Abo
  • Services:

Magic Mouse saugt Batterien in Apples Bluetooth-Tastatur aus

Bei anderen Bluetooth-Tastaturen treten keine Probleme auf

Den Batterien in Apples Wireless Keyboard geht schneller der Saft aus, wenn der Nutzer gleichzeitig die neue Magic Mouse von Apple betreibt. Dies geht aus zahlreichen Einträgen in Apples Supportforum hervor, in dem sich Nutzer beschweren, dass ihre neue Maus sie zum häufigen Akkuwechsel in der Bluetooth-Tastatur zwingt.

Artikel veröffentlicht am ,
Magic Mouse saugt Batterien in Apples Bluetooth-Tastatur aus

Die Akkuleistung der Apple-Bluetooth-Tastatur soll durch den Betrieb der Magic Mouse, die Apple im Oktober 2009 vorgestellt hat, drastisch sinken. In den Supportforen von Apple diskutierten die Nutzer zunächst, dass Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) an der Misere schuld ist. Beim Einsatz einer anderen Bluetooth-Tastatur trat der Fehler nicht auf. Die Forenmitglieder tippen deshalb auf einen Fehler im Zusammenspiel beider Apple-Eingabegeräte.


Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. CCV Deutschland GmbH, Au in der Hallertau

Vermutlich sorgt ein Kommunikationsfehler zwischen den Geräten dafür, dass die Tastatur nicht in den Stromsparmodus geht und deshalb die Akkuladung so schnell zu Ende geht. Nach Angaben eines Forumsmitglieds soll Apple bereits ein Problem im Bluetooth-Treiber festgestellt haben und an einer Lösung arbeiten.

Die Magic Mouse arbeitet mit einem Lasersensor und soll auf Oberflächen funktionieren, die für optische Mäuse problematisch sind. Echte Mausknöpfe fehlen Apples neuem Eingabegerät. Diese Aufgabe übernimmt das Touchpad, mit dem geklickt und gescrollt wird.

Mit einer Fingerbewegung kann der Anwender scrollen und bei gleichzeitig gedrückter Control-Taste zoomen. Mit zwei Fingern wird zum Beispiel durch Webseiten oder eine Bildersammlung geblättert. Die Gesten können in den Systemeinstellungen aber auch anders konfiguriert werden. Außerdem wurden bereits Programme wie Jitouch vorgestellt, die neue Mausgesten beherrschen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei dell.com
  2. 449€

Leberwurststulle 19. Feb 2010

... und wen interessiert Dein Gefasel?

xcvndfndfh 07. Jan 2010

-> Villeicht Stromkosten und Ladergerät mitgerechnet? Falscher netzbetreiber ^^

sdgkaökjpg 07. Jan 2010

Ihc finde es immerhin nett von ihm, dass er auf die Frage eingegangen ist. Sie wirkt zwar...

Tantris 07. Jan 2010

Irgendwie ist mir bei dieser Überschrift einiges in den Sinn gekommen, aber das hatte...

Hagen Schramm 06. Jan 2010

Ich habe 10 Stimmen in meinem Kopf. Neun sagen, dass Apple nicht meine Welt ist und die...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Far Cry 5 im Test: Schöne Welt voller Spinner
Far Cry 5 im Test
Schöne Welt voller Spinner

Der Messias von Montana trägt Pornobrille und hat eine Privatarmee - aber nicht mit uns gerechnet: In Far Cry 5 kämpfen wir auf Bergwiesen und in Bauernhöfen gegen seine Anhänger. Das macht dank einiger Serienänderungen zwar Spaß, dennoch verschenkt das Actionspiel von Ubisoft viel Potenzial.
Von Peter Steinlechner

  1. Far Cry 5 Offenbar Denuvo 5 und zwei weitere Schutzsysteme geknackt
  2. Ubisoft Far Cry 5 schafft Serienrekord und Spieler werfen Schaufeln
  3. Ubisoft Far Cry 5 erlaubt Kartenbau mit Fremdinhalten

Virgin Galactic: Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle
Virgin Galactic
Spaceship Two fliegt wieder - trotz tödlicher Unfälle

Die Entwicklung des Raketenflugzeugs für Touristenflüge in den Weltraum hat schon vier Menschenleben gekostet. Vergangenen Donnerstag hat Virgin Galactic die Tests mit Raketentriebwerk wieder aufgenommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


      •  /