Hewlett-Packard ruft 203.000 Notebookakkus zurück

Zahlreiche Modellreihen betroffen

Weltweit hat Hewlett-Packard die Akkus von mehreren Notebookserien zurückgerufen. Die Stromspeicher können überhitzen und sollen dem Hersteller zufolge ab sofort nicht mehr verwendet werden. Sie werden kostenlos ausgetauscht, was weniger als zwei Wochen dauern soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie HP auf seiner Webseite zum Rückrufprogramm angibt, wurden die fehlerhaften Akkus mit Notebooks aus den Serien HP Pavilion, Compaq Presario, HP und HP Compaq geliefert. Das Unternehmen nennt damit zwar fast sein gesamtes Portfolio, dennoch ist die Zahl mit 203.000 betroffenen Geräten vergleichsweise gering, obwohl alle Notebooks dieser Modellreihen die Akkus enthalten können, wenn sie zwischen August 2007 und Januar 2009 ausgeliefert wurden.

Stellenmarkt
  1. Funktionsentwickler Funktionale Sicherheit (m/w/d)
    Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl
  2. Referent Kosten- und Leistungsrechnung (m/w/d)
    Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE), Peine
Detailsuche

Ob der Akku potenziell gefährlich ist, lässt sich über die Eingabe der Seriennummer auf der Rückrufseite überprüfen. Ist er von dem Rückruf betroffen, sollen die Kunden einen Ersatzakku bestellen, den HP in sieben bis zehn Werktagen liefern will. Mit dem Verpackungsmaterial dieses Akkus soll der defekte Stromspeicher danach an HP geschickt werden.

Besitzer von HP-Business-Notebooks können sich unter der kostenpflichtigen Hotline 0180 5 25 81 43 informieren, für die Serien Presario und Pavilion der Consumerreihen lautet die Rufnummer 0180 5 65 21 80. Registrierte Kunden will HP bereits per Brief von der Rückrufaktion in Kenntnis gesetzt haben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Wikifan 17. Mai 2009

Die haben auch schon bei AMD-Prozessoren einen Intel-Treiber im Windows installiert, der...

Alternativvv 16. Mai 2009

durch den verkauf von b-ware?

Leser 15. Mai 2009

Ich hab das Ersatz Akku von Nokia erhalten damals.

8510w 15. Mai 2009

Meins ist leider auch nicht dabei. Aber gut mein Akku ist noch gut in schuss...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Whistleblower  
Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft

US-Whistleblower Edward Snowden ist nun auch russischer Staatsbürger. Für den Krieg gegen die Ukraine kann er aber vorerst nicht eingezogen werden.

US-Whistleblower: Putin verleiht Snowden die russische Staatsbürgerschaft
Artikel
  1. Pendix eDrive: Ein E-Bike wie kein anderes
    Pendix eDrive
    Ein E-Bike wie kein anderes

    Pendix bietet einen Umbausatz, mit dem aus normalen Fahrrädern E-Bikes werden. Nicht ganz billig - aber auf jeden Fall ein Vergnügen.
    Ein Test von Martin Wolf

  2. Effizienter und schneller: Die Bundeswehr wird digitaler
     
    Effizienter und schneller: Die Bundeswehr wird digitaler

    Viele Unternehmen und Organisationen haben erkannt, dass Digitalisierung das Arbeitsleben effizienter machen kann. Bereits auf einem sehr guten Weg ist die Bundeswehr.
    Sponsored Post von BWI

  3. Creative Commons, Pixabay, Unsplash: Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos
    Creative Commons, Pixabay, Unsplash
    Rechtliche Fallstricke bei Gratis-Stockfotos

    Pixabay, Unsplash, CC ermöglichen eine gebührenfreie Nutzung kreativer Werke. Vorsicht ist dennoch geboten: vor Abmahnmaschen, falschen Quellenangaben, unklarer Rechtslage.
    Eine Analyse von Florian Zandt

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek: PC-Tower, Cooling & Co. • Günstig wie nie: Asus RX 6700 XT 539€, FIFA 23 PS5 59,99€, Acer 31,5" 4K 144 Hz 899€, MSI RTX 3090 1.159€ • AMD Ryzen 7 5800X 287,99€ • Xbox Wireless Controller 49,99€ • MindStar (Gigabyte RTX 3060 Ti 522€) [Werbung]
    •  /