Twitter bleibt kostenlos

Wirbel um angebliche Gebührenpläne für Geschäftsaccounts

Twitter bleibt weitgehend kostenlos. Das stellte das Unternehmen klar, nachdem eine Bemerkung in einem Interview Anfang der Woche für viel Wirbel um den Micro-Blogging-Dienst gesorgt hatte.

Artikel veröffentlicht am ,

Twitter werde Gebühren für kommerzielle Accounts einführen, hatte BrandRepublic am Dienstag vermeldet und das mit einem Zitat von Twitter Gründer Biz Stone belegt, das aber bei weitem nicht so eindeutig war, wie die Überschrift suggeriert.

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Die Meldung hatte bei Twitter-Nutzern für viel Aufsehen und Kopfschütteln gesorgt. Schließlich sind geschäftliche und private Twitter-Accounts oft nicht zu trennen.

Es bleibt allerdings unklar, wie Twitter mit seinem Dienst Geld verdienen will. Dieser ist kostenlos für Nutzer, Werbung gibt es auf den Seiten nicht. Die Risikokapitalgeber, die Twitter derzeit finanzieren, werden das sicher nicht auf Dauer tun.

Angesichts der Aufregung meldete sich Twitter offiziell per Blog zu Wort: Man denke seit über einem Jahr laut über die wachsende geschäftliche Nutzung von Twitter nach und plane in diesem Jahr die Einführung umsatzbringender Produkte, heißt es in dem Blogeintrag.

Wie auch immer die kostenpflichtigen Angebote aussehen werden, eines soll sich nicht ändern: Twitter soll von allen, auch von Firmen, weiterhin kostenlos genutzt werden können. Es gehe um Zusatzdienste, und nicht darum, die bestehenden Angebote kostenpflichtig zu machen. Noch aber gebe es nichts Konkretes anzukündigen, so Biz Stone.

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SPHolzi 13. Feb 2009

Das Papier ist alle #facilitymanagement #buero

Anonymer Nutzer 11. Feb 2009

... die Zumüllung des Internets in geringen Mengen!

Hodde 11. Feb 2009

Hmmm.....denkdenkdenk Nachgedacht! Ist immer noch Schwachsinn für eine Zeitung.

Tweety 11. Feb 2009

Die könnten ja Werbung in die Tweets einbauen (Wie Google Adwords). So ungefähr: Bin grad...



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