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Mobile Datendienste retten die Umsätze der Mobilfunkbranche

16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland

Die schnelle Datenübertragungstechnik UMTS konnte innerhalb von wenigen Jahren Millionen Kunden gewinnen. Ende 2008 gab es knapp 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. Rein rechnerisch sind das ein Fünftel der Bundesbürger, wobei auch viele Firmen UMTS nutzen. Mittlerweile haben sich die mobilen Datendienste als Rettungsanker für die Mobilfunkbranche entwickelt - denn die Umsätze mit Handygesprächen gehen zurück.

Nach einer Schätzung des Bitkom soll die Zahl der UMTS-Anschlüsse in Deutschland 2009 um 40 Prozent auf dann rund 22,7 Millionen Anschlüsse steigen. Der Verband beruft sich bei der Schätzung auf eine selbst durchgeführte Umfrage bei Mobilfunkbetreibern.

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"Die Zahl ergibt sich aus der Kombination eines UMTS-fähigen Endgeräts und einem Mobilfunkvertrag, der die UMTS-Nutzung ermöglicht. Beide Bedingungen müssen für denselben Nutzer erfüllt sein", sagte Manfred Breul vom Bitkom Golem.de auf Anfrage über die Zählweise der Umfrage. Daneben gebe es sicherlich auch zusätzlich Nutzer, die ausschließlich über GPRS/EDGE mobil ins Internet gehen, zum Beispiel mit dem iPhone der ersten Generation, oder mit älteren Datenkarten und Handys.

"Einen Schub bei den UMTS-Teilnehmerzahlen bringen derzeit die neue Generation der Smartphones und Netbooks", sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. UMTS-Technik wird auch für Regionen ohne drahtgebundene Breitbandanschlüsse und in Notebooks eingesetzt.

Nach einer Schätzung der Branchenorganisation EITO (European Information Technology Observatory) sollen 2009 mit mobilen Datendiensten bundesweit 5,5 Milliarden Euro umgesetzt werden. Dies entspricht einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die geplanten Umsätze entsprechen dabei einem Viertel des Mobilfunkgesamtumsatzes. Nach Schätzung des Bitkom sind die Umsätze mit mobilen Internetzugängen mittlerweile schon höher als mit SMS und MMS.

Der Mobilfunkgesamtmarkt soll 2009 aufgrund von sinkenden Tarifen und der Einführung von Sprachflatrates jedoch nur noch um 0,3 Prozent auf 22,3 Milliarden Euro steigen. Die Umsätze mit Gesprächsgebühren sinken um zwei Prozent auf 16,8 Milliarden Euro. [von Andreas Donath und Achim Sawall]


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Konsument3000 17. Feb 2009

zu zitate aus der Strahlenschutzbroschure des Bundesamtes für strahlenschutz: Auch von...

Konsument3000 17. Feb 2009

also ich komm mit den 5gb locker hin. komplett-funk-flatrates sollten sowieso verboten...



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