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Neue Akkus von Sony laden innerhalb von 30 Minuten

Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus können 2.000-mal geladen werden. Eine Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Akkutechnik hat Sony vorgestellt. Die neuen Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus(öffnet im neuen Fenster) können innerhalb von 30 Minuten geladen werden und haben selbst nach 2.000 Lade- und Entladevorgängen noch eine Kapazität von 80 Prozent.
/ Andreas Donath
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Im Gegensatz zu Lithium-Ionen-Akkus können Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus (LFP von lithium ferrum phosphate) nicht mehr thermisch durchgehen(öffnet im neuen Fenster). Mit Lithium-Ionen-Akkus(öffnet im neuen Fenster) hatte Sony wie auch andere Hersteller zuletzt schmerzliche Erfahrungen machen müssen.

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Als Kathodenmaterial wird in Sonys neuem Akku LiFe-PO4(öffnet im neuen Fenster) eingesetzt. Die Kapazität des runden, 18 x 65 mm großen Akkus vom Typ 18650 wird mit 1,1 Ah angegeben. Die Nennspannung liegt bei 3,2 V.

Besonders beeindruckend ist neben der hohen Zahl von Ladezyklen und der kaum abnehmenden Ladekapazität der Umstand, dass diese Akkus in 30 Minuten geladen sein sollen – zumindest zu 99 Prozent, wie Sony unterstrich.

Die Energiedichte(öffnet im neuen Fenster) der gerade einmal 40 Gramm schweren Zelle beziffert Sony mit 95 Wh/kg und die Leistungsdichte mit 1.800 W/kg. Als konstanter Entladestrom werden maximal 20 A angegeben. Zunächst einmal sollen die Akkus in Elektrowerkzeugen eingesetzt werden.


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