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Akku-Notstrom per Fingerdreh

Designkonzept für Handyakkus

Wenn der Handyakku leer ist, soll künftig ein kleiner eingebauter Dynamo helfen, zumindest noch ein einziges kurzes Telefonat oder eine SMS absenden zu können. Das Designkonzept von Song Teaho und Hyejin Lee sieht vor, dass der Akku mit einer ringförmigen Aussparung ein paarmal um den Finger gedreht wird, um ihn etwas aufzuladen.

Artikel veröffentlicht am ,
Akku-Notstrom per Fingerdreh

Den Dynamo-Akku gibt es nicht zu kaufen - er ist derzeit nur ein Designentwurf von Song Teaho und Hyejin Lee. Doch ähnliche Ideen wurden bereits für Taschenlampen und Radios entwickelt. Dabei lädt der Nutzer mit einer Kurbel über einen eingebauten Dynamo einen kleinen Akku auf. Da die Geräte recht sparsam mit Strom umgehen, reichen bereits wenige Umdrehungen aus.

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Im Handyakku eingebaut würde keine Kurbel für die nötigen Umdrehungen sorgen, sondern ein Ring, um den herum ein Dynamo gebaut wurde. Die Achse bildet der Zeigefinger, um den der Nutzer den Akku schwingt.

Für den Notladevorgang muss der Akku dem Handy entnommen und später wieder eingesetzt werden. Bei eingebauten Akkus funktioniert das Konzept folglich nicht. Durch die Aussparung muss der Akku allerdings etwas kleiner ausfallen und aufwendig in den restlichen Platz integriert werden.

Der Dynamo-Akku ist nur eine Designstudie. Es ist nicht bekannt, ob er in ein konkretes Produkt umgesetzt wird.



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Leadsinger 11. Jan 2010

... nur auf dem Nähtisch steht das Laptop und lässt sich in den Tisch versenken ;-)

Bouncy 11. Jan 2010

dafür wurde schon vor langer zeit was erfunden: de.wikipedia.org/wiki/Hobel

Gothic 11. Jan 2010

Das freut die Grünen... Diese atomstrom-feindliche Pennerpartei!

Hagen Schramm 11. Jan 2010

Wenn's technisch Sinn ergeben würde, hätte Apple das schon ins iPhone eingebaut...

Bernd Bier 11. Jan 2010

Ich hoffe man kann wenigstens auch Bierpullen damit aufmachen.


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