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Egoshooter Warco

Mit der Kamera mitten im Krieg

Im Egoshooter Warco ist der Spieler Krisenjournalist. Und muss, nur mit einer Kamera und einer schusssicheren Weste ausgestattet, Berichte aus Kriegsgebieten liefern - ohne dabei selbst erschossen zu werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mit der Kamera - aber ohne Waffe - im Krisengebiet
Mit der Kamera - aber ohne Waffe - im Krisengebiet (Bild: Defiant Development)

Warco ist ein ungewöhnlicher Shooter - der Spieler erhält darin nur einen Abzug, den einer Videokamera. Mit der müssen Bilder von kämpfenden und notleidenden Zivilisten aus Kriegsgebieten aufgenommen und zwischen den Missionen zu kurzen Fernsehberichten zusammengestellt werden.

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Beim Filmen geht es nicht nur darum, gutes Videomaterial zu liefern, sondern auch am Leben zu bleiben. Oft genug hilft es nur, in Deckung zu gehen oder zu rennen, denn nicht immer bleiben die dem Reporter freundlich gesonnenen Soldaten am Leben. Oft müssen sie um ihr eigenes Leben kämpfen.

Der Spieler wechselt zwischen der Ich-Perspektive und dem Blick durch die Kamera. Durch die Präsentation der Krisengebiete und der Geschehnisse rund um den Kameramann soll eine packende Atmosphäre geschaffen werden. Die Szenarien sollen denen von Konfliktgebieten in Afrika und dem Mittleren Osten nachempfunden sein.

  • Warco - unter Beschuss helfen nur Deckung und Wegrennen. (Bild: Defiant Development)
  • Warco - im Krisengebiet (Bild: Defiant Development)
  • Warco - US-Soldaten als Verbündete (Bild: Defiant Development)
  • Warco - beim Filmen (Bild: Defiant Development)
Warco - unter Beschuss helfen nur Deckung und Wegrennen. (Bild: Defiant Development)

Das nun veröffentlichte Video zeigt einen spielbaren Prototyp auf Basis der Unreal Engine. Das Spiel könnte den Entwicklern zufolge nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch für die Ausbildung von Krisenreportern verwendet werden. Ein trockenes Lernspiel (Serious Game) ist also nicht zu erwarten.

Entwickelt wird Warco vom Spielestudio Defiant Development in Kooperation mit dem Filmproduzenten, Regisseur und Drehbuchautor Robert Connolly (Arenamedia) und dem Journalisten Tony Maniaty (Maniatymedia). Finanzielle Unterstützung erhalten sie von der australischen Filmförderung Screen Australia und Screen New South Wales.



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spanther 16. Sep 2011

Nur weil die sich nicht eingestehen wollen bzw. können, dass es ihrer Seele eigentlich...

spanther 14. Sep 2011

YAY danke! :D Auch noch als Freeware bei computerbild zu saugen xD Direkt mal spielen! x)

Achti 14. Sep 2011

...sagte der Deutsche ...oder der Amerikaner ...oder der Russe ...oder der Chinese wir...

Lokster2k 13. Sep 2011

Wurde im Artikel sogar nicht explizit erwähnt, dass es sich >nicht< um ein Serious Game...

wuschti 13. Sep 2011

Ein Spielekonzept, wo es wohl hauptsächlich auf "Ästethik" und Atmosphäre ankommt in...


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