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Akku

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40-Gramm-Ladegerät für die Hosentasche

USB-Stick lädt Handys ohne Steckdose in einer halben Stunde wieder auf. Ecosol Solar Technologies zeigt mit seinem Powerstick ein Ladegerät, das überall und ohne Steckdose funktioniert. So soll der USB-Stick mit Kraftwerk-Funktion einen BlackBerry komplett wieder aufladen können. Der Powerstick eignet sich zum Wiederbefüllen von Akkus in Handys, PDAs, MP3-Playern und Digitalkameras.

Matsushita verspricht sichere Akkus

Hitzschutzschicht soll Explosionen verhindern. Der japanische Elektronikkonzern Matsushita, besser bekannt unter der Marke Panasonic, hat mit der Massenproduktion eines neuen Lithium-Ionen-Akkus begonnen, der speziell gegen Überhitzung geschützt ist. Damit reagiert Matsushita auf die Probleme seines Konkurrenten Sony, der in diesem Jahr mehrere Millionen Akkus zurückrufen musste, da diese unter bestimmten Umständen überhitzen und explodieren können.

NTT Docomo ruft 1,3 Millionen Handy-Akkus zurück

Umfangreicher Austausch von Sanyo-Akkus in Japan. Die Kette von Rückrufen von Lithium-Ionen-Akkus reißt nicht ab. Nun ist erstmals auch ein Handy-Stromspender betroffen: Der japanische Mobilfunknetz-Provider NTT Docomo ruft in seinem Heimatland rund 1,3 Millionen Akkus zurück, die sich überhitzen und platzen können.

Batteriegriff für Canon EOS 350/400 für 1.000 Bilder

Ansmann Powergrip C-400 kostet knapp 100 Euro. Der für Akkus und Aufladegeräte bekannte Hersteller Ansmann hat mit dem "Powergrip C-400" einen Batteriegriff für Canons digitale Spiegelreflexkameras EOS 350 und 400 vorgestellt. Das Gerät wird einfach unter die Kamera montiert und mit der Stativschraube befestigt.

Batteriestrom aus dem Wasserhahn (Update)

Neue Batterietechnik aus Japan vorgestellt. Das japanische Unternehmen Total System Conductor (TSC) hat eine Batterie entwickelt, die mit Wasser aktiviert wird. Dabei soll das neue Energiekraftwerk die Leistungsfähigkeit herkömmlicher Alkali-Batterien erreichen. Sobald diese Batterietechnik verfügbar ist, dürfte das den bisherigen Markt für Batterien durcheinander wirbeln.
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Kompaktes Akku-Ladegerät für Mobiltelefone

Flache Bauweise verträgt sich mit Notebook-Taschen. Unter der Marke Swiss Travel Products bringt die WorldConnect AG ein Ladegerät für Handy-Akkus auf den Markt, das durch eine kompakte und flache Bauweise auffällt. Damit soll die mobile Stromzufuhr auf Reisen keinen unnötigen Platz beanspruchen.

Sony plant Tausch von Vaio-Akkus in Deutschland

Liste der betroffenen Modelle liegt noch nicht vor. Im Zuge seines weltweiten Austauschs von Notebook-Akkus will Sony auch manchen deutschen Kunden den Ersatz der Stromspeicher anbieten. Allerdings legte das Unternehmen bisher weder eine Liste der betroffenen Geräte noch die Seriennummern der Akkus vor.

Längere Akkulaufzeit für iPods durch Firmware-Upgrade

Alte 5G-Musikspieler von Apple sollen länger Videos abspielen können. Als Apple im September 2006 die neue Generation der iPods Video und iTunes 7 vorstellte, kam auch ein kaum beachtetes Software-Update für die Geräte der vorherigen Generation heraus. Dieses soll den Untersuchungen von playlistmag.com deutlich verlängerte Akku-Laufzeiten für die älteren 5G-iPods mit sich bringen.

Sony ruft jetzt auch Akkus aus eigenen Notebooks zurück

Konzern erwägt auch mögliche Gewinnwarnung. Berichten aus Japan und den USA zufolge ruft Sony nun auch Akkus zurück, die mit Sony-Notebooks geliefert wurden - bisher hatte das Unternehmen das ausgeschlossen. Da sich die Rückrufaktion beinahe täglich ausweitet, wird der Konzern vermutlich auch seine Gewinnerwartungen reduzieren müssen.
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Akku-Probleme: Toshiba und andere erwägen Klage gegen Sony

Japanischer Notebook-Hersteller sieht seine Marke beschädigt. Als erster Anbieter von Notebooks, der seine Produkte durch fehlerhafte Sony-Akkus zurückrufen musste, plant Toshiba in Japan nun rechtliche Schritte gegen den Elektronik-Giganten. Das Unternehmen will die Beschädigung seines guten Markennamens sowie potenzielle Umsatzeinbußen ersetzt haben.

Fujitsu-Siemens: Freiwilliger Tausch von Sony-Akkus

Vorerst noch keine Rückrufaktion geplant. Nachdem Fujitsu selbst bereits am 4. Oktober 2006 die Akkus zahlreicher Notebooks zurückgerufen hatte, windet sich die deutsche Fujitsu-Siemens weiter. Zwar habe man noch keine Berichte über Defekte mit Sony-Akkus erhalten, dennoch wolle man seinen Kunden nun einen freiwilligen Austausch anbieten, teilte das Unternehmen mit.

Neue Akku-Chemie für 8 Stunden Laufzeit bei Notebooks

Panasonic stellt neue Elektrolyte auf dem IDF vor. Auf dem in der vergangenen Woche in San Francisco veranstalteten Intel Developer Forum (IDF) hat Panasonic eine neue Formel für die Elektrolyte in Lithium-Ionen-Akkus vorgestellt. Damit sollen sich bei gleichem Gewicht bis zum Jahr 2008 acht Stunden Laufzeit ohne Steckdose erreichen lassen.

Heiße Notebooks: Dell ruft weitere Sony-Akkus zurück

Nun 4,2 Millionen Notebook-Akkus vom Rückruf betroffen. Der PC-Hersteller Dell hat erneut die Liste potenziell gefährlicher Notebook-Akkus erweitert, nachdem deren Hersteller Sony weitere Informationen bereitstellen konnte. "Das führt dazu, dass sich die Zahl der zurückgerufenen Akkus von ursprünglich 4,1 auf circa 4,2 Millionen erhöht", heißt es in der entsprechenden Dell-Mitteilung.

Akku-Rückrufe: Noch kein Ende in Sicht

Sony stellt weitere Akku-Rückrufe in Aussicht. Nach Apple, Dell, IBM/Lenovo und Toshiba könnte es weitere Rückrufaktionen von Sony-Akkus geben. Sony kündigte den Start eines weltweiten Austauschprogramms an und will dazu Gespräche mit weiteren Herstellern aufnehmen.

Nun rufen auch Lenovo und IBM Notebook-Akkus zurück

Kostenloses Austauschprogramm für Kunden. Wie Dell und Apple haben nun auch Lenovo und IBM einen freiwilligen Rückruf von weltweit etwa 526.000 Lithium-Ionen-Akkus aus der Produktion von Sony gestartet. Die Stromspender können überhitzen und eine potenzielle Feuergefahr darstellen. Der Austausch ist für die Kunden kostenlos.

Energiesparen à la Nokia mit Warnton "Ich bin geladen"

Weitere umweltfreundliche Maßnahmen bei der Handyherstellung geplant. Nokia, Motorola und Panasonic sowie einige andere IT-Unternehmen wollen sich für umweltfreundlichere Produkte und energiesparende Handys einsetzen. Im Rahmen eines Projekts der Europäischen Kommission, die Energiesparen und Umweltschutz zum Ziel hat, haben sich die Hersteller bereit erklärt, bei der Herstellung der Geräte möglichst keine gesundheitsgefährdenden Materialien zu verwenden und die Verbraucher stärker zum Recycling der Geräte zu ermuntern.
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Akkus in Batterieformat mit USB-Anschluss zum Aufladen

Kappe ab - und ab in den USB-Port. Der britische Hersteller Moixa hat ein Sortiment von Akkus vorgestellt, das wie herkömmliche AA-Zellen, D-Zellen und 9-Volt-Blocks aussieht - mit dem kleinen Unterschied, dass die Stromspender verborgene USB-Anschlüsse zum Aufladen beinhalten.

Sony bestätigt: Kein Rückruf eigener Vaio-Akkus

Keine Schäden durch Überhitzung bekannt. Wie Sony auf einer Presseveranstaltung in München erklärte, will das Unternehmen die von anderen Herstellern zurückgerufenen Akkus bei den eigenen Produkten nicht aus dem Verkehr ziehen. Umfangreiche Tests hätten gezeigt, dass die umstrittenen Stromspeicher in den Vaio-Notebooks problemlos funktionieren.

Auch Toshiba ruft Sony-Akkus zurück (Update)

Austausch von 340.000 Akkus, Brandgefahr besteht nicht. Nach Apple und Dell ruft nun auch Toshiba Akkus von Sony zurück. Zwar prangt auf der US-Website des Konzern noch der Hinweis "Toshiba-PCs sind von Sonys Akku-Problemen nicht betroffen", doch offenbar hat auch Toshiba Probleme, wenn auch hier keine brennenden Notebooks zu befürchten sind.

Dell ruft noch mehr Sony-Akkus zurück

Zwei neue Seriennummern betroffen. Von Dells Rückruf für insgesamt 4,1 Millionen Notebook-Akkus des Herstellers Sony sind auch Geräte betroffen, die bisher als unverdächtig galten. Dell bestätigte gegenüber Golem.de, den Katalog der Seriennummern um zwei Einträge erweitert zu haben.

Apple ruft 1,8 Millionen Akkus von Sony zurück

Rückruf-Aktionen kosten Sony 135 bis 200 Millionen Euro. Nach Dell ruft nun auch Apple Notebook-Akkus von Sony zurück. Betroffen sind rund 1,8 Millionen Stück, die laut Apple überhitzen können und so eine Feuergefahr darstellen. Erst in der vergangenen Woche hatte Dell etwa 4,1 Millionen Sony-Akkus aus gleichem Grund zurückgerufen.

Dell ruft 4,1 Millionen Sony-Akkus zurück

Überhitzte Akkus können zur Brandgefahr werden. Rund 4,1 Millionen Notebook-Akkus mit Lithium-Ionen-Zellen von Sony ruft Dell zurück. Unter bestimmten Umständen könnten die Akkus überhitzen und stellen dann eine Feuergefahr dar, so Dell.

Akkupack für mobile Geräte der Flugpassagiere

Adapterlösung auch für Handys und PDAs. Mit dem GeekPod 100 sollen Flugpassagiere Geräte, denen unterwegs der Saft ausgegangen ist, wieder auftanken bzw. ohne Unterbrechung weiter nutzen können. Von Battery Geek stammt der Akkupack, der beispielsweise bei iPods eine Laufzeitverlängerung von bis zu 100 Stunden Musik- und 12 Stunden Videowiedergabe erlauben soll. Über Adapter können auch Handys und PDAs angeschlossen werden.

PSP-Akkus - Sony warnt vor Imitaten und Plagiaten

Akkus mancher Dritthersteller nicht so sicher wie Original-Akkus? In einer Mitteilung an seine japanischen Kunden hat Sony Computer Entertainment vor dem Einsatz von Zusatz-Akkus gewarnt, die andere Hersteller für das Spiele-Handheld PlayStation Portable produzieren und verkaufen. Es bestehe die Gefahr, dass insbesondere Plagiate sich entzünden und explodieren könnten.

Mobiles Ladegerät von Energizer für Handy-Akkus

Ladegerät für unterwegs setzt auf Batterien. Verschiedene Anbieter haben bereits Notladegeräte vorgestellt, um Akkus in Mobiltelefonen mit Hilfe herkömmlicher Batterien wieder aufzuladen. Nun plant Energizer als einer der Großen im Batteriemarkt ein entsprechendes Akkuladegerät. Ein spezieller Chip soll für einen hohen Energietransfer zwischen Ladegerät und Akku sorgen. Auch für Apples iPod sowie aktuelle Spiele-Handhelds ist ein solches Notladegerät geplant.

Kompakter USB-Akku lädt und versorgt Gadgets mit Strom

Tragbare Stromversorgungslösung für mobile Geräte. APC hat mit der "Universal Battery UPB10" einen kleinen Lithium-Polymer-Akku vorgestellt, der in einem externen Gehäuse untergebracht ist. Per USB-Kabel kann er Kleinstgeräte angefangen vom PDA über das Handy bis hin zum MP3-Player gleichzeitig aufladen und mit Strom versorgen, sofern diese über eine passende Buchse verfügen.

Superakku für ewiges Leben von Handy, PDA und Co.

Nanotechnologie beschert schneller ladende und langlebigere Akkus. Das MIT (Massachusetts Institute of Technology) forscht an einem Superakku, der die Akkuladezeit verkürzen und die Lebensdauer der Energiezellen in Kleingeräten wie PDAs, Smartphones, Handys oder MP3-Playern verlängern soll. Mit Hilfe von Nanotechnologie und Kondensatoren soll die Speicherkapazität erhöht werden.

Turbo Charge macht schlappe Handys fit

Ladegerät für unterwegs setzt auf AA-Batterien. Neben Kurbel-Handy und Notfall-Charger erweitert ein zusätzliches Ladegerät für unterwegs die Palette an Handy-Wiederbelebungsmaschinen. Der Turbo Charge lädt über eine AA-Batterie und den passenden Adapter alle gängigen Handymarken wieder auf.

EU-Parlament einigt sich auf Akku- und Batterie-Richtlinie

Kostenlose Rücknahme gebrauchter Akkus und Batterien beschlossen. Batterien und Akkus sollen künftig in der EU gesammelt und dann auch recycelt werden, bislang gibt es nur in sechs Mitgliedsstaaten entsprechende Regelungen. Darauf einigte sich der Vermittlungsausschuss des Europäischen Parlaments.

HP ruft 15.700 Notebook-Akkus zurück

Drei Notebook-Serien von Rückruf betroffen. Hewlett-Packard ruft die Akkus von drei verschiedenen Notebook-Modellreihen zurück. Die betroffenen Stromspeicher wurden Anfang 2005 hergestellt. Welchen Schaden die Akkus verursachen können, verrät HP nicht.

MIT-Forscher bauen Akkus aus Viren

Nano-Strukturen durch Genmanipulation. Auf der Suche nach feineren Strukturen für die Zellen eines Akkus sind Wissenschaftler des MIT (Massachusetts Institute of Technology) auf eine ausgefallene Methode gestoßen. Sie verwenden Viren, die sich selbstständig zu einem Pol des Akkus anordnen.

Sanyo: Akkus fast ohne Selbstentladung

Eneloop für Niedrig- und Hochstromanwendungen. Normalerweise verlieren NiMH-Akkus durch die Selbstentladung schon so viel Energie, dass sich aufgeladenes Lagern kaum lohnt: Schon nach wenigen Monaten sind sie leer. Die neuen Akkus von Sanyo sollen selbst nach einem Jahr Lagerung noch 85 Prozent der Ursprungsladung aufweisen. Nach einem halben Jahr sollen es gar 90 Prozent sein.

APC: Lithium-Polymer-Akku für Notebooks mit 65 Wh

Zusatzakku wiegt nur 750 Gramm. Wenn der Notebook-Akku eine zu kurze Standzeit hat, findet man dem neuen Universal-Akku von American Power Conversion (APC) vielleicht eine Lösung, die das Gerät länger durchhalten lässt. Der Lithium-Polymer-Akku bietet 65 Wh und wird mit Adaptern für die verschiedenen Notebook-Modelle inklusive Apple-Geräten ausgeliefert.

Samsung mit externem Batteriepack für Digitalkameras

SBP-4442 als Stromspender für Kompaktkameras. Mit dem SBP-4442 bringt Samsung einen externen Batteriepack für Digitalkameras auf den Markt. Normalerweise ist solche Zusatzhardware eher im Bereich Spiegelreflexkameras zu finden, die dadurch meist auch noch einen Hochformatgriff erhalten. Samsungs Lösung hingegen ist für Kompakt-Digitalkameras gedacht und basiert auf einem Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 4.400 mAh bei einer Spannung von 4,2 Volt.

Dell ruft Notebook-Akkus zurück

Rückruf-Webseite bietet Identifizierungsmöglichkeit. Dell ruft eine Reihe von Notebook-Akkus zurück, die in Latitude-, Precision- und Inspiron-Modellen verwendet werden und bietet einen kostenlosen Umtausch an. Es besteht die Gefahr, dass sich diese Batterien überhitzen könnten, was eine Brandgefahr hervorrufen könnte.
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NEC: Biegsame und wieder aufladbare Batterie

Besonders dünne Batterie ist in nur 30 Sekunden aufladbar. NEC stellt eine besonders dünne und wieder aufladbare Batterie vor, die sich zudem verbiegen lässt. Mit der neuen Batterie eröffnen sich auch neue Anwendungsgebiete - so können mit der Technik auch Geräte mit Energie versorgt werden, die stärkeren Belastungen durch Verformungen ausgesetzt sind.
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Nikon-Rückrufaktion - Noch mehr Akkus betroffen

Warnung für Besitzer von Nikon D50, D70 oder D100 bzw. dem Li-Io-Akku EN-EL3. Nikon hatte bereits Anfang November 2005 potenziell brandgefährliche Lithium-Ionen-Akkus des Typs EN-EL3 für die digitalen Spiegelreflexkameras Nikon D50, D70 und D100 zurückgerufen. Nun bittet der Hersteller seine Kunden, die beiliegenden oder hinzugekauften Akkus erneut anhand einer mittlerweile erweiterten Liste zu überprüfen.

Nikon ruft Akkus zurück

Überhitzen des Akkus kann Schäden verursachen. Nikon ruft weltweit Akkus des Typs EN-EL3 zurück, die in digitalen Spiegelreflexkameras verwendet werden. Diese können beim Laden überhitzen, wobei es laut Nikon aber bisher zu keinen Verletzungen gekommen ist.

Nokia zeigt Großhändler wegen explodierender Handy-Akkus an

Akku-Fälschungen hielten nicht, was sie versprachen. Schon öfter hatte Nokia mit Handy-Akkus zu kämpfen, die sich nicht korrekt verhielten - und versucht seitdem seine eigenen Akkus durch allerlei Sicherheitsmaßnahmen von denen von Drittherstellen zu unterscheiden. Im Zusammenhang mit explodierenden nachgemachten Handy-Akkus hat Nokia nun einen Stuttgarter Großhändler unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung angezeigt, berichtet der Focus.

HP ruft Notebook-Akkus zurück

Unternehmen spricht von potenzieller Sicherheitsgefahr. HP hat ein weltweites Rückruf- und Ersatzprogramm für Akkus gestartet. Welche Gefahr von den Akkus ausgeht, verriet HP nicht, das Unternehmen spricht nur von einer potenziellen Sicherheitsgefahr für Endverbraucher.

ORB: Organischer Akku soll PCs schützen

Organic Radical Battery von NEC soll Datensicherung bei Stromausfall ermöglichen. NEC will eine "Organic Radical Battery" - also einen Akku - entwickeln, der Desktop-PCs vor Datenverlust bei Stromausfall schützen soll. ORB soll bis zu 35 Watt bereitstellen und in der Lage sein, mit vier in Reihe geschalteten Einheiten einen typischen 140-Watt-PC kurzzeitig zu versorgen.

Auch Maxdata ruft Notebook-Akkus zurück

Gilt für Kunden mit Geräten der 4000er-Serien. Mit Maxdata ruft im Juni 2005 nun nach Fujitsu Siemens der zweite Hersteller potenziell gefährliche Notebook-Akkus zurück. Der Rückruf betrifft einige Modelle der Eco-4000-Serien - der Hersteller rät Kunden mit diesen Notebooks, umgehend auf den Akkubetrieb zu verzichten und den Akku aus dem Notebook zu entfernen.

Fujitsu Siemens ruft Notebook-Akkus zurück

Betroffene Kunden sollen Akkubetrieb sofort einstellen. Fujitsu Siemens ruft die Akkus für drei Amilo-Notebooks zurück und empfiehlt den Anwendern der betroffenen Systeme, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. In Einzelfällen sei es zu einer Überhitzung der Akkus gekommen, Verletzungen seien aber bisher nicht bekannt geworden.

Intels Agenda 2008: Acht Stunden Akkulaufzeit

Mobilprozessoren mit 1 Watt Leistungsaufnahme geplant. In der vergangenen Woche hat Intel in San Francisco erneut seine Vision vom kabellosen Notebook präsentiert. In drei Jahren, so hofft das Unternehmen, sollen Notebooks acht Stunden ohne Steckdose auskommen. Dazu ist weit mehr als nur noch sparsamere Chips erforderlich.

USA: Apple nimmt iPods für Recycling-Zwecke zurück

10 Prozent Rabatt auf den Kauf neuer iPods bei Rückgabe eines alten. In den USA nimmt Apple ab sofort gebrauchte iPods kostenlos zurück und verspricht, sie einem Recyling-Prozess zuzuführen. Zudem erhält man beim Kauf eines neuen iPods 10 Prozent Rabatt, wenn man sein altes Gerät abgibt.

Apple tauscht iPod-Akkus

Einigung im Streit um iPod-Akkus. Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewährt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlängerte Garantie auf die Geräte. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der Käufer erhält einen Gutschein über 50,- US-Dollar.
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Toshiba: Neuer Akku lädt in einer Minute auf

Nano-Partikel versprechen langlebige und robuste Akkus. Toshiba hat einen neuen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der sich in sehr kurzer Zeit aufladen lassen soll. Der Akku soll innerhalb einer Minute auf rund 80 Prozent seiner Kapazität aufgeladen werden können, was etwa 60 Mal schneller als bei aktuellen Lithium-Ionen-Akkus ist. Der neue Akku soll aber noch mehr zu bieten haben.

Nanotech-Unternehmen verspricht Akku-Revolution

Dreifache Laufzeit, Ladevorgang in wenigen Minuten. Schon seit Jahren forscht das US-Unternehmen Altair an neuen Lithium-Akkus, die auf Nanotechnologie basieren. Die Entwicklung geht jetzt in die zweite Runde, zwei Patente wurden bereits erteilt. Wenn die Technologie marktreif gemacht werden kann, sollen Akkus dreimal länger durchhalten als bisher.

Nano-Batterie mit extremer Lagerzeit

Lucent und mPhase entwickeln Primärzelle mit Nanotechnologie. Bereits in anderthalb Jahren soll sie einsatzreif sein: die erste Batterie auf Basis von Nanotechnologie. Die Entwickler versprechen sich vor allem eine Lagerdauer von mehreren Jahrzehnten.