De-Mail und Brief im Internet machen Fortschritte
De-Mail-Pilotprojekt zieht positive Bilanz, erste Partner für die Post
Die am De-Mail-Projekt beteiligten Wirtschaftsunternehmen und Provider haben auf der Cebit ein positives Fazit aus dem De-Mail-Pilotprojekt gezogen und sich für eine Verlängerung ausgesprochen. Auch die Post macht bei ihrem Konkurrenzprojekt Brief im Internet Fortschritte.
Mit De-Mail soll eine Art elektronischer Briefkasten entstehen, über den Bürger, Unternehmen und Staat miteinander kommunizieren können. So soll ein rechtsverbindlicher Dokumentenaustausch mit Banken, Versicherungen, Internetshops oder auch mit Behörden möglich sein.
Dahinter stecken unter anderem das Bundesinnenministerium und die Telekom. Am Bodensee testen seit Oktober 2009 mittlerweile mehr als 30 Unternehmen, mehrere Verwaltungen und über 700 Bürger De-Mail. Einige der beteiligten Unternehmen wollen das Pilotprojekt auch über dessen Ende hinaus fortsetzen, da sie darin erhebliche Chancen zur Kostensenkung sehen.
Ziel des Pilotprojekts ist es, die grundsätzliche technische und organisatorische Machbarkeit und Akzeptanz von De-Mail nachzuweisen. Zudem sollten so schon früh Akzeptanzprobleme und Schwierigkeiten in der Bedienerführung erkannt werden. Neben der Stadt Friedrichshafen, der Handwerkskammer Ulm und der IHK Bodensee/Oberschwaben sind 30 Unternehmen an dem Pilotprojekt beteiligt.
Die Deutsche Post arbeitet mit "Brief im Internet" ihrerseits an einem ähnlichen, aber von De-Mail unabhängigen Produkt. Auf der Cebit präsentierte die Post jetzt erste Partner für Kooperationen und Pilotprojekte für ihr Projekt: den ADAC, Lotto Hessen, die Big Direktkrankenversicherung, die DekaBank, die Zurich Versicherung und das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe.
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Jeder der einen Briefkasten hat, sollte da öfter mal reinschauen. Falls nicht und dadurch...
der vermieter zahlt meinen elektronischen briefkasten und ich habe ein garantiertes recht...
kann jederzeit vom Innenminister eine lesbare Kopie seines ursprünglich verschlüsselten...
Und dann kauft man dort nicht mehr ein. Sollen die mit ihrem Stasi-Dreck doch mit Merkel...