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Wirtschaft

Nutzer des Tor-Netzwerks können mit der Zeit identifiziert werden. (Bild: Tor-Projekt) (Tor-Projekt)

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks

Das Tor-Netzwerk: Dort tummeln sich Whistleblower, Aktivisten, politisch Verfolgte, aber auch Drogenhändler oder Pädophile. Alle wollen dort aus unterschiedlichen Motiven ihre Anonymität bewahren. Es gibt aber Zweifel an der Effektivität der Anonymisierung.
/ 91 Kommentare / Von Jörg Thoma
Kleine Teststrecke soll in Texas gebaut werden (Bild: Elon Musk/SpaceX) (Elon Musk/SpaceX)

Elon Musk: Ein bisschen Hyperloop in Texas

Elon Musk hat in einem Tweet bekräftigt, dass er eine kurze Teststrecke für das Hochgeschwindigkeitstransportsystem Hyperloop bauen wolle. Ungefähr acht Kilometer lang soll sie sein und vermutlich in Texas entstehen.
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Der X-Server lässt sich nun auch unter AArch64 verwenden. (Bild: Marcin Juszkiewicz) (Marcin Juszkiewicz)

AArch64: X-Server läuft auf 64-Bit-ARM

Nach zwei Jahren Arbeit läuft X11 nun auch auf 64-Bit-ARM alias AArch64. Das größte Problem bei der Umsetzung ist die verfügbare Hardware gewesen. Doch der Red-Hat-Entwickler hat bereits weitere Pläne.
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Trotz Opt-Out-Cookies legt der Vermarkter wieder ein Tracking-Cookie an. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Tracking: US-Vermarkter nutzt Zombie-Cookies

Mit seinem Perma-Cookie sorgt der US-Vermarkter Turn für Ärger: Selbst wenn der Nutzer es löscht, wird es sofort wiederhergestellt - mit Hilfe von Verizons Unique Identifier Headers. Das von Turn selbst angebotene Opt-Out funktioniert nicht.
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"Golem pur" - das Abomodell von Golem.de (Bild: Golem.de) (Golem.de)

In eigener Sache: Golem pur - eine erste Bilanz

Seit August bietet Golem.de seinen Lesern ein Abomodell an. Statt Texte hinter Paywalls zu räumen und künstliche Schranken aufzubauen, lautet das Angebot von Golem pur simpel: Ab 2,50 Euro im Monat gibt es Werbe- und Tracking-Freiheit. Wie das ankommt, verrät unsere erste Bilanz.
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Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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