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Open Badges sollen das eigene Wissen präsentieren

Mit dem Projekt Open Badges will Mozilla digitale Visitenkarten über das Wissen und die Erfahrungen eines Nutzers anbieten. Schulen sowie Unternehmen können die Badges vergeben.

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Badges von Mozilla sollen das eigene Wissen präsentieren.
Badges von Mozilla sollen das eigene Wissen präsentieren. (Bild: Mozilla)

Mozilla hat sein Projekt Open Badges vorgestellt. Damit schafft Mozilla eine Infrastruktur, mit der Anwender Erfahrungen und eigenes Wissen anschaulich in Form von digitalen Visitenkarten im Web präsentieren können. Gleichzeitig veröffentlicht Mozilla auch die entsprechenden APIs. Sie sollen Organisationen ermöglichen, Badges zu erstellen und zu verteilen.

  • So sollen Badges von Mozilla eingesetzt werden.
So sollen Badges von Mozilla eingesetzt werden.
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Bislang hat Mozilla unter anderem mit der Nasa, dem öffentlich-rechtlichen Sender der USA, PBS, und dem United States Department of Education verhandelt, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. Ziel ist es, die Badges zum Beispiel für absolvierte Kurse oder spezielles Wissen an die Anwender zu verteilen. Diese sammeln die Badges und können sie im Web veröffentlichen, etwa auf ihrer eigenen Webseite, auf Facebook oder in Wordpress-Blogs. So kann ein Anwender sein Wissen übersichtlich präsentieren und als Referenz für die Jobsuche oder weitere Ausbildungen nutzen.

Open Badges ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Browser zum virtuellen Ausweis zu machen. Auf der Re:publica 2011 hatte die Präsidentin der Mozilla Foundation, Mitchell Baker, gesagt, dass ihr Unternehmen derzeit an etwas arbeite, was mit dem Begriff Identität zu tun habe. Es sei auch im Onlineleben notwendig, sich auszuweisen.



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slashwalker 04. Mai 2012

Erinnert mich an meine IHK Prüfung zum Mediengestalter. Im praktischen Teil sollten wir...

RXD 18. Sep 2011

So 'zwingt' man die Menschen zu verstärkter Interaktion mit dem Internet. Ansonsten gibts...

elgooG 17. Sep 2011

http://www.albinoblacksheep.com/flash/badgers Am Besten fand ich das Ende des Songs. ;D

Anonymer Nutzer 16. Sep 2011

Kannst sie ja zu echten Buttons mit Anstecknadeln machen und dem...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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