Sicherheitsforscher haben Hunderte Youtube-Tutorials ausgewertet und immer wieder Zugangsdaten entdeckt - mit diesen konnten sie sich auf AWS einloggen.
Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Update Inhalte bei Apple TV+ werden zurzeit in weitaus geringerer Auflösung ausgestrahlt. Apple folgt damit anderen Streaming-Anbietern, doch Youtube können wir weiterhin in 4K sehen.
70.000 Anrufmitschnitte und Livebilder der Videoüberwachung: Ein Hacker konnte die Infrastruktur von Betrügern, die sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgeben, übernehmen und ihnen bei der Arbeit zusehen. Die Aufnahmen hat er nun veröffentlicht.
Millionen für Streamer wie Tyler "Ninja" Blevins, aber Probleme im Team und schwaches Wachstum: Bei dem Microsoft-Videoportal Mixer gibt es offenbar interne Probleme. Mitarbeiter haben sogar ein Video von einem düster wirkenden Meeting veröffentlicht - bei der Konkurrenz.
Bekannte Influencer wie Unge, Dagi und Bibi nutzen laut einem Medienbericht die Filterfunktion von Youtube, um problematische Kommentare zu blockieren. Besonders unbeliebt sind Wörter wie "Clickbait" und "Fake".
Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Youtube gehört zu den ältesten Streaming-Apps auf dem Markt - und hat immer noch einen starken Marktvorteil, wie jüngste Nutzerdaten zeigen. Das liegt auch am Geschäftsmodell: Nutzer finden dort sowohl kurze als auch lange Videos, anders als etwa bei Netflix.
Vertreter der Musikindustrie bedauern noch immer, dass sie sich im Streit über die EU-Urheberrechtsreform und Uploadfilter nicht voll durchsetzen konnten. Weiter als mit der Richtlinie hätten sich die Rechteinhaber nicht bewegen können, hieß es bei einer Diskussionsrunde der Grünen.
Im September hatte das Berliner Landgericht entschieden, dass die Grünen-Politikerin Renate Künast Aussagen wie "Drecks Fotze" hinnehmen müsse. Nun hat es seine ursprüngliche Entscheidung widerrufen, da sich die Kommentare auf ein Fake-Zitat bezogen hatten.
Das auf Gaming spezialisierte Videoportal Twitch ist 2019 weiter gewachsen, aber der Konkurrent Mixer von Microsoft konnte noch viel stärker zulegen. Das zeigen neue Marktdaten. Grund für die unterschiedliche Entwicklung dürften millionenschwere Wechsel von Ninja und anderen Streamern sein.
Egal ob ein Kind, Jugendlicher oder Erwachsener zuschaut: Wenn ein Video auf Youtube mit der Markierung "für Kids" versehen ist, zeigt das Portal keine personalisierte Werbung mehr - außerdem sind eine Reihe von Funktionen nicht verfügbar.
Die Betreiber von Youtube wollen entschiedener gegen Hasskommentare und Drohungen vorgehen. Ab sofort soll herabsetzende Sprache nicht mehr toleriert werden. Das gilt auch dann, wenn einzelne Videos noch erlaubt wären, aber mehrere ein problematisches Verhaltensmuster ergeben.
Drei der reichweitenstärksten Streamer bleiben exklusiv bei Twitch - und kassieren dafür wohl Millionen. In den vergangenen Monaten waren einige Topstars zu Youtube und Mixer abgewandert.
Auf Youtube gelten für gewalthaltige Computerpiele jetzt die gleichen Beschränkungen wie für Filme - und nicht mehr die strengeren wie für echte Gewaltdarstellungen. Trotzdem müssen Streamer aufpassen, wenn sie Werbung bei Titeln wie Call of Duty zeigen möchten.
ARD und ZDF machen Schritte um ihre Mediatheken enger zu verbinden. Die ersten Maßnahmen wie eine Weiterleitung bei der Suche und ein gemeinsames Login sind nur der Anfang.
Bei Influencern sorgt eine anstehende Änderung der Nutzungsbedingungen von Youtube für Verunsicherung: Das Videoportal behält sich künftig das Recht vor, unwirtschaftliche Kanäle zu schließen. Wann ein Kanal nicht genug Profit abwirft, entscheidet allein Youtube.
Nach Mixer steigt Youtube mit verschärften Mitteln in den Kampf um prominente Spielestreamer ein. Das Videoportal hat ab sofort Jack "Courage JD" Dunlop exklusiv im Angebot, der auf Twitch zuletzt rund 37 Millionen Follower hatte.
Die Deutsche Telekom bringt einen eigenen Streaming-Stick für Magenta TV auf den Markt. Damit werden Kunden auch Zugriff auf Netflix und Amazon Prime Video haben - ein Telekom-Anschluss wird nicht benötigt.
Soziale Netzwerke wie Facebook können zu einem aktiven Suchen und Entfernen von rechtswidrigen Inhalten verpflichtet werden. Löschanordungen europäischer Gerichte sollen dabei weltweit gelten, entschied der EuGH, selbst für "sinngleiche" Äußerungen.
Mehr Transparenz, mehr Entscheidungsrecht und eine Anlaufstelle: Fairtube fordert von Googles Videoplattform Youtube bessere Arbeitsbedingungen für Inhalteersteller. Die Parteien werden im Oktober miteinander sprechen. Beide Seiten sind in ihren Ansichten recht weit voneinander entfernt.
Die Grünen-Politikerin Renate Künast will die Verfasser von Hasskommentaren auf Facebook gerichtlich belangen. Doch das soziale Netzwerk muss die Nutzerdaten nicht herausgeben.
Google überarbeitet seine Youtube-App für Smart-TVs und Streaminggeräte. Es wird künftig ein großes Werbebanner auf der Startseite der Youtube-App geben - inklusive Autostart.
Weil Google auf Youtube auch die Daten von Kindern gesammelt und für personenbezogene Werbung genutzt hat, zahlt Google eine Rekordstrafe - die allerdings im Verhältnis zum Gewinn sehr gering ausfällt.
Mehr als 100 Millionen Menschen weltweit haben den Kanal des umstrittenen Youtubers Felix "PewDiePie" Kjellberg abonniert. Bislang hat lediglich ein indischer Musiksender noch mehr Fans gesammelt.
Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.
Amazon bringt die offizielle Youtube-App für auf alle Fire-TV-Modelle. Außerdem erhalten Fire-TV-Nutzer eine neue Alexa-Funktion. Der Streit zwischen Amazon und Google rund um Youtube ist aber noch nicht für alle Plattformen beigelegt.
Die privaten Senderanbieter wollen Funktionen wie Bild-in-Bild oder Split Screen mit dem aktuellen Entwurf des Medienstaatsvertrags verhindern. Zudem will man von Landesmedienanstalten "leicht auffindbar" gemacht werden.
Der Rundfunkstaatsvertrag soll künftig auch Online-Dienste und Medienplattformen regulieren. Mehrere Wirtschaftsverbände wollen Funktionen wie Bild-im-Bild oder Split-Screen jedoch nicht einschränken lassen. Änderungen gibt es auch für Video-Kanäle.
Mithilfe psychologischer Tricks und bestimmter Techniken wollen soziale Netzwerke möglichst lange die Aufmerksamkeit der Nutzer an sich binden. Das will US-Senator Josh Hawley nun gesetzlich erschweren.
Drohung mit Klagen wegen Scheinselbständigkeit sowie fehlender Mitsprache und Transparenz: Die IG Metall will gemeinsam mit der Initiative Youtubers Union gegen das Videoportal von Google vorgehen.
Reichweitenstarke Influencer können ihre Fans auf Youtube mit neuen Mitteln zur Kasse bitten: Es gibt neue Arten von Mitgliedschaften, animierte Super Stickers im Chat und weitere Produkte im Merchandising-Shop Teespring.