Verizon interessiert sich für eine Übernahme von AOL oder ein Joint Venture mit dem Internetunternehmen. Zu AOL gehören die IT-Magazine Engadget und Techcrunch und Huffington Post.
Facebook erwirbt Wit.ai, einen Hersteller von Spracherkennung für Wearables und das Web. Damit wären etwa Spracheingaben im Facebook Messenger möglich.
CES 2015 Audis Fernfahrt mit einem A7 zwischen dem Silicon Valley und Las Vegas wäre für sich nichts Besonderes - doch das Auto fährt die knapp 900 Kilometer lange Strecke selbst, zumindest größtenteils, denn die Stadt überfordert die Technik noch.
Laut Prognosen gehen im Jahr 2015 die Umsätze mit Smartphones in Deutschland zurück. Auch konnten die Umsatzrückgänge mit Sprachdiensten den Zuwachs der Datendienste nicht kompensieren.
Update Spannung gleich am Anfang des Jahres: Die Raumfähre Dragon soll von einer wiederverwendbaren Rakete ins All transportiert werden. Das Manöver ist komplex und das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX verhalten optimistisch. Erst einmal musste der Start jedoch verschoben werden.
Abfotografieren und ausdrucken lassen: Dienste wie KeyMe und KeyDuplicated haben sich darauf spezialisiert, Schlüssel nachzumachen. Das spart zwar den teuren Schlüsseldienst, könnte aber Dieben zugutekommen.
UpdateCES 2015 Ein französisches Startup zeigt in Las Vegas erstmals sein Smart-Pedal für Fahrräder. Es ist nicht per Bluetooth mit einem Smartphone vernetzt, sondern hat eigene Mobilfunktechnik und GPS. Geladen wird der Akku beim Fahren, ein Diebstahlsversuch kann beim Eigentümer Alarm auslösen.
Crowdsourcing und weltweit konkurrierende Solo-Selbstständige, dazu die Diskussion um das Recht auf binäre Nichterreichbarkeit: Die Gewerkschaft Verdi will die Arbeitswelt im digitalen Zeitalter zu einem Schwerpunkt des Jahres 2015 machen, so ihr Chef Frank Bsirske.
Mieten statt kaufen: Der Trendforscher Sven Gábor Jánszky glaubt, dass wir in Zukunft Autos nicht mehr kaufen, sondern bei Bedarf leihen. Das Geschäft mit den Autos werde sich grundlegend ändern - und die Autohersteller sind darauf nicht eingestellt. Ganz andere Akteure könnten die Branche künftig dominieren.
/87Kommentare/Von Sebastian Schaal (Wirtschaftswoche)
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Eine Metallschlange, die Elektroautos lädt: Tesla-Motors-Chef Elon Musk hat per Twitter verkündet, dass das US-Unternehmen einen Lader für Elektroautos entwickelt.
Die Hochphase der sozialen Netzwerke im Internet sei beendet, sagt Fred Wilson. Der Finanzinvestor und Unterstützer von Twitter und Tumblr sieht die Zukunft in Messengern wie Whatsapp.
Die Community von Battlefield 4 ist sauer: Entwickler Dice schränke die Rechte der Server-Admins immer weiter ein, außerdem sei die Kommunikation schlecht. Jetzt drohen Spieler und Clans mit einem Warnstreik.
Auf den Durchsuchungsbeschluss folgte die Festnahme: Ein Engländer ist wegen Verstoßes gegen den Computer Misuse Act verhaftet worden. Der Mann gehört zum Lizard Squad und bestätigte den Vorfall.
Lizard Squad vermietet seine euphemistisch Dienst genannten DDoS-Attacken: Der Lizard Stresser kostet je nach Dauer bis zu 300 US-Dollar und soll Server acht Stunden lahmlegen.
Während es 2014 immer wieder kontroverse Diskussionen um Debian, Systemd und Limux gegeben hat, haben andere erfolgreich umgebaut und setzen nun auf neue Technik. Und ein kleines Unternehmen hat mit viel Unterstützung eine alte Idee salonfähig gemacht.
Zum Jahreswechsel bietet Amazon ein weiteres Mal in diesem Jahr 30 Android-Apps gratis an, für die Nutzer sonst bezahlen müssten. Insgesamt sollen um die 85 Euro gespart werden können. Auch dieses Mal sind viele Spiele dabei.
Die US-Bundespolizei hat keine Hinweise, dass eine Ex-Mitarbeiterin von Sony Pictures für den massiven Datendiebstahl verantwortlich sein könnte. Ein Security-Unternehmen hatte hingegen behauptet, dafür Indizien zu haben.
Update Der Regensburger Anwalt Thomas Urmann, bekannt durch Massenabmahnungen an Redtube-Nutzer, hat nun endgültig keine Zulassung als Anwalt mehr. Nach seiner Darstellung hat er sie freiwillig zurückgegeben.
Das war eine Meisterleistung: Über 500 Millionen Kilometer von der Erde entfernt haben sich im Sommer eine Sonde und ein Komet getroffen. Aber das war nicht das einzige Ereignis, das 2014 die Raumfahrt bewegt hat. Golem.de schaut zurück auf Erfolge und Unglücke.
31C3 Ein USB-Stick, der als Datentresor dient: Das war die ursprüngliche Idee hinter USB Armory. Daraus entstand ein winziger, sicherer Rechner, auf dem ein VPN-Tunnel oder sogar eine Tor-Brücke eingerichtet werden kann.
Unter dem Namen von Anonymous haben Unbekannte möglicherweise rund 13.000 Zugangsdaten - teils inklusive Kreditkarteninformationen - von Angeboten wie Xbox Live, Playstation Network sowie von Pornoseiten veröffentlicht.
Der Streit um die Nordkorea-Satire "The Interview" eskaliert. Nach rassistischen Beleidigungen aus Nordkorea gegen US-Präsident Obama ist in dem Land das Internet abermals stundenlang zusammengebrochen.
Weil ihren Kunden vollständige Glasfaseranschlüsse zu teuer seien, setzt die Telekom weiter auf G.fast. Dies hat das Unternehmen der FAZ gesagt. Ab dem Jahr 2017 soll der Ausbau starten, obwohl der neue Standard technisch umstritten ist.
Die Aufregung um den Ausstieg von Simon "Ungespielt" Unge bei Mediakraft ist berechtigt. Solche Unternehmen, die sich Netzwerke nennen, handeln wie früher die Musiklabels: Junge Talente werden langfristig gebunden - das kann nur schiefgehen.
Die neuen Hashtabellen in PHP reduzieren den Speicherbedarf für Arrays deutlich, was auch die Leistung der Sprache steigert. Die finale Veröffentlichung ist für den Herbst nächsten Jahres geplant.
Der erste Airbus A350 XWB ist ausgeliefert worden. Zuerst wird der kleine Großraumjet auf einer Strecke zu einem deutschen Drehkreuz eingesetzt. Das wird allerdings noch ein paar Wochen dauern.
Wer abends auf einem E-Book-Reader mit Hintergrundbeleuchtung liest, schläft schlecht: Auf Papier gedruckte Bücher lassen den Leser besser schlafen, haben Forscher jetzt herausgefunden. Dies hängt mit der Lichtfarbe zusammen - das betrifft auch Tablets und Smartphones.
Der Network Manager ist nach zehn Jahren Entwicklung in Version 1.0 erschienen. Das weit verbreitete Tool für Linux-Desktops enthält neue Bibliotheken sowie Bugfixes und ist zu vorhergehenden Versionen kompatibel.
Smrtgrips sollen die herkömmlichen Griffe eines Fahrrads ersetzen und dem Radfahrer mit Navigationsanweisungen helfen sowie auf Radwege, Baustellen und Sehenswürdigkeiten hinweisen. Für sein Projekt will das Berliner Startup ab Januar 2015 Geld auf Indiegogo sammeln.
Eine Gesetzesänderung sollte unerwünschte Werbung und Abzocke per Telefon eindämmen. Da die Beschwerden immer noch sehr zahlreich sind, fordern die Grünen eine weitere Gesetzesverschärfung.
Es war einer der größten Einbrüche in einer Firma im Jahr 2014. In der US-Kette Staples wurde Schadsoftware gefunden, die Kreditkartendaten von Kunden im Laden stahl. In einer Stellungnahme versucht Staples nun, den Schaden kleinzureden. Der Prozentsatz betroffener Geschäfte ist hoch.
Der Wirtschaftswoche zufolge will sich die Deutsche Telekom von Teilen ihres Onlinegeschäfts trennen. Dabei soll die Axel-Springer-Gruppe vor allem das Portal T-Online.de übernehmen, was aber die Kartellwächter noch beschäftigen könnte.
Mit Überschallgeschwindigkeit durch eine Röhre reisen - so stellt sich Elon Musk das Transportsystem der Zukunft vor. Ein Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern arbeitet fleißig daran. Nebenbei.
Weg mit Microsoft, Cisco und Co., her mit den eigenen Produkten: China plant, ausländische IT-Technik in Behörden und staatlichen Unternehmen durch Produkte chinesischer Hersteller zu ersetzen. Damit verschärft das Land den bereits schwelenden Streit mit ausländischen Anbietern.
Übermüdete Arbeiter, 16-Stunden-Schichten, 18 Tage Arbeit ohne freien Tag - Undercover-Journalisten der BBC haben beim Apple-Zulieferer Pegatron zahlreiche Verstöße gegen Apples Arbeitsvorschriften entdeckt. Auch bei den konfliktfrei geförderten Metallen scheint es noch Probleme zu geben.
Aus und vorbei: Linshof ist geschlossen worden, da die angeblichen Investoren ihre Gelder zurückgezogen haben. Hintergrund soll eine politische Verstrickung sein, die Linshof kurz öffentlich machte.
Berliner Sicherheitsforscher haben die Verschlüsselung in UMTS-Netzen ausgehebelt. Möglicherweise hat die NSA auf diesem Weg einst das Zweithandy der Kanzlerin überwacht.
"Es wird niemals passieren" - mit drastischen Worten schließt ein Netflix-Manager die Möglichkeit aus, Netflix-Videos irgendwann einmal auch offline zu betrachten. Über die Erklärung darf die Stirn gerunzelt werden.
Toilettenpapier, Bücher, Spielzeug und Batterien: Mit Prime Now werden in Manhattan nun über Amazon Artikel des täglichen Bedarf per Radkurier geliefert. Wer Geduld hat, zahlt nichts, alle anderen müssen eine happige Gebühr berappen.
Größere SSDs, schnellere Grafikkarten und längere Akkulaufzeiten bei Smartphones: Speicherzellen oder DRAM-Chips, die wie die Etagen eines Hochhauses gestapelt werden, bieten viele Vorteile.
Verdi setzt im Tarifstreit mit Amazon weiter auf Konfrontation. Bis Samstag werden Mitarbeiter zum Streik aufgerufen. Das Onlineversandhaus garantiert eine pünktliche Lieferung von Artikeln vor der Weihnachtszeit.
Plant EU-Digitalkommissar Oettinger ein Leistungsschutzrecht für ganz Europa? Nach einem Treffen in Brüssel gehen die Meinungen darüber auseinander. In einer Sache sind sich Parlament und EU-Kommission aber einig.
Update Das IT-Sicherheitsgesetz soll eigentlich die kritische Infrastruktur schützen. Neue Vorschriften gibt es aber auch für alle kommerziellen Betreiber von Internetseiten wie Webshops und Medien. Noch bleiben viele Fragen offen.
Fotos zu hell oder zu dunkel: Künftig brauchen sich Facebook-Nutzer darum nicht mehr zu kümmern, wenn sie ein Foto posten. Laut Techcrunch führt das soziale Netzwerk eine automatische Filterfunktion ein.
Die Profibastler von iFixit haben Amazons Echo auseinandergenommen und waren überrascht, wie leicht sich das Gerät reparieren lässt. Vom Aufbau her erinnert der Rechner an Apples Mac Pro.
Der Absturz der russischen Währung hat Apple dazu veranlasst, seinen Onlinestore zu schließen. Die Preise würden überarbeitet, hieß es. Schon zuvor hatte Apple die Preise für seine Produkte in Russland massiv erhöht.