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Microsoft-Lizenzen: IBM hilft beim Sparen

Cebit 2009
Project Liberate verspricht Ersparnis bei Lizenzverlängerung. Unternehmen kaufen bei Microsoft oft Produkte, die sie nicht brauchen, sagt IBM. Daher bietet IBM Unternehmen nun Beratungsdienste an. Die sollen so über 40 Prozent bei Lizenzverlängerungen sparen können.
/ Julius Stiebert
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Project Liberate(öffnet im neuen Fenster) nennt sich IBMs neue Initiative. Damit will IBM Unternehmen dabei unterstützen, kostengünstigere Alternativen zu den Microsoft Enterprise Agreements zu finden. Oft zahlten Unternehmen bei diesen Bündeln für Produkte und Funktionen, die sie nicht brauchen, so IBM. Dies liege daran, dass Microsofts Angebote sehr undurchsichtig seien, so IBM.

Die Beratungsleistungen sollen kostenlos sein und das Einsparpotenzial soll bei über 40 Prozent liegen. Trotzdem sollen die Unternehmen über das gleiche Produktset verfügen. IBM will Unternehmen unter anderem im Hinblick auf die Vertragsverhandlungen mit Microsoft beraten.


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