Abo
  • Services:

Mortal-Kombat-Hersteller Midway ist pleite

Kein neuer Kreditgeber gefunden

Der US-amerikanische Spielepublisher Midway Games ist zahlungsunfähig und musste Gläubigerschutz beantragen. Nach dem kürzlich erfolgten Besitzerwechsel konnten die Außenstände nicht mehr beglichen werden, gab das Unternehmen bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Dezember 2008 hatte der Investor Sumner Redstone seinen 87-prozentigen Anteil an dem Unternehmen mit Sitz in Chicago an Mark Thomas verkauft, im Austausch für 100.000 US-Dollar und die Übernahme von Schulden in Höhe von 70 Millionen US-Dollar. Midway schuldet den Besitzern der Unternehmensbürgschaften seitdem 150 Millionen Dollar, fand aber offenbar keinen neuen Kreditgeber. Midway Games hat am 12. Februar 2009 seine Zahlungsunfähigkeit nach dem US-Insolvenzrecht (Chapter 11) erklärt.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt
  2. DGUV - Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin

"Das war für uns eine schwere, aber notwendige Entscheidung", so Midway-Chef Matt Booty über den Gang zum Insolvenzgericht. Das Unternehmen betonte sein "gesundes Fundament" und die starke Umsatzentwicklung im vierten Quartal. Spieletitel wie "Mortal Kombat vs. DC Universe" und "TNA iMPACT!" hätten sich jeweils über eine Million Mal verkauft. Man werde den Geschäftsbetrieb voraussichtlich wie bisher fortsetzen können.

Um die Kosten zu senken, hatten 25 Prozent der Beschäftigten die Kündigung erhalten. Ein Studio in Austin, Texas, wurde geschlossen und mehrere Projekte, die nicht zum Kerngeschäft gehören, eingestellt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung C27H711Q für 309€, MSI Optix MPG27C für 359€ und PlayStation Plus...
  2. (u. a. Adobe Photoshop Elements & Premiere Elements für 77,90€ und Corsair STRAFE RGB für 109...

pfui 16. Feb 2009

haha rockstar die mk rechte super mk mit nem coffe mod hehe ;-) iihh - pfui sonya blade...

haha 16. Feb 2009

als ich das las dacht ich mir +wenn ein kleiner junge gross sein will+

blabla 15. Feb 2009

Als ob man mit 10 € Midway retten könnte...

And 14. Feb 2009

Naja, die Portierung für die Linuxversion wurde von Epic Games beauftragt. Das macht doch...

du nix lese könne 14. Feb 2009

Schreib Dich nicht ab, lern' lesen.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /