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Zensur

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Buch zum aktuellen Stand der Netzpolitik (Bild: iRights.Lab) (iRights.Lab)

IMHO: Bittere Zeiten für die Netzpolitik

Prism, Acta, Totalüberwachung: Themen, mit denen die Netzszene punkten könnte. Sie ist aber zersplittert und geschwächt wie lange nicht mehr. Was ist passiert? Und was muss geschehen, damit sie wieder an Bedeutung gewinnt? Ein Auszug aus "Das Netz - Jahresrückblick Netzpolitik 2013-2014" von iRights.Lab.
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Localization als Thema auf der GDC 2013 (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Lokalisierung: Spiele verboten!

GDC 2013 Verse aus religiösen Schriften, vergessene Landesgrenzen, umgedrehte Flaggen oder zu viel Sex und Gewalt: Publisher müssen eine Vielzahl von Bestimmungen beachten, damit ihre Spiele nicht irgendwo auf der Welt verboten werden. Ein Mitarbeiter von Microsoft erzählt aus seiner Berufspraxis.
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Mann sieht sich Bilder eines japanischen Pornostars an. (Bild: Bay Ismoyo/AFP/Getty Images) (Bay Ismoyo/AFP/Getty Images)

Europaparlament: Kein Pornoverbot in der EU

Das EU-Parlament hat die Passage zum Pornoverbot in EU-Medien und Selbstverpflichtungen der Internet Provider aus einer Entschließung genommen. Damit seien Internetsperren abgewendet worden, sagt Angelika Niebler, die für die CSU im EU-Frauenausschuss sitzt.
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Akamai liefert keine Daten mehr nach Syrien. (Bild: Akamai) (Akamai)

Bürgerkrieg: Syrien ist offline

Update Seit dem frühen Mittag des 29. November 2012 (Ortszeit) ist Syrien aus dem Internet verschwunden. Webseiten des arabischen Landes lassen sich nicht mehr aufrufen, ebenso ist eine Nutzung des Internets in Syrien nicht mehr möglich.
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Google Take Action: Nutzer machen sich für ein freies Internet stark. (Bild: Google) (Google)

WCIT-12: Google ist gegen UN-Pläne zur Internetkontrolle

Nur ein dezentrales Internet sei ein freies Internet - so in etwa argumentiert Google gegen die Pläne, die Kontrolle über das Internet an die UN-Organisation ITU zu übertragen. Das Unternehmen erklärte, eine solche Zentralisierung könnte die Entwicklung des Internets hemmen und Zensur begünstigen.
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Ein pakistanischer Mann sieht sich ein Propaganda-Video der Taliban an. (Bild: Tariq Mahmood/AFP/Getty Images) (Tariq Mahmood/AFP/Getty Images)

Extremismus im Netz: "Wir sollten den Zugang erschweren"

Nazis, Dschihadisten oder aber chinesische Dissidenten: Provider müssen für alle dieselben Regeln haben, sagt der Clean-IT-Berater und Dschihad-Experte Asiem El Difraoui. Im Interview erklärt er, wie mächtige Konzerne wie Google und Facebook gegen Extremisten im Netz vorgehen müssen.
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Iranerin in einem Internetcafé in Teheran: Sicherheit durch Abschottung? (Bild: Atta Kenara/AFP/Getty Images) (Atta Kenara/AFP/Getty Images)

Zensur: Iran will Google und Gmail blockieren

Iranische Internetnutzer sollen ohne Google und Gmail auskommen. Die Behörden wollen den Zugang zu den Diensten sperren. Angeblich haben Nutzer sie wegen eines auf Youtube veröffentlichten antiislamischen Videos dazu aufgefordert.
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