Abo
  • Services:

Navigon zeigt Navigationsgeräte mit mobilem Internetzugriff

Live-Service-Abo innerhalb von Europa nutzbar

Navigon hat mit den Topmodellen 6350 Live und 8450 Live neue Navigationsgeräte vorgestellt, die mit mobilen Internetfunktionen bestückt sind. Vor allem standorbezogene Informationen werden via Mobilfunk auf das Navigationsgerät gebracht.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie auch Tomtom bezeichnet Navigon die Internetdienste für seine Navigationsgeräte mit dem Begriff Live. Aber anders als Tomtom orientiert sich Navigon am Ansatz von Garmin. Navigon bietet seinen Live-Dienst auch im europäischen Ausland an, so dass diese Funktionen auf Reisen nicht fehlen. Das Bezahlmodell bei Navigon unterscheidet sich aber etwas von Garmins Ansatz. Denn bei Navigon gehört das mobile Internet nicht zum Kaufpreis dazu.

Inhalt:
  1. Navigon zeigt Navigationsgeräte mit mobilem Internetzugriff
  2. Navigon zeigt Navigationsgeräte mit mobilem Internetzugriff

Die Modelle 6350 Live und 8450 Live sind die ersten Modelle, die mit den Live-Diensten ausgeliefert werden. Anders als die Konkurrenz von Tomtom und Garmin integriert Navigon das Mobilfunkmodem nicht in das Gerät. Mit einem Kabel muss das Modem also erst mit dem mobilen Lotsen verbunden werden. Im Auto ist das kein Problem, aber wer das Gerät auch als Fußgänger nutzen will, muss dann auf die Live-Dienste verzichten.

Live-Dienst mit Jahres- und Zweijahresabo

Navigon bietet die Live-Geräte so an, dass der Dienst in den ersten drei Monaten nach der Aktivierung kostenlos ausprobiert werden kann. Nach diesen drei Monaten muss der Kunde ein Ein- oder Zweijahresabonnement abschließen, wenn er die Dienste weiter nutzen will. Das Jahresabo kostet 80 Euro, bei Abschluss eines Zweijahresvertrages sinkt der Jahrespreis, so dass sich Kosten in Höhe von 140 Euro ergeben. Wer sich bereits 30 Tage nach der Aktivierung für eines der beiden Abomodelle entscheidet, spart jeweils 25 Prozent. Das Jahresabo kostet dann also 60 Euro und der Zweijahresvertrag liegt im Preis bei 105 Euro. Für die Live-Dienste nutzt Navigon in Deutschland das Mobilfunknetz von T-Mobile.

Zu den Live-Diensten zählen bei Navigon die Nutzung der lokalen Google-Suche, Informationen zur Verkehrslage (Traffic Live), zu Radarkontrollen, zu Wetterinformationen und ein Parkplatzassistent (Clever Parking Live). Dieser informiert basierend auf Daten des ADAC über die Anzahl freier Parkplätze und darüber, ob die freien Parkplätze derzeit eher mehr oder weniger werden. Bei Traffic Live werden Daten von Navigon-Live-Nutzern sowie von Fahrzeug-Flottenpartnern neben Informationen aus Verkehrsschlaufen verwendet, um frühzeitig auf einen Stau oder hohes Verkehrsaufkommen hinweisen zu können und diese bei der Navigation zu umgehen.

Navigon zeigt Navigationsgeräte mit mobilem Internetzugriff 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 59,99€
  3. (-50%) 29,99€

Stefan Gockel 22. Okt 2009

Viel zu viele Sätze mit noch mehr Worten. Da sieht man schnell unglaubwürdig aus und...

bigmumu 09. Sep 2009

Hallo Walter88 Das ist so aber nicht korrekt. Auf einer Newsseite wird auch davon...


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
    3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

      •  /