Das US-Versicherungsinstitut für Autobahnsicherheit hat dem Tesla Model S bei einem Crashtest nur die zweitbeste Wertung gegeben. Der Test simuliert einen Offset-Frontalaufprall bei 65 km/h. Die Tesla-Aktie sank daraufhin stark.
Die Autoindustrie will selbst zum Gatekeeper der Fahrzeugdaten werden. Um die Sicherheit der vernetzten Autos zu gewährleisten, stellt BMW nun eine eigene Cloud für externe Dienste bereit.
Wer hat die Hoheit über die Daten, die ein vernetztes Fahrzeug generiert? Die Konzepte von Autoherstellern sowie Daten- und Verbraucherschützern nähern sich an. Doch es sind noch viele Fragen zu klären.
Posten, Twittern, Texten, Googeln: Viele Autofahrer nutzen das Smartphone auch während der Fahrt. Fachleute wollen die steigende Zahl an durch Ablenkung verursachten Unfällen mit neuen Maßnahmen verringern - wie etwa der Pflicht, eine Freisprecheinrichtung einzubauen.
Das Geschäft mit Fahrzeugdaten soll in den nächsten 15 Jahren zu enormen Umsätzen führen. Wenn Autofahrer sich davon Vorteile versprechen, wollen die meisten sogar dafür zahlen.
Es klingt wie ein Computerspiel oder ein Hackerfilm, ist aber leider Realität: Die Ampelanlagen eines deutschen Herstellers lassen sich fernsteuern. Obwohl das Unternehmen seit Monaten Kenntnis davon hat, ist bislang nichts geschehen.
Viele Autokonzerne sammeln heimlich die Daten ihrer Fahrzeuge für meist unbekannte Zwecke. Ein Münchner Startup hingegen zeigt, dass die Fahrer mit ihren Autodaten selbst Geld verdienen können.
15 Prozent der Rückrufe in der Automobilbranche sind inzwischen in Softwarefehlern begründet. 2011 waren es lediglich 5 Prozent, so eine US-Studie. Auch der ADAC kritisiert die Hersteller und ihre Software - allerdings aus ganz anderen Gründen.
Offenbar geht Google davon aus, dass auch selbstfahrende Autos nicht jeden Unfall mit Fußgängern vermeiden können. Um Verletzungen zu verringern, hat das Unternehmen eine ungewöhnliche Idee entwickelt.
In dieser Woche fällt eine wichtige Hürde auf dem Weg zu autonomen Autos. Die Bundesregierung will ein Tempolimit auf Autobahnen und Unfalldatenspeicher für vollautomatisierte Funktionen vorschreiben.
Nach der Analyse von BMW-Modellen zeigt sich der ADAC besorgt über die Datenerfassung und -kommunikation von Autos. Die große Koalition fordert ebenfalls die Autonomie der Autofahrer, aber mit Einschränkungen.
Auf mehreren hundert Seiten hat das Fraunhofer-Institut die Zukunft des automatisierten Fahrens analysiert. Die Ergebnisse dürften EU-Digitalkommissar Oettinger und Datenschützern nicht gefallen.
Mitsubishi hat auf der Tokyo Motor Show 2015 eine Konzeptstudie eines Stadtgeländewagens mit Augmented-Reality-Windschutzscheibe vorgestellt. Der eX soll den Fahrer informieren, ohne ihn abzulenken.
Die Vernetzung von Autos soll das Fahren sicherer machen. Doch die meisten Autofahrer lehnen eine solche Kommunikation ab. Verkehrsminister Dobrindt fordert bereits eine Verschlüsselungspflicht für Autodaten.
Die Politik hat die Bedeutung des autonomen Fahrens für die deutsche Autoindustrie erkannt. Wichtiger als Teststrecken auf Autobahnen sind jedoch rechtliche Änderungen, die international durchgesetzt werden müssen.
Kleine Drohnen stellen nach Meinung des ADAC eine Gefahr für Rettungshubschrauber dar, wenn sie ohne Bedacht geflogen werden. Der Automobilclub fordert strengere Regeln für die unbemannten Fluggeräte für den Hausgebrauch, die immer mehr Verbreitung finden.
Displayhersteller LG engagiert sich verstärkt im Bereich vernetzter Autos: Zusammen mit Italdesign stattete der Südkoreaner das Konzeptfahrzeug Gea für den Genfer Automobilsalon mit Displaytechnik aus.
Wenn Apple ein neues Patent umsetzt, könnten iPhone-Besitzer ihre Autos bald per Smartphone öffnen, starten und sogar die Sitzposition einstellen. Die gegenwärtige Praxis zeigt, dass dies auch Gefahren mit sich bringt.
Der ADAC hat eine Sicherheitslücke bei der Connecteddrive-Funktion von BMW gefunden, die auch bei Mini und Rolls Royce verwendet wird. Damit lässt sich das Auto aus der Ferne auch von Unbefugten öffnen. BMW hat für seine Fahrzeuge ein Sicherheitsupdate verteilt.
Tesla hatte es vorgemacht, nun zieht Volvo nach: Ein großer Touchscreen auf der Mittelkonsole des Autos soll die bisherigen Knopfreihen und Drehregler weitgehend ersetzen. Mit dem "Concept Estate" zeigt Volvo, wie das ablenkungsarm geschehen soll.
In den USA habe die staatliche Verfolgung von investigativen Journalisten und ihren Hinweisgebern ein nie gekanntes Ausmaß erreicht, kritisiert Reporter ohne Grenzen.
Das Elektroauto Tesla S steht in der Kritik. Sein riesiger Bildschirm lenke den Fahrer zu stark ab und zahlreiche Funktionen seien nur über verschachtelte Menüs erreichbar. Ein Schweizer Staatsanwalt will dessen Zulassung klären lassen. Doch auch in anderen Fahrzeugen ist die Ablenkungsgefahr groß.
Update Medienberichten zufolge will Innenminister Hans-Peter Friedrich die von Toll Collect erfassten Mautdaten Strafverfolgern zugänglich machen. In Verbindung mit der geplanten Pkw-Maut könnte so der gesamte Straßenverkehr in Deutschland flächendeckend überwacht werden.
Pannenhelfer, Notarzt und Hubschrauberpilot sollen in der Managementsimulation ADAC - The Game zusammenarbeiten müssen, um Autofahrern in Schwierigkeiten zu helfen.
Samsungs Galaxy Xcover 2 ist für Nutzer gedacht, die ihr Smartphone auch jenseits gemähter Rasen und geteerter Straßen nutzen wollen. Nach einem ersten Tauchgang hat uns das Gerät aber einen gehörigen Schrecken eingejagt.
Vor unabsichtlichen Geisterfahrten soll ein neues System schützen, das in neue Mercedes-Fahrzeuge eingebaut werden soll. Es warnt den Fahrer lautstark und blinkend vor Falschfahrten und basiert auf einer Verkehrszeichenerkennung.
Ifa 2012 Das IPTV-Angebot der Telekom kann mit Entertain to go künftig auch auf dem Smartphone, Tablet oder Notebook genutzt werden, zunächst im heimischen WLAN, später auch unterwegs. Zudem soll es eine Remote Control App für Entertain geben.
Selbst wenn das Auto steht, darf der Fahrer nicht zum Smartphone greifen, um eine E-Mail zu lesen oder eine SMS zu versenden, solange der Motor läuft. Mit dem Notebook ist dies dagegen keine Ordnungswidrigkeit.
Der ADAC hat den Einfluss der Klimaanlage auf die Reichweite von Elektroautos getestet. Im Schnitt reduzierte die sich um 13 Prozent. Zwischen den einzelnen Modellen gab es aber erhebliche Unterschiede.
Die Hackergemeinde verschließt sich vor der Außenwelt, um sich zu schützen, schreibt Blogger Tobias Wolter. Viele hielten Hackerspaces nämlich für den Computer-ADAC. Das nerve.
Nach der Analyse von Unfallursachen soll in den USA das Verbot der Nutzung von Mobiltelefonen auf Freisprecheinrichtungen verschärft werden. Dafür tritt die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB ein.
Intel übernimmt den Hersteller von Navigationssoftware Telmap und lockt Entwickler mit besseren Konditionen als Google und Microsoft. Laut israelischen Medien hatte der Kauf ein Volumen von 300 Millionen US-Dollar bis 350 Millionen US-Dollar.
Mit dem Nüvi 3490LMT stellt Garmin ein neues Autonavigationsgerät im oberen Preissegment vor. Das Gerät kommt mit Kreuzungsansicht in der Vogelperspektive, dauerhaft kostenlosen Kartenupdates und 3D Traffic.
Garmin hat zwei neue Nüvi-Modelle vorgestellt, die beide mit 3D Traffic versehen sind. Außerdem erhalten beide Modelle lebenslang Kartenupdates, ohne dass der Kunde dafür zahlen muss.
Konten werden scheinbar grundlos gesperrt, Guthaben nicht ausgezahlt und deutsche Händler zur Einhaltung des US-Embargos gegen Kuba gedrängt. Immer mehr Paypal-Nutzer sind deshalb unzufrieden. Golem.de hat nach Alternativen gesucht.
Der US-Automobilverband AAA startet ein Pilotprojekt mit Servicefahrzeugen für das Elektroautozeitalter: Die Fahrzeuge verfügen über einen Stromspeicher oder einen Akku, an dem liegengebliebene Elektroautos genug Strom tanken können, um die nächste Ladestation zu erreichen.
Eine elektrische Fahrt von München nach Berlin scheint doch möglich. Akkuhersteller DBM hat ein neu aufgebautes Lekkermobil durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) sowie Dekra testen lassen.
Neben der Deutschen Telekom bietet auch der Netzbetreiber O2 seinen iPhone-Kunden eine kostenlose Navigationssoftware an. O2s Telmap Navigator ist klein genug, um die Anwendung auch über die mobile Internetverbindung herunterzuladen.
Das Rekord-Elektroauto, das nonstop von München nach Berlin gefahren ist, ist verbrannt. Der Automobilverband ADAC, der den Rekord ohnehin anzweifelt, findet das verdächtig.
Navigon hat ein Update der Routenplanunggssoftware Mobile Navigator für iOS veröffentlicht. Die neue Version soll das iPad vollständig unterstützen, umfasst einen aktiven Fahrspurassistenten und lässt sich umfangreicher durch Zukauf von Komponenten erweitern.
Ging bei der Non-stop-Fahrt eines Elektroautos von München nach Berlin im Oktober alles mit rechten Dingen zu? Der Automobilverband ADAC kritisiert, es fehle ein gültiger Beweis.
E-Plus hat über 20 Millionen Kunden. Schon Anfang November wurde die 20-millionste Kundin über einen Base-Vertrag gewonnen. Damit hat E-Plus über Billigmarken seine Kundenzahl innerhalb von fünf Jahren verdoppelt.
Die Deutsche Post will ihren Vorsprung beim E-Postbrief vor der De-Mail der Telekom und United Internet weiter ausbauen und ihre Briefträger für die gesicherte E-Mail werben lassen. Die De-Mail soll sich zudem verzögern.
O2 hat Telmap Navigator für WebOS veröffentlicht. Wer eine SIM-Karte von O2 besitzt, kann die Navigationssoftware kostenlos nutzen. Vorerst gibt es die Applikation allerdings nur für die Palm-Modelle Pre und Pre Plus. Eine Version für das Palm Pixi Plus folgt erst später.
Ifa 2010 Mit dem Nülink 1695 ergänzt Garmin sein Sortiment an Navigationsgeräten mit Internetfunktion. Das neue Modell besitzt einen 5 Zoll großen Touchscreen, zeigt Kreuzungen möglichst realistisch und bietet Navteq Traffic für eine bessere Umgehung von Verkehrsstaus.
Die Deutsche Post beginnt heute mit der Registrierung von Adressen für ihren De-Mail-Konkurrenten E-Postbrief. Interessierte können sich eine E-Postbrief-Adresse mit ihrem Namen und Vornamen reservieren lassen. Der Preis für einen E-Postbrief soll bei 55 Cent liegen.
Für den Sommer 2010 hat O2 eine WebOS-Version des Telmap Navigator versprochen. Wie jetzt bekannt wurde, muss Palm dazu aber WebOS noch aktualisieren. Was für Funktionen dafür in WebOS fehlen, ist nicht bekannt.
Die eigentlich für März 2010 versprochene Navigationssoftware Telmap Navigator stellt O2 nun als Download bereit. Die Offboard-Lösung steht nur O2-Kunden zur Verfügung und lädt die Kartendaten über das Mobilfunknetz. Für WebOS wird die Software erst im Sommer 2010 erscheinen.