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Akku

Batterybox (Bild: Gbatteries Energy) (Gbatteries Energy)

Batterybox: Externer Akku für Macbooks

Mit der Batterybox will Gbatteries Energy einen externen Akku für Macbooks mit Magsafe-2-Anschluss anbieten. Durch einen Trick wird das von Apple patentierte, magnetische Anschlusskabel umgangen. Mit dem Akku soll die Laufzeit von Macbooks deutlich erhöht werden.
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Blockdiagramm der Ladeelektronik für ein mobiles Gerät (Bild: Freescale) (Freescale)

Freescale: Schnelleres drahtloses Akkuladen mit 15 Watt

Freescale hat neue Bausteine für drahtloses Laden von mobilen Geräten per Qi, WPC und PMA vorgestellt. Sie sollen mindestens 15 Watt Leistung übertragen und damit so schnell wie drahtgebundene Ladegeräte sein. Die Spannung ist auf 5 Volt begrenzt, doch dabei soll es nicht bleiben.
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Der Visio.M wird bei der eCarTec vorgestellt. (Bild: TU München) (TU München)

Visio.M: Kleines Elektroauto mit 160 Kilometern Reichweite

Das Visio.M-Projekt will ein ansehnliches und alltagstaugliches Elektrofahrzeug zu einem akzeptablen Preis entwickeln. Das Konsortium hat ein Kleinstfahrzeug vorgestellt, das nur 535 kg wiegt und mit einer Akkuladung 160 km weit fahren soll. Der Fahrspaß soll dabei nicht zu kurz kommen.
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Mit dem Jolt zieht die Induktionsladetechnik in die Gopro ein. (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Jolt: Schnurloses Laden für die Gopro

Das Laden der Gopro-Akkus per Kabel und Netzteil soll durch ein Induktionssystem überflüssig werden. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Kickstarter wird mit Jolt ein alternativer Akku entwickelt. Dieser kann auch mit Tauchgehäuse um die Kamera herum geladen werden.
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Der Nanogenerator ist nur so groß wie dieses Lumia 925. (Bild: Nokia) (Nokia)

Forschung: Krach lädt Smartphone auf

Britische Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Umgebungsgeräusche, Sprache oder Musik im Inneren eines Smartphones elektrische Energie erzeugen. Nicht nur sie hoffen, dass damit die Geräte in Zukunft aufgeladen werden können, denn einer der Unterstützer ist Nokia.
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Vom Quarzsand zu 3D-Nanosilizium: Idee beim Entspannen am Strand (Bild: UCR) (UCR)

Energiespeicher: Akkus aus Sand

Sand statt Graphit: US-Wissenschaftler nutzen Siliziumdioxid, um die Anode eines Lithium-Ionen-Akkus herzustellen. Die soll nicht nur günstiger, sondern auch leistungsfähiger und langlebiger sein als eine Anode aus Graphit.
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Ryden Dual Carbon Battery: Kohlenstoff aus Baumwolle (Bild: Power Japan Plus) (Power Japan Plus)

Power Japan Plus: Akku aus Kohlenstoff lädt schneller

Neue Chance für die Elektromobilität: Ein japanisches Unternehmen hat nach eigenen Angaben einen Akku entwickelt, der leistungsfähiger und gleichzeitig viel günstiger sein soll als ein Lithium-Ionen-Akku. Künftig soll der Rohstoff für den Energiespeicher sogar auf dem Baum wachsen.
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Ein brennender Tesla S (Bild: Youtube/Screenshot: Golem.de) (Youtube/Screenshot: Golem.de)

Tesla: Mit Titanpanzer gegen Akkubrände

Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors will künftig den Tesla S mit einem gepanzerten Boden aus einer Titanlegierung versehen, damit der darüber liegende Akku nicht durch Hindernisse beschädigt wird. Zuvor gab es zwei Fahrzeugbrände.
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Nissan Leaf: Akku aus dem Elektroauto ins Rechenzentrum (Bild: Nissan) (Nissan)

Greendatanet: Autoakkus für Rechenzentren

Greendatanet ist ein europäisches Forschungsprojekt mit dem Ziel, Rechenzentren energieeffizienter zu machen. Dafür sollen sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen versorgt werden, und gebrauchte Akkus aus Elektroautos sollen als Zwischenspeicher dienen.
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Ladestecker für ein Elektroauto (Symbolbild): Tanken oder an der Steckdose laden (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Energiespeicher: Autoakkus zum Nachtanken

Große Reichweite, schnell nachfüllbar, günstig: Akkus mit flüssigen Elektroden könnten die größten Probleme der Speichertechnik für Elektroautos lösen. Die Arpa-E, die Forschungsagentur des US-Energieministeriums, fördert mehrere Projekte.
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Akku aus dem 3D-Drucker: Tinte wird unter Druck flüssig. (Bild: Harvard University) (Harvard University)

3D-Druck: Akkus aus dem 3D-Drucker

Eine US-Wissenschaftlerin hat eine Technik entwickelt, um Akkus und andere elektronische Bauteile mit einem 3D-Drucker aufzubauen. Die Technik soll in wenigen Jahren kommerziell verfügbar sein. Auch eine Variante des 3D-Druckers hält die Entwicklerin für denkbar.
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Genneo (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Energy Harvesting: Laden beim Laufen

Der Genneo ist ein Notakku mit eingebautem Lineargenerator, der durch Auf- und Abwärtsbewegungen Strom generieren soll, der den Stromspeicher wieder etwas lädt. Doch das ist ein mühsames Unterfangen.
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