Akku-Notstrom per Fingerdreh

Den Dynamo-Akku(öffnet im neuen Fenster) gibt es nicht zu kaufen - er ist derzeit nur ein Designentwurf von Song Teaho und Hyejin Lee. Doch ähnliche Ideen wurden bereits für Taschenlampen und Radios entwickelt. Dabei lädt der Nutzer mit einer Kurbel über einen eingebauten Dynamo einen kleinen Akku auf. Da die Geräte recht sparsam mit Strom umgehen, reichen bereits wenige Umdrehungen aus.
Im Handyakku eingebaut würde keine Kurbel für die nötigen Umdrehungen sorgen, sondern ein Ring, um den herum ein Dynamo gebaut wurde. Die Achse bildet der Zeigefinger, um den der Nutzer den Akku schwingt.
Für den Notladevorgang muss der Akku dem Handy entnommen und später wieder eingesetzt werden. Bei eingebauten Akkus funktioniert das Konzept folglich nicht. Durch die Aussparung muss der Akku allerdings etwas kleiner ausfallen und aufwendig in den restlichen Platz integriert werden.
Der Dynamo-Akku ist nur eine Designstudie(öffnet im neuen Fenster) . Es ist nicht bekannt, ob er in ein konkretes Produkt umgesetzt wird.