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Electronic Arts: Battlefield 4 in China verboten

Ein General als Putschist in der Erweiterung China Rising hat dazu geführt, dass Battlefield 4 in China nun verboten ist. Den Publisher Electronic Arts dürfte das wenig stören.

Artikel veröffentlicht am ,
Battlefield 4 - China Rising
Battlefield 4 - China Rising (Bild: Electronic Arts)

Der Ego-Shooter Battlefield 4 ist in China verboten worden. Grund ist offenbar die Erweiterung China Rising, in der ein General als Teil eines Putsches einen Angriff auf US-Streitkräfte durchführt. Weil die zuständigen Behörden um die "nationale Sicherheit" fürchteten, sei das Actionspiel auf dem Index gelandet, berichtet das Wall Street Journal mit Bezug auf örtliche Blogs.

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Ein Sprecher von Electronic Arts habe sich auf Nachfrage nicht zu dem Thema äußern wollen. Dem Publisher dürfte das Verbot allerdings relativ egal sein: Battlefield 4 ist offiziell gar nicht in China erhältlich. Die dort doch verfügbaren Kopien sind vermutlich zu einem großen Teil schwarzkopiert, so dass EA daran nichts verdient.

Computerspiele, aber auch Konsolenhardware, sind in China immer wieder von Verkaufsverboten oder sonstigen Beschränkungen betroffen. Oft geht es dabei um als antichinesisch empfundene Elemente, teils aber auch um zu positive Darstellungen von organisierter Kriminalität oder Drogen.

Bei MMORPGs wie World of Warcraft gibt es teils zeitliche Einschränkungen, mit denen der Staat seine Kinder und Jugendlichen vor allzu ausgedehnten Sessions zu bewahren versucht.



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Ipa 02. Jan 2014

Es wird immer jemanden geben der klüger oder weiser ist. Aber lassen wir trotzdem mal...

1c3f0xx89 31. Dez 2013

greenluma zB für steam....kannste auch alles online zocken.....für andere sachen wirst du...

Phreeze 31. Dez 2013

Wurde da nicht auch die Druidenbärengestalt in einen Panda oder so umgeändert ?

screwy 31. Dez 2013

Bitte alles Zitieren! Sieht das für dich nach Freude aus?

Dadie 30. Dez 2013

Wie kann ein Buch (Mein Kampf) die Sicherheit eines Landes kippen? Ich denke die Antwort...


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