Bluetooth-Chiphersteller CSR kauft Sirf

Kaufpreis in Höhe von 136 Millionen US-Dollar wird in Aktien beglichen

Der britische Chiphersteller CSR hat den US-Chiphersteller Sirf gekauft. Der Preis von 136 Millionen US-Dollar, umgerechnet 105 Millionen Euro, wird durch Aktientausch bezahlt.

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Die Direktorien beider Unternehmen haben das Geschäft bereits genehmigt. Stimmen auch die Aktionäre zu, soll die Transaktion bis Mitte des Jahres 2009 abgeschlossen sein. Danach werden Sirf-Aktionäre 27 Prozent an dem vergrößerten CSR halten. Zwei Mitglieder aus dem Sirf-Direktorium werden in das Direktorium von CSR berufen. Das neue Unternehmen wird weiterhin CSR heißen und seinen Stammsitz in Cambridge behalten.

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Das US-Unternehmen Sirf stellt GPS-Chips her, die unter anderem in den Navigationsgeräten von Navigon, TomTom und Garmin sowie in verschiedenen Smartphones stecken. CSR, früher auch Cambridge Silicon Radio, ist ein britischer Hersteller für Bluetooth-Chips, die inzwischen auch WLAN und UKW-Radio empfangen können. Das Unternehmen liefert unter anderem den Bluetooth-Chip für das iPhone.

In den USA hat Sirf derzeit Schwierigkeiten, da das Unternehmen Patente des Chipherstellers Broadcom verletzt hat.

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