Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Hewlett-Packard ruft 203.000 Notebookakkus zurück

Zahlreiche Modellreihen betroffen. Weltweit hat Hewlett-Packard die Akkus von mehreren Notebookserien zurückgerufen. Die Stromspeicher können überhitzen und sollen dem Hersteller zufolge ab sofort nicht mehr verwendet werden. Sie werden kostenlos ausgetauscht, was weniger als zwei Wochen dauern soll.
/ Nico Ernst
17 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Wie HP auf seiner Webseite zum Rückrufprogramm(öffnet im neuen Fenster) angibt, wurden die fehlerhaften Akkus mit Notebooks aus den Serien HP Pavilion, Compaq Presario, HP und HP Compaq geliefert. Das Unternehmen nennt damit zwar fast sein gesamtes Portfolio, dennoch ist die Zahl mit 203.000 betroffenen Geräten vergleichsweise gering, obwohl alle Notebooks dieser Modellreihen die Akkus enthalten können, wenn sie zwischen August 2007 und Januar 2009 ausgeliefert wurden.

Ob der Akku potenziell gefährlich ist, lässt sich über die Eingabe der Seriennummer auf der Rückrufseite überprüfen. Ist er von dem Rückruf betroffen, sollen die Kunden einen Ersatzakku bestellen, den HP in sieben bis zehn Werktagen liefern will. Mit dem Verpackungsmaterial dieses Akkus soll der defekte Stromspeicher danach an HP geschickt werden.

Besitzer von HP-Business-Notebooks können sich unter der kostenpflichtigen Hotline 0180 5 25 81 43 informieren, für die Serien Presario und Pavilion der Consumerreihen lautet die Rufnummer 0180 5 65 21 80. Registrierte Kunden will HP bereits per Brief von der Rückrufaktion in Kenntnis gesetzt haben.


Relevante Themen