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Wissenschaft

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Grafik des Space Launch System (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa: Neue Riesenrakete soll 2017 abheben

Erst unbemannt, dann mit bis zu sechs Astronauten an Bord soll das Space Launch System ins All vorstoßen können, so die Nasa. Die Raumfahrtbehörde arbeitet auch an neuen Konzepten, mit denen Energie über große Entfernungen hinweg übertragen werden könnte.
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Smart Forvision - ein Elektroautokonzept für 2020 (Bild: Smart) (Smart)

Smart Forvision: Lichtdurchlässige Solarzellen auf dem Dach

IAA Smart zeigt auf der IAA 2011 seine Vision eines fortschrittlichen Elektrofahrzeugs. Zusammen mit BASF wurde ein Konzeptfahrzeug konstruiert, das mit lichtdurchlässigen Farbstoffsolarzellen im Dach, Kunststofffelgen, einer teilweise durch Kohlefaser verstärkten Karosserie und wärmereflekierenden Folien ausgestattet ist.
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Hitachi-Ingenieur Takeshi Ogino demonstriert den Hirnscanner. (Bild: Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images) (Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images)

Forschung: Dr. Kawashimas Gehirnscanner

Ein japanisches Forscherteam hat in dieser Woche ein Headset vorgestellt, mit dem sich nicht mehr nur unter Laborbedingungen Gehirnaktivität messen lässt. Geleitet wird das Team von Dr. Ryuta Kawashima, der weltweit durch Nintendos Gehirnjogging-Spiele bekannt ist.
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Mute (Bild: Technische Universität München) (Technische Universität München)

Mute: Elektrofahrzeug für zwei wiegt nur 500 kg

IAA Mit dem Elektrofahrzeug Mute will die Technische Universität München (TUM) auf der IAA 2011 zeigen, wie das Auto der Zukunft aussehen könnte. Die wichtigste Eigenschaft des Mute ist sein geringes Gewicht. Obwohl das Auto zwei Personen Platz bietet, wiegt es inklusive Akku nur 500 kg.
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Klar zum Aufstieg: Roboter Paraswift mit gefaltetem Gleitschirm (Bild: Disney Research/Screenshot: Golem.de) (Disney Research/Screenshot: Golem.de)

Paraswift: Der Roboter springt mit dem Fallschirm ab

Paraswift soll ein Unterhaltungsroboter sein: Er fährt eine senkrechte Wand hoch und lässt sich dann fallen. An einem Gleitschirm segelt er zur Erde zurück. Mitentwickler Disney sieht aber noch weitere Anwendungsmöglichkeiten als nur reinen Spaß.
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Gold aus dem All? (Bild: Michal Cizek/AFP/Getty Images) (Michal Cizek/AFP/Getty Images)

Goldregen: Edelmetalle könnten außerirdisch sein

Gold und andere Edelmetalle, aus denen Schmuck und Elektronikbauteile hergestellt werden, könnten möglicherweise aus dem Weltall stammen. Hinweise darauf haben britische Forscher bei geologischen Untersuchungen in Grönland gefunden. Meteoriten sollen die Edelmetalle auf die Erde gebracht haben.
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Packbot: keine Killermaschinen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

iRobot in Fukushima: "Wir waren besser vorbereitet"

Nach dem Erdbeben vor Japan im März 2011 und dem anschließenden Tsunami hat iRobot sofort reagiert und vier Roboter nach Japan geschickt. IRobot-Chef Colin Angle berichtet, wie es dazu kam, dass US-Roboter im technikbegeisterten Japan eingesetzt werden.
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Staubsaugerroboter Roomba: nicht nur ein cooler Roboter (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Neuer Roomba: Roboter sieht Staub

Der Staubsaugerroboter Roomba hat neue Sensoren erhalten. Dadurch soll er schmutzige Stellen besser erkennen und säubern, wie iRobot-Chef Colin Angle im Gespräch mit Golem.de erklärt.
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Zahnbürste und Vibrationsmotor: Ladybug Robot auf der Ifa (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Ladybug Robot: Lernroboter mit Zahnbürstenantrieb

Ein japanisches Unternehmen stellt auf der Internationalen Funkausstellung kleine Roboter in Form von Marienkäfern vor, die von Vibrationsmotoren und Zahnbürsten angetrieben werden. Die Roboter sind programmierbar: Der Code wird auf Kästchenpapier aufgemalt.
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Signal Guru: grüne Welle dank Smartphone (Bild: Christine Daniloff/MIT) (Christine Daniloff/MIT)

Signal Guru: Grüne Welle mit dem Smartphone

US-Wissenschaftler haben eine Smartphone-App entwickelt, die Fahrern anzeigt, wie schnell sie fahren müssen, damit sie an der nächsten Ampel nicht warten müssen. So reiten sie nicht nur auf einer grüne Welle, sondern können auch Benzin sparen.
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Das Atlas-Experiment im Bau (Bild: CERN) (CERN)

Higgs-Boson: Keine Spur vom Gottesteilchen

Das Cern stellt in dieser Woche auf einer Konferenz in Mumbai (Indien) erste Ergebnisse der LHC-Experimente Atlas und CMS vor. Ernüchternde Erkenntnis: Vom Higgs-Boson, dem sogenannten Gottesteilchen, gibt es bislang keine Spur.
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