• IT-Karriere:
  • Services:

Elektro-SUV: Mitsubishi eX nutzt Windschutzscheibe als Bildschirm

Mitsubishi hat auf der Tokyo Motor Show 2015 eine Konzeptstudie eines Stadtgeländewagens mit Augmented-Reality-Windschutzscheibe vorgestellt. Der eX soll den Fahrer informieren, ohne ihn abzulenken.

Artikel veröffentlicht am ,
Mitsubishi eX
Mitsubishi eX (Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi präsentiert mit dem eX eine Konzeptstudie eines Elektro-SUV, das erstmalig auf der Tokyo Motor Show gezeigt wird. Das Elektroauto mit 140 kW/ 190 PS soll eine Reichweite bis zu 400 Kilometer aufweisen. Doch das eckig wirkende, futuristische Äußere mit den schmalen Scheinwerfern und Portaltüren (Selbstmördertüren) ist nicht das einzig Auffällige an dem Fahrzeug.

  • Mitsubishi eX (Bild: Mitsubishi)
  • Mitsubishi eX (Bild: Mitsubishi)
  • Mitsubishi eX (Bild: Mitsubishi)
  • Mitsubishi eX (Bild: Mitsubishi)
Mitsubishi eX (Bild: Mitsubishi)
Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. über duerenhoff GmbH, Hannover

Anstelle eines Head-up-Display, das mittlerweile einige Fahrzeuge der Oberklasse bieten, hat Mitsubishi beim eX Concept eine Augmented-Reality-Windschutzscheibe entwickelt, die zum Beispiel die Anweisungen des Navigationssystems scheinbar auf die Straße schreibt. Auch die Warnhinweise des Spurassistenten werden ins Sichtfeld des Fahrers eingeblendet. Mitsubishi zeigt auf der Windschutzscheibe auch an, wenn das Fahrzeug einen zu geringen Sicherheitsabstand zum Vordermann erreicht.

Ein weiteres Display auf der Mittelkonsole übernimmt Aufgaben, die nicht zum Fahren erforderlich sind und zeigt beispielsweise Informationen des Entertainmentsystems an. Durch die Projektion an die Windschutzscheibe soll der Fahrer weniger abgelenkt werden. Autohersteller gehen derzeit dazu über, ihre Fahrzeuge mit Touchscreens auszustatten. Bedienungsfelder ersetzen Knöpfe zum Drehen oder Regler zum Schieben. Manche Funktion versteckt sich in Untermenüs. Den Fahrer lenke die Suche ab, ergab eine Studie des ADAC Anfang 2013. Solche Probleme will Mitsubishi mit seinem Konzept umgehen.

Der Mitsubishi eX ist zudem mit hochauflösenden Kameras statt Außenspiegeln ausgestattet. Es ist unrealistisch anzunehmen, dass der eX in der gezeigten Form jemals in Serie gebaut werde. Dennoch fließen aus solchen Konzeptfahrzeugen oftmals Details in spätere Autogenerationen ein.

Mitsubishi stellt den eX auf der Tokyo Motor Show vom 28. Oktober bis 8. November 2015 aus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 159,92€
  2. 188,00€
  3. ab 12,50€
  4. (u. a. iPhone 8 je 444,00€, iPhone XR je 699,00€, iPhone 6S je 299,00€)

DrWatson 15. Okt 2015

Darauf eine Sportzigarette!

Aslo 14. Okt 2015

Jo, sieht schön futuristisch aus.

Rodrigogonzales 13. Okt 2015

Hast du auch ein paar Beispiele zu deinem Posting. Ansonsten hat es null Aussagekraft...

Captain 13. Okt 2015

Joo, und dann wundert man sich über ansteigende Unfallzahlen wegen Unübersichtlichkeit

Tigtor 13. Okt 2015

Das Wort das du suchst heisst "Titgore" und ist erst ab 18 ... ok, das war jetzt ohne Nivea


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /