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Zensur

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Kubaner vor einem staatlichen Internetcafé (Bild: AFP) (AFP)

SNet: Kubas privates Internet

Ungefähr 9.000 Kubaner haben sich in Ermangelung eines bezahlbaren Internetzugangs ihr eigenes Netzwerk geschaffen. Über das SNet wird Call of Duty gespielt und es werden Fußballergebnisse ausgetauscht - die kubanische Regierung scheint das Projekt zu dulden.
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Nutzer des Tor-Netzwerks können mit der Zeit identifiziert werden. (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks

Das Tor-Netzwerk: Dort tummeln sich Whistleblower, Aktivisten, politisch Verfolgte, aber auch Drogenhändler oder Pädophile. Alle wollen dort aus unterschiedlichen Motiven ihre Anonymität bewahren. Es gibt aber Zweifel an der Effektivität der Anonymisierung.
/ 91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Version 4.0 des Tor Browser Bundle bringt das Meek-Protokoll mit. (Bild: Tor Project/Screenshot: Golem.de) (Tor Project/Screenshot: Golem.de)

Tor Browser: Mit Meek gegen Zensoren

Mit der Integration des Meek-Protokolls in Version 4.0 des Tor Browser Bundles sollen die Zensoren in China Nutzer des Tor-Netzwerks nicht mehr erkennen können. Außerdem gibt es jetzt einen Browser-internen Updater.
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Eingabemaske für den Internetfilter bei BT (Bild: Ofcom) (Ofcom)

Ofcom: Briten schalten den Pornofilter ab

Die Internetsperren gegen Pornografie in Großbritannien werden von den Nutzern nicht angenommen. Das geht aus einer Studie der Medienaufsichtsbehörde Ofcom über das "familienfreundliche Network Level Filtering" hervor.
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Auf die Plakate hat es die Netzpolitik vor den Europawahlen nur selten geschafft. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Europawahlen: Es geht um das Netz

Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass die wichtigsten netzpolitischen Entscheidungen inzwischen in Europa fallen. Golem.de hat daher die Parteien gefragt, wie es nach den Wahlen mit der Netzpolitik weitergehen soll.
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Ein Kind schaut auf ein Notebookdisplay. (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

Opt-out: Voraktivierter Jugendschutzfilter gefordert

Auch Baden-Württembergs Landesanstalt für Kommunikation plädiert für eine von den Providern voraktivierte Jugendschutzsperre wie in Großbritannien. Durch eine Opt-out-Regelung setzten sich Erwachsene aktiv mit dem Jugendschutz auseinander, sagt deren Präsident im Gespräch mit Golem.de.
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