AMD plant stromsparende Opteron-Prozessoren, das kündigte der Chiphersteller jetzt auf der Embedded Systems Conference an. Die Chips sollen einen Stromverbrauch von 30 bzw. 55 Watt haben und in der ersten Hälfte 2004 auf den Markt kommen. Dabei sollen Opteron-Prozessoren der Serien 100, 200 und 800 erhältlich sein.
AMD erweitert seine Familie von Server-Prozessoren um die neuen Opteron-Modelle 846 und 146. Die Chips unterstützen Systeme mit bis zu acht Prozessoren und können sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Applikationen ausführen.
Der Versandhändler Alternate listet in seinem Online-Shop bereits jetzt ein Modell des 64-Bit-Desktop-Prozessors Athlon 64 mit technischen Daten und Preis. AMD will den auch unter dem Codenamen "Clawhammer" bekannten Athlon 64 offiziell erst am 23. September 2003 einführen und im Detail vorstellen.
AMD teilte mit, dass sich das Los Alamos National Laboratory für den AMD-Opteron-Prozessor zum Aufbau von zwei Large-Scale-Linux-Clustern entschieden hat. Die beiden Cluster sollen zusammen über 3.300 AMD-Opteron-Prozessoren enthalten und eine Vielzahl von Datenverarbeitungsaufgaben in der Medizin, in der Umwelttechnik sowie bei der Simulation von A-Bomben übernehmen.

Der Mainboard-Hersteller MSI liefert nun mit dem K8T Master2-FAR (MS-9130) eines der ersten Einzel- und Dual-Prozessor-fähigen Opteron-Mainboards mit VIAs K8T800/ VT823-Chipsatz aus. Das für Server und Workstations gedachte K8T Master2-FAR hatte in einer fast fertigen Version schon auf der LinuxWorld Expo 2003 in San Francisco einen Auftritt in einem Demonstrations-Rechner von VIA Technologies.
Auch wenn AMDs kommender Desktop-Prozessor Athlon 64 noch auf sich warten lässt, hat AMD jetzt sein AMD64-Logo-Programm vorgestellt. Damit will das Unternehmen Konsumenten und Unternehmenseinkäufern eine Orientierung geben, welche aktuelle Hardware auch für die 64-Bit-Prozessoren von AMD geeignet ist. Aber auch das Logo des Athlon 64 wurde jetzt präsentiert.
AMD übernimmt das Information-Appliance-Geschäft von National Semiconductor, zu dem vor allem Nationals Geode-Prozessoren gehören. AMD will das Geschäftsfeld in seine Personal Connectivity Solutions Group (PCS) integrieren. Finanzielle Details wurden nicht veröffentlicht.
VIA Technologies zeigte auf der LinuxWorld Expo 2003 in San Francisco erstmals seinen neuen Einzel- und Dual-Prozessor-fähigen Opteron-Chipsatz Apollo K8T800 in Aktion. Dabei handelt es sich um den bereits im April 2003 unter dem Namen K8T400M vor-angekündigten Opteron-Chipsatz von VIA.
Sun Microsystems will in Kooperation mit AMD Java für AMDs 64-Bit-Prozessor Opteron sowohl für Linux als auch für Windows anbieten. Damit soll Unternehmen der Weg geebnet werden, um ihre Java-Applikationen mit minimalen oder gänzlich ohne Änderungen des Sourcecodes auf AMDs 64-Bit-Plattform zu migrieren.
Die Entwickler-WebSite SourceForge.net verfügt jetzt über einen neuen Server auf Basis von AMDs Opteron Prozessor. Dieser soll es den über 670.000 auf SourceForge.net gehosteten Projekten erlauben, ihre Software auf AMDs 64-Bit-Plattform zu portieren.
Obwohl AMD, VIA Technologies und Transmeta von Industrieexperten schon öfter abgeschrieben wurden, sind Intels ausdauernde x86-Konkurrenten trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation immer noch am Leben und kämpfen weiter um Marktanteile. Die Analysten von In-Stat/MDR sehen allerdings eine ungewisse nahe Zukunft insbesondere für AMD und Transmeta.
AMD liefert mit dem Opteron-Modell 246 eine neue Version seines 64-Bit-Server-Prozessors aus. Der neue Chip steckt unter anderem in IBMs eServer 325.
Der Halbleiterhersteller AMD gab bekannt, dass man Bruce Claflin, Präsident und CEO von 3Com, in den Aufsichtsrat berufen hat. W.J. Sanders III, Chairman von AMD, teilte mit, dass vor allem die Kenntnisse Claflins im Unternehmens-Computergeschäft eine wichtige Rolle dabei spielten.
AMD hat die Preise für Opteron- und Mobilprozessoren gesenkt. Dabei wurden bei den Athlon-XP-M-Modellen Preisschnitte von bis zu 31 Prozent und bei einigen Opterons von bis zu 35 Prozent gemacht.
IBM soll im Auftrag des japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) den derzeit weltweit leistungsstärksten Linux-Cluster bauen. Der Cluster soll zum größten Teil aus den neuen eServern 235 aufgebaut werden, den ersten IBM-Servern mit AMDs Opteron-Prozessor.
China plant mit dem Dawning 4000A einen der schnellsten Supercomputer der Welt. Der Rechner soll auf AMDs Opteron Prozessor basieren und mit Linux laufen.
AMD hat heute offiziell angekündigt, dass der Athlon 64, AMDs kommender 64-Bit-Prozessor für Desktops und Notebooks, am 23. September sein Debüt feiern wird.
AMD konnte im zweiten Quartal 2003 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 45 Millionen US-Dollar auf 645 Millionen US-Dollar steigern und dabei seine Verluste auf 140 Millionen US-Dollar begrenzen. Im zweiten Quartal 2002 hatte AMD noch einen Verlust von 185 Millionen US-Dollar gemeldet.
Wie bereits im April angekündigt, legen AMD und Fujitsu ihr Geschäft mit Flash-Speichern zusammen. Das neue Unternehmen mit dem Namen FASL LLC soll Flash-Speicher unter der Marke Spansion vertreiben.
Die britische Online-Publikation Inquirer berichtete am Freitag, dem 11. Juli 2003, davon, dass AMD den Einzelhandels- bzw. verpackten Versionen seiner Athlon-XP-Prozessoren in Zukunft bessere und vor allem geräuschärmere Lüfter beilegen wird. AMD bestätigte dies gegenüber Golem.de, allerdings würden die besseren Lüfter schon seit einigen Wochen beigepackt, was bisher nur nicht an die große Glocke gehängt wurde.
Laut US-Presseberichten hat der Prozessorhersteller AMD aus Versehen eine Zusammenfassung seiner geplanten Veröffentlichungstermine für weitere 64-Bit-Prozessoren an Journalisten geschickt. So wurden nun die genauen Einführungstermine für die Athlon-64-Prozessoren für Desktop- und Notebook-PCs sowie für einen schnelleren Dual-Prozessor-fähigen Opteron bekannt.
Nach einer Studie des von AMD ins Leben gerufenen Global Consumer Advisory Boards (GCAB) sind Verbraucher durch die technikorientierte Sprache der Hersteller derart verunsicherbar, dass sie sogar ihre Kaufentscheidungen herauszögerten oder ganz aufgeben, wenn sie mit entsprechenden Fachbegriffen nicht zurechtkommen.
AMD hat mitgeteilt, dass Microsoft ein so genanntes Board Support Package (BSP) für das AMD Alchemy Solutions DBAu1500 Entwicklerboard herausgeben wird. Das BSP erleichert die Entwicklung von Windows-CE-Anwendungen für den Niedrigspannung-Prozessor AMD Alchemy Au1500. Mit dem Release ist die gesamte AMD-Alchemy-Solutions-Prozessorfamilie nun Windows-CE-zertifiziert.
STMicroelectronics hat über seinen Geschäftsbereich Portland Group mit der PGI Workstation 5.0 neue Compiler und Software-Werkzeuge für x86-Architekturen und den 64-Bit-AMD-Opteron-Prozessor vorgestellt. Die Compiler stehen für die Programmiersprachen Fortran und C bereit.
AMD hat angekündigt, dass die Core Math Library nun zum Download bereitsteht. Die für die 64-bit-Prozessoren des Unternehmens ausgelegten Werkzeuge wurden in Zusammenarbeit mit der Numerical Algorithms Group (NAG) entwickelt.

AMD hat seiner im April 2003 eingeführten 64-Bit-Server-Prozessor-Serie Opteron 200 zwei neue Serien für Einzel-Prozessor- und 4-bis-8-Wege-Mehrprozessor-Systeme zur Seite gestellt. Sowohl der Opteron 100 als auch der Opteron 800 sollen ab sofort ausgeliefert werden, so der Intel-Konkurrent.
AMD musste seine Erwartungen für das zweite Bilanzquartal 2003, das am 29. Juni 2003 endet, auf Grund der Geschäftsentwicklung senken. Die Umsätze sollen 615 Millionen US-Dollar erreichen. Zuvor war man noch von mindestens 715 Millionen US-Dollar ausgegangen.
In einem frei zugänglichen PDF-Dokument auf dem Webserver des PC-Herstellers Hewlett-Packard finden sich technische Daten eines noch nicht erhältlichen und auch nicht zur üblichen HP-Nomenklatur passenden Desktop-PCs, in dem ein AMD-Athlon-64-Prozessor stecken soll. Interessant ist dabei das angegebene Quanti-Speed-Rating 3100+, das dem im Pavilion "Model t182k DD266A" verbauten Athlon 64 eine niedrigere Leistung als dem aktuellen Athlon XP 3200+ attestiert.
Nachdem Intel in der letzten Woche mit neuen Mobilprozessoren auftrumpfen konnte, zieht AMD nun nach und bringt drei neue Athlon-XP-M-Prozessoren auf den Markt, darunter zwei stromsparende CPUs für schlanke und leichte Notebooks mit hohen Akkulaufzeiten sowie ein Chip für Systeme, die primär als Desktop-Ersatz dienen. Alle drei verfügen dabei über 512 KByte L2 Cache.
AMD bringt unter der Bezeichnung Am29SL800D ein neues Mitglied seiner Flash-Speicher-Familie AM29SL auf den Markt. Der 8-MBit-Flash-Speicher soll den Aufbau von Bluetooth- und GPS-Modulen (Global Positioning System) erlauben und ist auf portable Anwendungen mit minimalem System-Leistungsbedarf optimiert. Der Baustein wird mit 1,8 V betrieben und besonders batteriesparend arbeiten.
Zum vergangenen Wochenende bzw. zum heutigen Montag, dem 26. Mai 2003, gab es sowohl bei Intel als auch bei AMD Prozessorpreissenkungen. Während Intel seine Celeron-Prozessoren für Einsteiger-Desktops im Preis senkte, konterte AMD heute mit Vergünstigungen beim Pentium-4-Konkurrenten Athlon XP.
Wie sich bereits in der letzten Woche andeutete, hat AMD nun mit dem Athlon XP 3200+ eine schnelle Version seines aktuellen Desktop-Prozessors auf den Markt gebracht.
Beim Online-Händler E-Bug ist AMDs noch nicht offiziell eingeführter neuester Athlon-XP-Spross mit der Typenbezeichnung 3200+ seit kurzem gelistet. Es dürfte also nicht mehr lange dauern, bis dieser erhältlich sein wird.
AMD hat nun den bereits erwarteten Dual-Prozessor-fähigen Athlon MP 2800+ offiziell angekündigt. Dank seines Barton-Kerns soll er - im Vergleich mit den Vorgängern - einen mit 512 KByte doppelt so großen Level-2-Cache besitzen, so dass er mit dem 128-KByte-Level-1-Cache auf 640 KByte On-Chip-Cache kommt.
AMD liefert jetzt erste Muster eines auf den AMD Alchemy Prozessoren basierenden "Portable Media Tablet Reference Design Kit" (RDK) aus, das eine komplette Lösung für die Entwicklung von portablen Multimedia- und Daten-Terminals darstellen soll. Die Lösung wird gegen Microsofts Smart Displays positioniert und soll sich durch eine erhöhte Akkulaufzeit auszeichnen sowie unter Windows CE als auch unter Linux laufen.
Gleichzeitig mit dem Produktlaunch von AMDs neuem Opteron-Prozessor bringt SuSE ein Linux-basiertes-Betriebssystem für die neue 64-Bit-Technologie auf den Markt. Der SuSE Linux Enterprise Server 8 for AMD64 powered by UnitedLinux soll vor allem für Unternehmen und Anwendungen konzipiert sein, die eine hohe Rechenleistung fordern.
Einux hat passend zur Taufe der neuen AMD-64-Bit-Prozessoren einen Opteron-ClusterBlade-Array-Supercomputer und eine Serverfamilie namens Excelera64 mit AMD Opterons vorgestellt, die zwischen einer und vier Höheneinheiten Platz im Rack benötigt. Darüber hinaus kündigte Einux eine Opteron-Workstation mit Nvidia nForce3 an.
Penguin Computing hat ein neues Opteron-Linuxsystem angekündigt, das auf der AMD64-Architektur basiert und in einem Gehäuse, das nur eine Höheneinheit im Serverschrank benötigt, integriert wurde. Der Server ist vor allem für Linuxclustering gedacht und wird Altus 1000E genannt.
Nachdem AMD den Opteron-Prozessor am heutigen 22. April 2003 offiziell eingeführt hat, kündigten Nvidia und VIA Technology auch entsprechende Chipsätze an. Beide sollen für Server- und Workstation-Systeme geeignet sein.
Am heutigen Dienstag ab 15:30 Uhr fällt der Startschuss für AMDs ersten 64-Bit-Prozessor, den Server-Chip Opteron, alias SledgeHammer. Neben einer neuen Prozessor-Architektur und neuer Herstellungstechnik ist auch speziell angepasste Software vonnöten, um die Fähigkeiten des 32-Bit-kompatiblen Prozessors voll auszureizen.
Während Intel zum Ostersonntag bei den Desktop-Prozessoren nur den Pentium 4 3,06 GHz etwas im Preis senkte, hat AMD heute fast alle Athlon-XP-Prozessoren günstiger gemacht. Auch deren Dual-Prozessor-fähige Version, der Athlon-MP, wurde im Preis gesenkt.
Um rund 21 Prozent ging AMDs Umsatz im ersten Quartal zurück und lag bei 715 Millionen Euro. Dabei fuhr AMD einen Nettoverlust von 146 Millionen US-Dollar ein.
Microsoft hat nun Windows XP und Windows 2003 Server auch in speziellen 64-Bit-Versionen für AMDs kommende Prozessoren Opteron und Athlon 64 angekündigt. Erstmals wurde auch ein Erscheinungstermin genannt - wenn auch nur für die Beta-Versionen.
AMD-Forscher haben nach eigenen Angaben einen Durchbruch auf dem Weg zur Entwicklung von Transistoren der nächsten Generation erzielt. Dabei habe man einen Transistor entwickelt, der rund 30 Prozent schneller ist als der bislang schnellste PMOS-(P-channel-Metal-Oxide-Semiconductor-)Transistor heute.
AMD und Fujitsu wollen ihr Geschäft mit Flash-Speicher zusammenlegen. Die Unternehmen unterzeichneten jetzt ein entsprechendes Memorandum of Understanding und planen die Einrichtung eines gemeinsamen neuen Unternehmens, das seinen Sitz in Sunnyvale (Kalifornien) haben soll, wo auch AMD sitzt. Ein japanisches Büro soll in Tokio eingerichtet werden.
Mit dem Athlon XP hat AMD begonnen, seine Prozessoren nicht mehr über die Megahertz-Zahlen zu verkaufen, sondern so genannte Modell-Nummern einzuführen, die einen Leistungsvergleich zu Intels deutlich schneller getaktetem Pentium 4 erlauben sollen. Mit dem Opteron geht AMD nun einen deutlichen Schritt weiter.
Appro zeigt als Partner auf dem AMD-Stand neue HyperBlade-Servercluster und Dual/Quad-Server mit einer Höhe von 1U und 2U, die auf AMDs kommendem 64-Bit-Prozessor Opteron basieren. Die Systeme sollen zum Marktstart des Opteron am 22. April 2003 auf den Markt kommen.

Während Intel bereits seit längerem für heute den Start seiner neuen Mobil-Plattform angekündigt hat, überraschte AMD kurz zuvor mit der Vorstellung zwölf neuer, besonders stromsparender Mobil-Prozessoren. Mit dem Athlon-XP-M-Prozessor will AMD in Konkurrenz zu Intels Centrino eine Plattform für leichte WLAN-fähige Notebooks anbieten. VIA und SiS warten mit passenden Chipsätzen auf.
Nachdem Intel am vergangenen Wochenende die Preise für den Pentium 4 und den Xeon senkte, folgte nun von AMD eine Preissenkung für die konkurrierenden Prozessor-Serien Athlon XP und Athlon MP. Darüber hinaus verbilligte AMD allerdings auch noch seinen Mobile Athlon XP und die verbliebenen Durons.
Abseits des Intel Developer Forums im kalifonischen San Diego hat AMD Journalisten ein Notebook mit dem Mobile-Athlon-64-Prozessor gezeigt. Dabei demonstrierte man dessen Leistung im Vergleich zu einem Notebook mit Intels aktuellem Top-Prozessor Pentium 4 3,06 GHz.