweren.
AMD hat die Ergebnisse seines vierten Geschäftsquartals mitgeteilt. Die Umsätze sanken im Vergleich zum vierten Quartal 2001 um satte 28 Prozent auf nunmehr 686,4 Millionen US-Dollar. Vergleicht man den Umsatz des vierten Quartals 2002 mit dem des dritten Quartals 2002, stieg der Umsatz um gut 26 Prozent.
Laut Informationen aus dem Umfeld der Prozessor-Hersteller wird AMD seinen Athlon 64 im zweiten Quartal 2003 mit den Modellen 3000+, 3200+ sowie 3400+ auf den Markt bringen. Auch bei Intel soll im gleichen Zeitraum die Leistung der HyperThreading-fähigen Pentium4-Prozessoren weiter nach oben geschraubt werden.
AMD und IBM wollen gemeinsam neue Herstellungstechnologien für künftige Prozessor-Generationen entwickeln, ein entsprechendes Abkommen gaben beide jetzt bekannt.
Um sein Engagement auf den sich gut entwickelnden Märkten auf dem Gebiet der High-End-Kommunikation und Unterhaltungselektronik zu verstärken, hat AMD angekündigt, innerhalb der Speichersparte AMDs eine Geschäftssparte für drahtlose Netzwerke (Wireless Business Unit) und für Embedded-Lösungen (Embedded Business Unit) zu schaffen.
Der Prototyp eines AMD Athlon 64 erzielte bei ersten ausgiebigen Messungen der Fachzeitschrift c't hervorragende Ergebnisse, so das Blatt in seiner aktuellen Ausgabe. Der neue Athlon-Prozessor soll nicht nur die Option auf zukünftige 64-Bit-Software bieten, sondern bereits mit bestehender 32-Bit-Software neue Leistungsmaßstäbe setzen.
Nvidia hat am 11. Dezember 2002 neue Grafiktreiberpakete für Linux-Nutzer veröffentlicht. Angeboten werden drei verschiedene Versionen, die entweder x86-Prozessoren (IA32), Itanium-Prozessoren (IA64) oder - erstmals - Athlon 64 (Hammer, x86-32) unterstützen.
AMD beschleunigt seinen Athlon-MP-Prozessor und bringt eine 2400+-Version auf den Markt. Intern läuft der für Dual-Prozessor-Systeme geeignete Chip mit 2 GHz.
AMD will auf dem diesjährigen International Electron Devices Meeting (IEDM) eine Reihe neuer technischer Errungenschaften präsentieren, die für die Herstellung von Transistoren und Speicherzellen der nächsten Generation von Bedeutung sind. Das IEDM findet vom 8. bis 11. Dezember in San Francisco statt. Erste Aspekte dieser Forschungen könnten sich frühestens 2005 in Produkten niederschlagen.
Das Geschäft bei AMD läuft besser als erwartet - insbesondere in Bezug auf PC-Prozessoren und Flash-Speicher. Als Konsequenz hebt AMD seine Umsatzprognose für das vierte Quartal 2002 an.
Auf der Comdex zeigt Epic erstmals eine 64-Bit-Version von Unreal Tournament 2003 auf einem AMD-Athlon-64-Prozessor alias Clawhammer. Damit kann AMD erstmals einen Partner vorstellen, der die neuen x86-64-Chips im Spielebereich nutzt.
AMD gab auf der Computermesse Comdex bekannt, dass AMDs Prozessoren der nächsten Generation für Desktop-PCs und Notebooks den Markennamen "AMD Athlon 64" erhalten werden. Bisher wurden diese Prozessoren unter dem Codenamen "Clawhammer" geführt.
AMD hat Ende letzter Woche die Preise seiner Desktop-Prozessoren teils deutlich gesenkt, lediglich die Topmodelle von Athlon XP 2400+ bis 2800+ sind nicht betroffen. Zudem listet AMD seit kurzem auch den "Desktop Replacement Mobile AMD Athlon XP Processor".
Auf der ApacheCon U.S. 2002 kündigte AMD an, dass Covalent und Red Hat eine auf AMDs kommenden 64-Bit-Prozessor Opteron optimiertere Version des Apache-Webservers entwickeln werden.
AMD gab bekannt, dass das Unternehmen seine Belegschaft bis Ende des 2. Quartals 2003 weltweit um etwa 2.000 Stellen verringern wird.
AMD hat die Auslieferung der ersten Muster seiner NOR-Flash-Speicher-Bausteine mit der nach Unternehmensdarstellungen höchsten derzeit auf dem Markt erhältlichen Speicherdichte angekündigt. Auf der Basis der AMD-MirrorBit-Technologie wurde der neue 256-Megabit-Flash-Speicher entwickelt, der einen Teil einer Produktpalette von MirrorBit-Flash-Speichern mit Dichten von 16, 32, 128 und erwähnten 256 Megabit darstellt.
AMD bringt mit dem Mobile AMD Athlon XP 2200+ einen neuen, schnelleren Mobilprozessor auf den Markt. Erste Geräte mit den neuen Chips, unter anderem von Fujitsu Siemens Computers, sollen ab sofort zu haben sein.
AMD bietet in einer neuen öffentlichen Roadmap einen ersten Ausblick auf seine für 2004 geplanten Prozessoren, die auf die Codenamen Athens, San Diego und Odessa hören. Mit ihnen will AMD seinen Herstellungsprozess auf 90 Nanometer umstellen.
Nachdem Intel mit seinen Anfang 2003 kommenden Banias-Prozessoren Wireless LAN zum Standard in Notebooks machen will, folgt nun auch Intel-Konkurrent AMD mit eigenem Engagement im 802.11b-WLAN-Bereich. AMD will mit seinem Am1772 getauften Chipsatz, der aus zwei stromsparenden CMOS-Chips bestehen soll, die Akkus von Notebooks, PDAs und ähnlichem Gerät schonen.
AMD eröffnet mit dem AMD Developer Center eine neue Einrichtung, die kommerziellen Software- und Hardwareherstellern Zugang zu AMDs technischer Expertise und Ressourcen zur Validierung der eigenen Entwicklungen bieten soll. Zudem bietet AMD jetzt die Beta-Version einer x86-64-Linux-Distribution sowie das "AMD x86-64 Architecture Programmers Manual" an.
Cray baut für die Sandia National Laboratories des US-Energieministeriums für rund 90 Millionen US-Dollar einen neuen Supercomputer. Der Massively-Parallel-Processing-(MPP-)Supercomputer namens Red Storm wird auf AMDs kommenden Opteron-Prozessoren basieren.
AMD hat die Ergebnisse seiner Geschäftstätigkeiten im dritten Quartal 2002 gemeldet. Demnach wurden Umsätze von 508 Millionen US-Dollar und ein Nettoverlust von 254 Millionen US-Dollar eingefahren. Umgerechnet auf die einzelne Aktie ist dies ein Verlust von 0,74 US-Cent.
Der PC-Händler Mindfactory hat sich entschlossen, keine losen Athlon-XP-Prozessoren mehr zu verkaufen. Stattdessen will man nur noch die teureren Boxed-Versionen inklusive Kühlkörper und Anleitung anbieten.
Die Analysten des Marktforschungsunternehmens In-Stat/MDR erwarten, dass Intel auch 2002 einen deutlich höheren Marktanteil bei den Desktop-PC-Prozessoren erzielen wird als AMD. Im anhaltenden Rennen um Taktraten und Preisreduktionen hätte Intels Pentium-4-Prozessor AMDs Athlon XP hinter sich gelassen, was solange andauern werde wie Intel in der Lage sei, Verbraucher vom Bedarf an Prozessoren mit mehrfachen Gigahertz-Taktraten zu überzeugen. Ende dieses Jahres soll Intel laut In-Stat/MDR einen Marktanteil von 81 Prozent halten.
AMD gründet zusammen mit China Basic Education Software Company Ltd. (CBE) ein Forschungs- und Entwicklungs-Joint-Venture, um PCs und Server für chinesische Schulen zu entwickeln. An CBE ist unter anderem das chinesische Bildungsministerium beteiligt.
Der Chiphersteller AMD hat durch eine erheblich verschlechterte Aussicht auf die Umsatz- und Gewinnerwartung des dritten Quartals 2002 einen Kursrutsch seiner Aktien an der New Yorker Börse verursacht. Teilweise sank der Wert des Unternehmens um mehr als ein Viertel und zog weltweit auch andere Technologiewerte mit in den Keller.
Aus dem Dresdner AMD-Werk "Fab30" sollen bald neue Athlon-XP-Prozessoren kommen: Athlon XP 2700+ und 2800+ sollen als erste ihrer Art einen 166-MHz-Systembus für schnelleren Datenaustausch mit dem Mainboard bieten.
Mit den Mobile-AMD-Athlon-XP-Prozessoren 2000+ und 1900+ stellt AMD heute zwei neue Mobilprozessoren vor. Notebooks mit dem neuen Mobile-AMD-Athlon-XP-Prozessor sind ab sofort von HP und Fujitsu Siemens Computers erhältlich.
AMD-Chef Hector Ruiz sieht die Zeit reif für eine Veränderung der Geschäftsmodelle in der Halbleiterindustrie. In Zukunft müssten Halbleiterhersteller in erster Linie auf enge Verbindungen und Kooperation mit Endkunden, Abnehmern und Partnern setzen, so AMDs Chief Executive Officer in einer Keynote auf dem FEI Forum für Finanzen und Technologie.
Sowohl AMD als auch Intel haben gestern den Start großer Werbekampagnen angekündigt. Während die AMD mit der Kampagne "AMD me" das Ziel eines weltweiten Aufbaus einer starken, differenzierbaren Marke verfolgt, will Intel mit dem Thema "Yes" die Kundenpräferenz für Intel Inside stärken.
AMD verschiebt die Markteinführung seines 64-Bit-Desktop-Prozessors Clawhammer. Statt Ende 2002 soll der Chip nun erst im ersten Quartal 2003 auf den Markt kommen, Systeme auf Basis des neuen Chips werden wohl erst im zweiten Quartal erhältlich sein.
AMD und UMC gaben jetzt Pläne bekannt, gemeinsam die Advanced-Process-Control-(APC-)Technologie voranzutreiben, um die 300-mm-Halbleiterproduktion kostengünstig und in großen Mengen zu ermöglichen. Die APC-Technologie automatisiert komplexe Prozesse bei der Massenproduktion von Halbleitern und soll helfen, Kosten zu minimieren und die Produktivität zu erhöhen.
AMD hat jetzt nach eigenen Angaben den kleinsten Transistor mit einem doppelten Gate unter Verwendung von Standard-Herstellungsverfahren gefertigt. Die Transistoren messen zehn Nanometer in der Länge und sind damit etwa sechsmal kleiner als die kleinsten Transistoren in der aktuellen Produktion. AMD hofft so, auf einem Chip, der heute Platz für 100 Millionen Transistoren bietet, in Zukunft eine Milliarde Transistoren unterzubringen.
Nach der Vorstellung des neuen Athlon-XP-2600+-Desktop-Prozessors legt AMD nun auch mit schnelleren Server-Prozessoren nach. Der neue AMD-Athlon-MP-Prozessor 2200+ läuft mit 1,8 GHz und wird im 0,13-Mikron-Kupfer-Prozess gefertigt.
Kurz nach der heutigen Ankündigung der neuen Athlon-XP-Modelle 2400+ und 2600+ hat AMD einen Teil seiner übrigen Prozessoren im Preis gesenkt. Dies betrifft Athlon MP, Athlon XP sowie mobile AMD-Prozessoren.
Zum dritten Geburtstag des Athlon stellt AMD jetzt zwei neue, schnellere Athlon-XP-Prozessoren vor. Die neuen Chips AMD Athlon XP 2600+ und Athlon XP 2400+ basieren auf dem Thoroughbred-Kern und werden in 0,13-Micron-Technologie in AMDs Dresdner Fabrik gefertigt.
AMD, Fujitsu und Saifun Semiconductors sind eine Partnerschaft für die Entwicklung künftiger Generationen von nichtflüchtigen Speichern eingegangen. Dies beinhaltet neben einem Patentaustausch von Flash-Speichertechnik und der Einstellung damit verbundener Rechtsstreits auch eine Beteiligung von AMD und Fujitsu an Saifun.
AMD, Infineon und UMC wollen gemeinsam 65/45-Nanometer-Herstellungstechnologien entwickeln. Jedes der drei Unternehmen werde dazu Entwicklungskapazitäten zur Verfügung stellen, um eine einheitliche Plattform zu entwickeln, die die Unternehmen anschließend auf ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können.
AMD hat die Preise seiner Prozessoren erneut gesenkt - neben Athlon XP, Athlon MP und Duron sanken auch die mobilen AMD-CPUs im Preis. Beim Athlon XP ist der 2100+ mit 20 Prozent Preisnachlass am deutlichsten gesunken.
AMD hat seine mehrfach gesenkten Prognosen für das zweite Quartal 2002 getroffen und erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 600,3 Millionen US-Dollar bei einem Nettoverlust von 184,9 Millionen US-Dollar. Das entspricht einem Verlust von 0,54 US-Dollar pro Aktie.
AMD bietet jetzt mit dem mobilen AMD Athlon XP 1800+ eine weitere Version seiner Mobilprozessoren mit Thoroughbred-Kern an. Der Chip wird wie der aktuelle Desktop-Prozessor Athlon XP 2200+ in 0,13-Mikron-Technologie gefertigt.
AMD hatte bereits im Juni seine Gewinnerwartungen für das zweite Quartal 2002 deutlich nach unten korrigiert. Anstelle der Ende des ersten Quartals prognostizierten 820 bis 900 Millionen US-Dollar erwartete man zunächst 620 bis 700 Millionen US-Dollar Umsatz - nun musste der Chiphersteller die Erwartungen weiter nach unten korrigieren.
AMD beschleunigt seinen multiprozessorfähigen Athlon MP und bringt mit der Version 2100+ einen Chip mit 1,733 GHz Taktfrequenz auf den Markt.