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AMD stellt Virtualisierungs-Plattform Pacifica vor

Erste Prozessoren mit Pacifica im ersten Halbjahr 2006 geplant

AMD hat - wie angekündigt - noch im März 2005 Details zu seiner Virtualisierungs-Technik "Pacifica" vorgestellt. Die Technik soll es ähnlich wie Intels Vanderpool erlauben, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem System zu nutzen.

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"Pacifica" soll die AMD64-Plattform durch neue Modelle und Funktionen auf der Ebene von Prozessor und Speicher-Controller ergänzen. Statt die Virtualisierung ausschließlich über Software abzuwickeln, sollen zusätzliche Prozessor-Funktionen für eine Reduzierung der Komplexität und eine erhöhte Sicherheit neuer Virtualisierungs-Lösungen sorgen.

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Die Plattform soll es so erlauben, mehrere Betriebssysteme und Applikationen in unabhängigen Partitionen auszuführen, so dass ein System mehrere virtuelle Systeme zur Verfügung stellen kann. Dabei setzt AMD zudem auf strategische Partnerschaften mit Microsoft, VMware und XenSource.

Die Pacifica-Spezifikation soll im April 2005 vorgestellt werden, erste Informationen sollen ab sofort unter amd.com/enterprise zu finden sein. In der ersten Jahreshälfte 2006 soll Pacifica dann in Client- und Server-Prozessoren von AMD verfügbar sein. Dabei will AMD sowohl Single- als auch Dual-Core-Chips mit der Technik ausstatten.

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