Abo
  • Services:

Chipentwicklung

4 Milliarden US-Dollar für größere Wafer und kleinere Chips

Fünf Chiphersteller wollen in den kommenden Jahren 4,4 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung im US-Bundesstaat New York investieren. Es geht um die beiden nächsten Chipgenerationen sowie um größere Wafer.

Artikel veröffentlicht am ,
Wafer: mehr als doppelte so viele Chips
Wafer: mehr als doppelte so viele Chips (Bild: Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images)

Die Chiphersteller Intel, IBM, Globalfoundries, Taiwan Semiconductor Manufacturing und Samsung wollen mehrere Milliarden US-Dollar in die Chipentwicklung im US-Bundesstaat New York investieren. New York habe im Wettbewerb mit mehreren europäischen, asiatischen und arabischen Staaten den Zuschlag für die Investitionen erhalten, erklärte Gouverneur Andrew Cuomo.

Stellenmarkt
  1. 1WorldSync GmbH, Köln
  2. ARI Fleet Germany GmbH, Stuttgart, Eschborn

Insgesamt 4,4 Milliarden US-Dollar wollen die fünf Unternehmen in den kommenden fünf Jahren für Forschung und Entwicklung in dem Ostküstenstaat ausgeben. Der größte Anteil von 3,6 Milliarden US-Dollar entfällt auf IBM. New York will seinerseits 400 Millionen US-Dollar in das Projekt stecken, in Form einer Investition in das College of Nanoscale Science and Engineering (CSNE) an der Universität des Bundesstaates New York in Albany (SUNY).

Das Geld soll in zwei Entwicklungsprojekte fließen. Zum einen sollen unter der Führung von IBM die nächsten beiden Chipgenerationen mit 22 und 14 Nanometer Strukturbreite entwickelt werden. Zum anderen wollen die Hersteller die Wafer von jetzt 300 auf 450 Millimeter vergrößern. Auf einen 450-Millimeter-Wafer passen mehr als doppelt so viele Chips wie auf einen 300 Millimeter großen. Durch die Erhöhung der Produktion soll der Preis für die Chips sinken. Dafür wurde das Global-450-Konsortium gegründet, für das jedes der beteiligten Unternehmen 75 Millionen US-Dollar bereitstellt.

Für den Bundesstaat bedeute die Investition den Erhalt aktueller sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze, erklärte Cuomo. Es würden 2.500 Arbeitsplätze gesichert, 4.400 sollten neu an verschiedenen Standorten in New York entstehen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€
  2. bei Caseking kaufen

void 28. Sep 2011

http://www.uberreview.com/2011/09/the-nsa-wants-its-own-smartphone.htm

void 28. Sep 2011

oder besseres auch nach Europa, den Amerikanern ist nicht zu trauen.


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


      •  /