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Mini-Erfolg für AMD im Verfahren gegen Intel

30 Unternehmen müssen angeforderte Unterlagen bereithalten

AMD meldet einen ersten kleinen Erfolg im Rechtsstreit mit Intel, nachdem AMD seinen Konkurrenten am 1. Juli 2005 wegen wettbewerbswidriger Geschäftspraktiken verklagt hatte. In der Klage benannte Unternehmen müssen von AMD angeforderte Unterlagen bereithalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt geht es um 30 Unternehmen, mit denen AMD nun Gespräche aufnehmen will, um die Anweisung des Gerichts umzusetzen, ohne den Unternehmen unnötigen administrativen Aufwand aufzuerlegen. Für AMD bedeutet diese erste Entscheidung vor allem, dass man das Verfahren vorantreiben kann.

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AMD hat Intel verklagt, da der Chipriese nach Ansicht von AMD Unternehmen weltweit mit illegalen Anreizen davon abgehalten hat, Chips von AMD zu kaufen. Damit habe Intel sein Monopol im Markt für x86-Prozessoren in illegaler Art und Weise behauptet.

Intel-CEO Paul Otellini war den Vorwürfen von AMD entgegengetreten: "Wir konkurrieren fair, aber hart, um Endkunden die meisten Vorteile zu bringen. Das wird sich nicht ändern."

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flasherle 05. Jul 2005

Glaubst du etwa AMd würde das anders machen?? dann ein schönes leben noch...


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