Canonical: Erste funktionsfähige Ubuntu-Smartphones vorgestellt

Canonical hat zwei Smartphones präsentiert, die künftig mit Ubuntu ausgeliefert werden sollen. Auf einem lief das Linux-basierte Betriebssystem bereits.

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Auf dem Meizu MX3 läuft bereits eine Vorabversion von Canonicals Ubuntu.
Auf dem Meizu MX3 läuft bereits eine Vorabversion von Canonicals Ubuntu. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Vor wenigen Tagen hat Canonical zwei Smartphone-Hersteller bekanntgegeben, die Ubuntu auf ihren Smartphones ausliefern wollen, auf dem Mobile World Congress zeigt der Ubuntu-Hersteller nun zumindest eines davon mit einer funktionierenden Version von Canonicals mobilem Betriebssystem.

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Auf dem MX3 des chinesischen Herstellers Meizu zeigte Canonical Ubuntu Touch, das dort bereits flüssig lief. Das MX3 hat den Grafikkern SGX 544MP3 von PowerVR. Der Prozessor hat ARMs Big-Little-Architektur und damit vier A15-Kerne, die mit 1,6 GHz getaktet sind, und weitere vier A7-Kerne, die mit 1,2 GHz getaktet sind.

  • Das Aquaris von BQ (l.) und das MX3 von Meizu (oben) neben einem iPhone 5s (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseite des BQ Aquaris
  • Eine seitliche Ansicht des BQ Aquaris
  • Das BQ Aquaris von unten
  • Die beiden Einschübe für die SIM-Karte
  • Die 5-Megapixel-Kamera des Aquaris
  • Die seitliche Ansicht des MX3 von Meizu
  • Die Rückseite des MX3
  • Die Rückseite des MX3
  • Die untere Seite des MX3 von Meizu
  • Die Rückseite des MX3 mit der 5-Megapixel-Kamera
Das Aquaris von BQ (l.) und das MX3 von Meizu (oben) neben einem iPhone 5s (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)

Modell Aquaris von BQ

Außerdem gab es weitere Details zu dem zweiten Smartphone des spanischen Herstellers BQ, das ebenfalls noch 2014 mit Ubuntu ausgeliefert werden soll. Demnach handelt es sich um das Modell Aquaris mit einem 5-Zoll-Diplay und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Der Vierkernprozessor ist ein ARM Cortex A7, der mit bis zu 1,2 GHz getaktet werden kann. Das Aquaris nimmt zwei SIM-Karten auf.

Die GPU des BQ Aquaris ist ein SGX544 von PowerVR. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Nennkapazität von 2.100 mAh. Auf dem Aquaris lief Ubuntu jedoch noch nicht. BQ vertreibt seine Geräte auch in Portugal und Lateinamerika.

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Das MX3 von Meizu hat ein 5,1-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.800 x 1.080 Bildpunkten. Der Grafikkern ist ein SGX 544MP3 von PowerVR. Der Prozessor hat ARMs Big-Little-Architektur, dessen vier kleinere Prozessoren bei weniger leistungshungrigen Aufgaben zum Einsatz kommen und dadurch die Leistungsaufnahme verringern sollen. Der Lithium-Polymer-Akku hat eine Nennkapazität von 2.400 mAh. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß.

Der in Zhuhai und Guangdong angesiedelte Hersteller Meizu bezeichnet das Gerät zwar als GSM- und HSPA+-fähig, allerdings macht Meizu keine Angaben dazu, welche europäischen Frequenzen das Smartphone unterstützt. Meizu liefert das MX3 aktuell mit seinem eigenen Betriebssystem namens Flyme OS 3.0 aus.

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MistelMistel 19. Mär 2014

Ich benutze seit über 2 Jahren Handys mit ähnlichem Bedienungskonzept. Zuerst das Nokia...

fesfrank 01. Mär 2014

wozu?????????

igor37 28. Feb 2014

Das hat mittlerweile so ziemlich jedes neue Tablet. Außerdem haben einige(z.B. LG G Pad...

TrudleR 28. Feb 2014

Das Vorderseite + Rand == iPhone 5 ist, ist mir auch direkt aufgefallen, obwohl ich...



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