Abo
  • IT-Karriere:

Industrie ringt um Mister Elektromobilität

Ex-SAP-Chef Kagermann als aussichtsreicher Kandidat

Vor dem Elektro-Gipfel ringen Industrie und Politik darum, wer die nationale Plattform Elektromobilität leiten wird. Nach Informationen des Handelsblatts stehen drei Manager zur Wahl: Ex-SAP-Chef Henning Kagermann, der ehemalige Vorstandschef von BMW und Volkswagen, Bernd Pischetsrieder, sowie dessen damaliger Nachfolger bei BMW, Joachim Milberg.

Artikel veröffentlicht am ,
Industrie ringt um Mister Elektromobilität

"Das Rennen ist noch offen", hieß es gestern. Die Entscheidung solle aber heute fallen - "einvernehmlich" zwischen Industrie und Politik. Am Montag dann soll die Plattform Elektromobilität feierlich gegründet werden, damit Deutschland auf dem potenziellen Zukunftsmarkt schon bald eine führende Rolle einnimmt.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  2. Hectronic GmbH, Bonndorf im Schwarzwald

Seit Wochen wird um die Position gerungen. Kagermann gilt als aussichtsreicher Kandidat. Zum einen berät er bereits Kanzlerin Angela Merkel. Zum anderen entsendet die Automobilindustrie bereits etliche Vorstände in die geplanten Arbeitsgruppen. Dies beklagen etwa die Energiewirtschaft und die IT-Industrie.

Da der mögliche Zukunftsmarkt Elektromobilität genauso politisch bedeutsam ist, wird nun auch ein stellvertretender Vorsitz eingerichtet. Ihn teilen sich die Staatssekretäre der zuständigen Ministerien für Wirtschaft und Verkehr, nachdem sich beide nicht auf eine Person einigen konnten.

Auto der Zukunft

Gestern hatte der Automobilclub ADAC seine Teilnahme am Gipfel abgesagt. Wie es hieß, wollte Präsident Peter Meyer eine Rede halten, was das Kanzleramt mit dem Hinweis ablehnte, es handle sich um ein Industrietreffen. Der ADAC ist in einer Arbeitsgruppe vertreten, die über die Rahmenbedingungen berät, mit denen Elektroautos in Deutschland gefördert werden können.

Erste Punkte dazu sollen sich in einer Erklärung am Gipfeltag finden. Geplant ist, dass die öffentliche Hand künftig verstärkt Elektroautos kauft. Allerdings müssten die deutschen Autobauer zusagen, dass sie bis 2020 tatsächlich wie geplant eine Million E-Autos bauen. Dies falle der Branche schwer, hieß es. [von Daniel Delhaes, Handelsblatt]



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Fallout 4 GOTY für 10,99€, Civilization VI für 9,99€)
  2. 1.149,00€ (Bestpreis!)
  3. 74,90€ (zzgl. Versand)

in dus trie 28. Apr 2010

Die armen Länder brauchen auch Öl. $200-$500 pro Barrel sind dann absehbar. Vor 3-4...

Johnny Cache 28. Apr 2010

Jo, ab 250km Reichweite wären solche Fahrzeuge halbwegs brauchbar. Zumindest zwei...


Folgen Sie uns
       


Samsungs Monitor The Space - Test

Der Space-Monitor von Samsung ist ungewöhnlich: Er wird mit einer Schraubzwinge an die Tischkante geklemmt. Das spart tatsächlich viel Platz. Mit 32 Zoll Diagonale und 4K-Auflösung ist auch genug Platz für die tägliche Arbeit vorhanden.

Samsungs Monitor The Space - Test Video aufrufen
WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  2. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid
  3. Elektroauto BMW meldet Zehntausende E-Mini-Interessenten

Raspberry Pi 4B im Test: Nummer 4 lebt!
Raspberry Pi 4B im Test
Nummer 4 lebt!

Das Raspberry Pi kann endlich zur Konkurrenz aufschließen, aber richtig glücklich werden wir mit dem neuen Modell des Bastelrechners trotz bemerkenswerter Merkmale nicht.
Ein Test von Alexander Merz

  1. Eben Upton Raspberry-Pi-Initiator spielt USB-C-Fehler herunter
  2. 52PI Ice Tower Turmkühler für Raspberry Pi 4B halbiert Temperatur
  3. Kickstarter Lyra ist ein Gameboy Advance mit integriertem Raspberry Pi

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /