JavaFX fürs Handy

Sun stellt JavaFX Mobile fertig

Sun hat nun auch die mobile Variante von JavaFX veröffentlicht. Die Java-Technik ist gedacht, um sogenannte Rich Internet Applications zu erstellen. Verschiedene Partner unterstützen die neue Technik bereits.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Pünktlich zum Mobile World Congress, der vom 16. bis zum 19. Februar 2009 in Barcelona stattfindet, hat Sun JavaFX Mobile veröffentlicht. Vor gut zwei Monaten hatte der Hersteller die JavaFX-Plattform 1.0 ohne die Mobilkomponente freigegeben. JavaFX wurde als auf Java basierende Konkurrenz zu Techniken wie Adobes Flash und Microsofts Silverlight konzipiert. Entwickler können damit Rich Internet Applications erstellen und 2D- und 3D-Grafiken kombinieren.

Stellenmarkt
  1. KIS-Betreuer iMedOne (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Leipzig
  2. IT Software Developer (w/m/d)
    e1 Business Solutions GmbH, Graz
Detailsuche

JavaFX Mobile basiert auf der Java Platform Micro Edition (Java ME). Entwickler sollen ihre Java-ME-Anwendungen mit JavaFX einfach erweitern können und so auf Funktionen wie 2D-Vektorgrafiken und Animationen zurückgreifen. Auch die Audio- und Videofunktionen sollen sich mit JavaFX Mobile nutzen lassen.

Sun verweist darauf, dass die neue Technik bereits von verschiedenen Partnern unterstützt wird. Dazu zählen LG Electronics, Sony Ericsson, MobiTV und Beeweeb. Noch 2009 sollen Mobiltelefone mit vorinstalliertem JavaFX erhältlich sein, so Sun.

Das JavaFX SDK 1.1 inklusive JavaFX Mobile steht ab sofort zum Download bereit. Zum Programmieren kann Suns IDE NetBeans verwendet werden. Beispiele für den JavaFX-Einsatz gibt es unter javafx.com/samples.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fx 16. Feb 2009

kann man nich einfach kompilierte java-klassen in javafx einbinden? siehe http://java...

Fanta Sia 13. Feb 2009

Selten so gelacht!!! :D *THUMBSUP* Vielen, vielen Dank Fanta

Kerl 13. Feb 2009

Das Hauptproblem ist für Entwickler, welche unter Solaris/Linux entwickeln und JavaFX an...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wemax Go Pro
Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand

Der Wemax Go Pro setzt auf Lasertechnik von Xiaomi. Der Beamer ist klein und kompakt, soll aber ein großes Bild an die Wand strahlen können.

Wemax Go Pro: Mini-Projektor für Reisen strahlt 120-Zoll-Bild an die Wand
Artikel
  1. Snapdragon 8cx Gen 3: Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel
    Snapdragon 8cx Gen 3
    Geleaktes Qualcomm-SoC erreicht das Niveau von AMD und Intel

    In Geekbench wurde der Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 3 gesichtet. Er kann sich mit Intel- und AMD-CPUs messen, mit Apples M1 aber wohl nicht.

  2. Air4: Renault 4 als Flugauto neu interpretiert
    Air4
    Renault 4 als Flugauto neu interpretiert

    Der Air4 ist Renaults Idee, wie ein fliegender Renault 4 aussehen könnte. Mit der Drohne wird das 60jährige Jubiläum des Kultautos gefeiert.

  3. MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
    MS Satoshi
    Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

    Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
    Von Elke Wittich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Friday Wochenende • LG UltraGear 34GP950G-B 999€ • SanDisk Ultra 3D 500 GB M.2 44€ • Boxsets (u. a. Game of Thrones Blu-ray 79,97€) • Samsung Galaxy S21 128GB 777€ • Premium-Laptops (u. a. Lenovo Ideapad 5 Pro 16" 829€) • MS Surface Pro7+ 888€ • Astro Gaming Headsets [Werbung]
    •  /