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Wirtschaft

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Microsoft will Experten für 3D-Gestensteuerung kaufen

Rund 35 Millionen US-Dollar für 3DV Systems aus Israel sind geboten. Laut Informationen zweier renommierter israelischer Tageszeitungen will Microsoft das Unternehmen 3DV Systems, einen Hersteller von Virtual-Reality-Kameras, kaufen. Die ZCam fängt 3D-Bilder ein und erlaubt dem Anwender die Nutzung von Gestenerkennung, um Videospiele mit Hand- und Körperbewegungen zu steuern, genauer als es mit der EyeToy-Kamera für die Playstation 2 und 3 möglich ist und ohne ein Wiimote-ähnliches Eingabegerät nutzen zu müssen.

AGB: Facebook geht auf Proteste ein

Nutzungsbedingungen wieder auf dem alten Stand. Nach den Protesten gegen die überarbeiteten Nutzungsbedingungen ist Facebook zu deren alter Version zurückgekehrt. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigte eine vollständige Überarbeitung der AGB an und lädt Nutzer ein, sich daran zu beteiligen.
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Age-of-Empires-Team gründet Robot Entertainment

Neues Spielestudio wird mit zusätzlichen Halo-Wars-Inhalten loslegen. Die von Microsoft auf die Straße gesetzten Age-of-Empires-Entwickler haben ein eigenes Spielestudio namens Robot Entertainment gegründet. Bevor es mit neuen Spielen losgeht, wird das Team in Zusammenarbeit mit Microsoft Erweiterungen für Halo Wars entwickeln.

Suns RPC-Code steht unter der BSD-Lizenz

Alte Lizenz war ein Problem für Linux-Distributionen. Sun hat die Lizenz für RPC-Code geändert. Die Remote Procedure Calls (RPCs) sind Teil eines jeden Linux- und Unix-Systems. Die alte Lizenz war für einige Linux-Distributionen aber ein Problem.

Empörung über neue Facebook-AGB

Nutzer über weitgehende Nutzungsrechte ihrer Inhalte durch Facebook verärgert. Die Anfang Februar 2009 überarbeiteten Geschäftsbedingungen von Facebook haben Nutzer verärgert. Facebook wollte die Nutzungsbedingungen vereinfachen, sichert sich mit den neuen AGB aber die uneingeschränkte Nutzung der Inhalte seiner Mitglieder.

Microsoft-Lizenzen: IBM hilft beim Sparen

Cebit 2009 Project Liberate verspricht Ersparnis bei Lizenzverlängerung. Unternehmen kaufen bei Microsoft oft Produkte, die sie nicht brauchen, sagt IBM. Daher bietet IBM Unternehmen nun Beratungsdienste an. Die sollen so über 40 Prozent bei Lizenzverlängerungen sparen können.

O2 übernimmt 80 Shops von Freenet

Weiterer Ausbau geplant. Der Mobilfunkbetreiber Telefónica O2 Germany übernimmt 80 Shops des Providers Freenet AG in Deutschland. Die Spanier wollen so ihre "Präsenz in mittelgroßen Städten deutlich steigern". Freenet musste sich nach der Übernahme Debitels von einem Teil seiner Filialen trennen.
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Europa: Netbooks erobern 30 Prozent des Marktes

3,6 Millionen Mininotebooks im vierten Quartal verkauft. Im Wirtschaftsraum Europa, Middle East (Naher Osten) und Africa (Afrika) war die Dynamik der Netbooks auch im letzten Quartal 2008 ungebrochen. 3,6 Millionen Geräte wurden verkauft und damit 30 Prozent des Endkundenmarktes abgedeckt.

Ubuntu für HP-Server

Canonical und HP arbeiten zusammen. Ubuntu-Anbieter Canonical und Serverhersteller Hewlett-Packard arbeiten gemeinsam daran, die Linux-Distribution für Proliant-Server zu zertifizieren. HP wird Ubuntu offiziell als Betriebssystem für die Servermodelle unterstützen.

Schutzfristverlängerung: "Die Lobbydynamik ist klar"

Golem.de im Gespräch mit Martin Kretschmer. Martin Kretschmer ist Professor für Informationsrecht an der Universität Bournemouth in Großbritannien und Experte für Fragen der Urheberrechtsökonomie. Golem.de sprach mit Kretschmer über die vom Rechtsausschuss des EU-Parlaments befürwortete Verlängerung der Schutzfrist für Musikaufnahmen.

Kundenkontaktverwaltung mit Outlook-Integration

ACT! 11 organisiert Geschäftsbeziehungen. Mit ACT! 11 hat Sage eine neue Version seiner Softwarelösung zum Kundenkontaktmanagement (CRM) vorgestellt. Das Programm verspricht eine bessere Integration in Microsoft Outlook, eine höhere Geschwindigkeit und ergonomische Verbesserungen.

Red Hat und Microsoft arbeiten zusammen

Technischer Support für Servervirtualisierung. Microsoft und Red Hat haben ihre Zusammenarbeit bekanntgegeben. Die beiden Unternehmen kooperieren im Bereich der Servervirtualisierung, um ihren Kunden gemeinsam Support anbieten zu können. Das Abkommen ist nicht so weitreichend wie die 2006 vereinbarte Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Novell.

Landesdatenschützer: Klare Grenzen für Mitarbeiterdaten-Scan

"Datenschutzgesetz am Arbeitsplatz muss ganz enge Grenzen ziehen". Das neue Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz muss sicherstellen, dass die Daten der Beschäftigten nur innerhalb sehr enger Grenzen zum Kampf gegen Diebstahl und Korruption verwendet werden, so Landesdatenschützer Thilo Weichert. Bei einer Zugfahrt mit seiner Abgeordnetennetzkarte berichtet ein FDP-Verkehrsexperte unterdessen von skandalöser Bespitzelung.

EU macht Druck für digitales Fernsehen

Gute Fortschritte bei Abschaltung des analogen Fernsehens. Die EU-Kommission sieht den Kontinent beim Übergang vom analogen zum digitalen Fernsehen weltweit führend. Die EU will ein breiteres Spektrum an Fernsehdiensten wie HDTV oder Video-on-Demand auf mehreren Übertragungsplattformen fördern, die sich auf terrestrische Netze, Kabelnetze, Satellitensysteme, das Internet sowie Mobilfernsehnetze stützen.
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CDU: Gegner von Internetsperren fördern Kinderpornografie

Kritiker von Access Blocking auf einer Ebene mit "skrupellosen Geschäftemachern". Die CDU/CSU-Fraktionsvizechefin Ilse Falk hat die Gegner von Internetsperren per Access Blocking beschuldigt, Kinderpornografie zu fördern. Kritiker handelten verantwortungslos und stellten "die Interessen skrupelloser Geschäftemacher über den Schutz der Kinder", sagte Falk wörtlich.

Mobile Datendienste retten die Umsätze der Mobilfunkbranche

16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. Die schnelle Datenübertragungstechnik UMTS konnte innerhalb von wenigen Jahren Millionen Kunden gewinnen. Ende 2008 gab es knapp 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. Rein rechnerisch sind das ein Fünftel der Bundesbürger, wobei auch viele Firmen UMTS nutzen. Mittlerweile haben sich die mobilen Datendienste als Rettungsanker für die Mobilfunkbranche entwickelt - denn die Umsätze mit Handygesprächen gehen zurück.

Telekom soll eigenes Topmanagement bespitzelt haben

Gab es Informanten in der Redaktion der Bild-Zeitung? Die wie ein Geheimdienst agierende Sicherheitsabteilung der Deutschen Telekom hat nicht nur Beschäftigte, Aufsichtsräte und Journalisten illegal überwacht. Auch der noch amtierende Finanzchef Karl-Gerhard Eick wurde zum Opfer, so ein Medienbericht.

Noch mehr Geld für Twitter

Wachstum von 900 Prozent im Jahr zieht Geldgeber an. Eigentlich hat Twitter noch genug Geld, sammelte aber trotzdem nochmals 35 Millionen US-Dollar Risikokapital ein. Möglich macht das ein Wachstum von 900 Prozent im letzten Jahr.

Alienprojekt SETI bekommt Aufwind

Preis für Gründerin, Spenden für das Projekt. Nach der Verleihung des TED-Preises an SETI-Gründerin Jill Tarter haben sich neue Spender gefunden, die dem Projekt Ressourcen zur Verfügung stellen. Die Mitarbeiter hoffen nun auf Spenden für den Ausbau des Teleskops.

Smartphones werden durch neue EU-Zölle teurer

Bitkom fordert von der Bundesregierung Ablehnung der Brüsseler Pläne. Der IT-Branchenverband Bitkom befürchtet durch neue Zölle der EU steigende Preise für Smartphones. Endgeräte, die rund 500 Euro ohne Mobilfunkvertrag kosten, würden um circa 70 Euro teurer, wenn sie eine leistungsstarke Kamera, einen TV-Empfänger oder eine Navigationsfunktion enthalten.
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Giga wird abgeschaltet

Premiere stellt Giga Ende März 2009 ein. Premiere stellt seinen Gamingsender Giga ein. Ende März 2009 ist bei Giga Schluss, neue Programme werden ab sofort nicht mehr produziert.

Mortal-Kombat-Hersteller Midway ist pleite

Kein neuer Kreditgeber gefunden. Der US-amerikanische Spielepublisher Midway Games ist zahlungsunfähig und musste Gläubigerschutz beantragen. Nach dem kürzlich erfolgten Besitzerwechsel konnten die Außenstände nicht mehr beglichen werden, gab das Unternehmen bekannt.

JavaFX fürs Handy

Sun stellt JavaFX Mobile fertig. Sun hat nun auch die mobile Variante von JavaFX veröffentlicht. Die Java-Technik ist gedacht, um sogenannte Rich Internet Applications zu erstellen. Verschiedene Partner unterstützen die neue Technik bereits.

Verdi: Kasse für Streiks bei Telekom gut gefüllt

Konzernführung drängt auf schnelle Lösung. In der Tarifauseinandersetzung bei der Deutschen Telekom ruft die Dienstleitungsgewerkschaft Verdi am 12. und 13. Februar 2009 zum Streik auf. Die Streikkasse sei gut gefüllt, sagte Verdi-Streikleiter Ado Wilhelm. Die Konzernführung drängt auf eine schnelle Lösung.

Microsoft wirbt weiteren Topmanager bei Yahoo ab

Vice President für Search & Advertising Sciences wechselt nach Redmond. Larry Heck, Vice President für Search & Advertising Sciences bei Yahoo, wechselt zum Konkurrenten Microsoft. Heck ist bereits der dritte Topmanager, den der Softwarekonzern dem Internetunternehmen seit November 2008 ausspannt.
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Square-Enix will Eidos kaufen

Japansicher Publisher setzt aggressiven Wachstumskurs im Westen fort. Lara Croft kämpft künftig für Fernost: Der japanische Spielepublisher und -entwickler Square-Enix will Eidos kaufen und hat ein offizielles Angebot abgegeben. Rund 93 Millionen Euro würde die Übernahme kosten. Das Management des Tomb-Raider-Herstellers empfiehlt seinen Aktionären, es anzunehmen.

Onlinebezahlsystem Mpass kommt aufs Handy

Ausbau der Handelspartner für 2009 geplant. Das Onlinebezahlsystem Mpass wollen O2 und Vodafone bis zum zweiten Quartal 2009 auch für das Handy anbieten. Damit können Nutzer direkt auf dem Mobiltelefon einkaufen und Waren mit ihrer Mpass-PIN bezahlen.
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Keine Flachbildschirmfernseher mehr von Pioneer

Japanischer Elektronikhersteller entlässt weltweit 10.000 Beschäftigte. Der japanische Elektronikhersteller Pioneer steigt aus dem Geschäft mit Flachbildschirmfernsehern aus und entlässt weltweit 10.000 Beschäftigte. Die Rettung soll nun die Automobilelektronik bringen.

Nokia fährt Handyproduktion herunter

Forschungszentren zusammengefasst: 320 Experten bekommen Kündigung. Der weltgrößte Mobiltelefonhersteller Nokia schließt ein Forschungszentrum in Finnland und entlässt alle 320 Beschäftigten. In einem großen Werk in Salo, einer Stadt in Südwestfinnland, wird die Produktion gedrosselt. Teile der Belegschaft würden zeitweise gekündigt.
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Welchen Datenschutz braucht die Informationsgesellschaft?

Eine Konferenz in Berlin sucht Antworten. Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind, halten ganz andere Daten für persönlich und schützenswert als die Generation ihrer Eltern. Wie muss Datenschutz im 21. Jahrhundert aussehen? Verbraucherschützer und IT-Branchenvertreter, Unidozenten und Blogger haben zwar Ideen, aber keine Lösung.

Bluetooth-Chiphersteller CSR kauft Sirf

Kaufpreis in Höhe von 136 Millionen US-Dollar wird in Aktien beglichen. Der britische Chiphersteller CSR hat den US-Chiphersteller Sirf gekauft. Der Preis von 136 Millionen US-Dollar, umgerechnet 105 Millionen Euro, wird durch Aktientausch bezahlt.

Infineon investiert 17 Millionen Euro in Ungarn

Ausbau des Backend-Werkes für elektronische Bauteile mit Staatshilfe. Der angeschlagene Chiphersteller Infineon baut sein Backend-Werk für elektronische Bauteile im ungarischen Cegléd aus. Bis 2012 sollen dort 17 Millionen Euro investiert werden, so das Unternehmen. Das ungarische Wirtschaftsministerium subventioniert den deutschen Konzern mit 1,4 Millionen Euro.

Twitter bleibt kostenlos

Wirbel um angebliche Gebührenpläne für Geschäftsaccounts. Twitter bleibt weitgehend kostenlos. Das stellte das Unternehmen klar, nachdem eine Bemerkung in einem Interview Anfang der Woche für viel Wirbel um den Micro-Blogging-Dienst gesorgt hatte.

AMD muss Verkauf seiner Werke verschieben

Zu wenige Aktionäre unterstützen den Plan bislang. Der Halbleiterhersteller AMD muss seine Pläne zur Auslagerung der Fertigung in ein Gemeinschaftsunternehmen mit Investmentkonzernen aus Abu Dhabi verschieben. Zu wenige Aktionäre haben der komplizierten Umstrukturierung bislang zugestimmt. Die Aktie brach um 11 Prozent ein.

Infocus sieht sich nach einem Käufer um

Projektorhersteller schreibt rote Zahlen. Der Projektorhersteller Infocus meldet für das vierte Quartal 2008 einen Umsatzrückgang von 70,6 auf 51,4 Millionen US-Dollar und erwirtschaftete dabei einen Nettoverlust von 13,1 Millionen US-Dollar. Derweil prüft das Unternehmen Übernahmeangebote.

DRAM-Hersteller fusionieren zur neuen Nummer 2 am Weltmarkt

Elpida-Chef unterzeichnet Vereinbarung mit Taiwanern. Der japanische DRAM-Hersteller Elpida wird einen Rahmenvertrag zur Fusion mit den taiwanischen Konkurrenten Powerchip, Rexchip Electronics und Promos Technologies unterzeichnen. Damit entsteht in der Krise der weltweit zweitgrößte Speicherbausteinproduzent nach Samsung.

Nvidia: Umsatz mehr als halbiert

Herber Umsatzeinbruch im vierten Quartal 2008/2009. Nvidia erlebte im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2008/2009 einen herben Umsatzeinbruch: Setzte das Unternehmen im vierten Quartal 2007/2008 noch 1,2 Milliarden US-Dollar um, waren es im vierten Quartal 2008/2009 nur 481,1 Millionen US-Dollar. Ein Minus von 60 Prozent.

Intel investiert 7 Milliarden Dollar in US-Fabriken

Zweijahresplan konzentriert sich voll auf den Heimatmarkt. Der Prozessorhersteller Intel investiert 7 Milliarden US-Dollar in seine US-Fabriken. Dabei schlägt der Weltmarktführer ungewohnt nationalistische Töne an. "Wir investieren in Amerika, um Intel und unsere Nation an der Spitze der Innovationsentwicklung zu halten", sagte Konzernchef Otellini, dessen Firma 75 Prozent seines Umsatzes im Ausland generiert.
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EU vereinbart Minderjährigenschutz mit Youtube, MySpace & Co

Neue Werkzeuge zum "Safer Internet Day" beschlossen. Die EU-Kommission hat mit 17 Anbietern führender sozialer Netzwerke Verbesserungen zum Schutz von Minderjährigen ausgehandelt. Mit dabei sind Youtube, MySpace, Facebook, StudiVZ, Yahoo- und Microsoft-Europe. Per 1-Click können junge Menschen Belästigungen melden. Private Profile von Nutzern unter 18 Jahren sollen per Suche nicht mehr auffindbar sein.

Qimonda drosselt die Produktion in Dresden

Insolventer Speicherchiphersteller muss Verluste reduzieren. Der insolvente Speicherchiphersteller Qimonda hat in seinem Dresdner Werk die Waferstarts auf etwa ein Viertel der vorhandenen Kapazitäten gesenkt. Durch die dramatische Krise auf dem Markt für Speicherchips muss die Infineon-Tochter ihre Produkte unter dem Herstellungspreis verkaufen.