Fabric7 verspricht neuartiges Server-Design

Flexible Opteron-Server setzten auf Virtualisierung

Das US-Startup-Unternehmen Fabric7 hat zwei Opteron-Server vorgestellt, die fundamentale Vorteile für Unternehmen bieten sollen. Die Systeme bieten zahlreiche I/O-Schnittstellen, die, wie auch andere Ressourcen, virtualisiert sind und sich flexibel partitionieren lassen.

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Die Server entstanden in Zusammenarbeit mit AMD und nutzen die Opteron-Prozessoren des Chip-Herstellers. Der Server Q80 kann mit bis zu acht Opteron-Prozessoren und maximal 128 GByte Speicher bestückt werden. Im System stecken zudem acht PCI-X-Slots auf unabhängigen Bussen sowie acht Gigabit-Ethernet-Ports. Das System lässt sich in bis zu vier eigenständige Server aufteilen.

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Das größere der beiden System, Q160 genannt, lässt sich mit maximal 14 Prozessoren ausstatten, der Arbeitsspeicher kann auf maximal 176 GByte ausgebaut werden. Es bietet eine I/O-Bandreite von 3 GBit/s per Ethernet sowie 16 GBit/s per Fibre-Channel. Alle Ethernet-Schnittstellen sind dabei vollständig virtualisiert, so dass bis zu 112 virtuelle Schnittstellen zur Verfügung stehen, nach Wunsch als Fast-Ethernet oder auch als 10-GBit/s-Ethernet.

Die Ressourcen der Systeme sollen sich flexibel zuteilen lassen, sowohl über eine grafische Schnittstelle, als auch per Kommandozeile. Dazu steht die Software Q-Visor bereit. Beide Systeme laufen unter Linux (Suse und Red Hat) sowie unter Windows.

Der Fabric7 Q160 soll ab sofort zu haben sein; die Preise beginnen bei 144.000,- US-Dollar. Der Q80 soll im Januar 2006 folgen und dann ab 42.000,- US-Dollar zu haben sein.

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