Italdesign Gea: LG rüstet das smarte Auto mit Displays und Kameras aus

Displayhersteller LG engagiert sich verstärkt im Bereich vernetzter Autos: Zusammen mit Italdesign stattete der Südkoreaner das Konzeptfahrzeug Gea für den Genfer Automobilsalon mit Displaytechnik aus.

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Italdesign Gea
Italdesign Gea (Bild: LG)

LG hat auf dem Auto Salon Genf in Zusammenarbeit mit Italdesign Giugiura das Konzeptauto Gea mit Displays ausgestattet. Dazu gehört ein 12,3 Zoll großes HD-Display mit IPS-Panel zur Instrumentenkontrolle. Zusätzlich wurde in der vorderen und hinteren Konsole ein 6 Zoll großes, gebogenes HD Plastic OLED (P-OLED) untergebracht.

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Zudem hat LG LED-Rücklichter für das Fahrzeug entwickelt und drei rückwärtige Kameras für das Konzeptfahrzeug beigesteuert, mit denen konventionelle Spiegel ersetzt werden könnten. Das erlaubt neue Karosserieformen und ein windschnittigeres Verhalten.

Das Konzeptfahrzeug Gea lässt sich mit LGs Smartwatch Urbane LTE und einer speziellen App für Android Wear öffnen und abschließen. Eine ähnliche Technik, die schon serienreif ist, hatte auch Hyundai vorgestellt. BMW zeigte vor kurzem ebenfalls eine Smartwatch-Fernsteuerung für Autos.

Ob derartige Systeme in der Zukunft ohne zusätzliche Authentifizierung ausreichend sicher sind, darf bezweifelt werden. Vermutlich dürfte das Interesse von Kriminellen, diese Technik zu missbrauchen, spürbar steigen.

BMW als Negativbeispiel

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Das musste - ohne ernsthafte Konsequenzen - jüngst BMW erfahren: Dessen als Connecteddrive bezeichnetes System zur Steuerung von Fahrzeugfunktionen über das Mobilfunknetz und eine Smartphone-App wurde vom ADAC geknackt, weil offenbar die Verschlüsselung fehlte. Mittlerweile sollen aber alle BMWs automatisch aktualisiert und die Verschlüsselung aktiviert worden sein. Hinweise zu einer aktiven Ausnutzung dieser Sicherheitslücke gibt es laut ADAC nicht.

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