CSIP: AMD verspricht stabile Konfiguration für 15 Monate
Im Rahmen seines CSIP-Programms arbeitet AMD mit Chipsatz- und Mainboard-Herstellern zusammen, um mit diesen über einen längeren Zeitraum mit stabilen Konfigurationen die IT-Kosten in Unternehmen zu senken, da weniger Plattformkonfigurationen benötigt werden.
Mit der Erweiterbarkeit von 32- auf 64-Bit-Plattformen sowie der Möglichkeit, je nach System von Single- auf Dual-Core-Prozessoren umzusteigen, will AMD die Lebenszyklen von Computerplattformen entscheidend verlängern. Aktuell hat AMD Lösungen für Thin-Clients mit Geode-Prozessor sowie Lösungen für Hochleistungs-Workstations und ein Backbone für Server mit dem Opteron-Prozessor im Angebot. Hinzu kommen kundenspezifische Lösungen für Blade-Systeme.
Zusammen mit Kunden und Partnern will AMD nun OEMs ein vollständiges Portfolio an kommerziellen Lösungen für Client-Systeme anbieten. Zu den Plattformen gehören managebare PCs, Blades, Hochleistungs-Workstations und Thin-Clients. AMD arbeitet dabei mit Partnern wie Atheros und Broadcom, ATI und Nvidia sowie den Mainboard-Herstellern Asus, ECS, Gigabyte und MSI zusammen.
Die 15-monatige Stabilitätsperiode des CSIP-Programms(öffnet im neuen Fenster) für Desktops und mobile PCs hat am 1. September 2005 begonnen und umfasst die AMD-Prozessoren Athlon64 X2, Athlon 64 und Turion64 sowie Treiber, Chipsätze und Mainboards. Die Mainboards für das CSIP-Programm kommen im vierten Quartal 2005 auf den Markt. AMDs CSIP-Programm soll zunächst über Systemhersteller und OEMs in Europa und Nordamerika erhältlich sein und wird zum Jahresbeginn 2006 weiteren Unternehmen zur Verfügung stehen.



