Abo
  • Services:
Anzeige
Huaweis Mediapad X1 7.0
Huaweis Mediapad X1 7.0 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Hands on Huawei Mediapad X1 7.0: Erstes echtes 7-Zoll-Smartphone

Huawei präsentiert mit dem Mediapad X1 7.0 ein kompaktes Tablet - oder ein großes Smartphone: Dank Telefoniefunktion kann das Gerät als Mobiltelefon genutzt werden. Aufgrund der kompakten Ausmaße und dem geringen Gewicht fühlt sich das Gerät auch wie ein Smartphone an.

Anzeige

Mit dem Mediapad X1 7.0 bringt Huawei eine Mischung aus Tablet und Smartphone auf den Markt: Mit einer Displaygröße von 7 Zoll fällt das neue Mediapad in die Kategorie Tablet, dank der Telefoniefunktion, dem geringen Gewicht und den gegenüber anderen Siebenzöllern kompakteren Maßen wirkt es wie ein großes Smartphone. Als Zubehör wurde ein Bluetooth-Armband zum Telefonieren gezeigt.

Das Display erreicht eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, was einer Pixeldichte von 323 ppi entspricht. Die Abbildungsqualität des Bildschirms macht einen guten Eindruck, der Touchscreen reagiert gut auf Eingaben. Wie das iPad Mini hat auch das Mediapad X1 7.0 eine Daumenerkennung: Hält der Nutzer die Tablet-Smartphone-Mischung in der Hand, kann er seinen Daumen auf den Displayrand legen, ohne dass die Touchfunktion beeinträchtigt wird. Das ist beim 2,99 mm dünnen Rand hilfreich, da das Gerät so bequemer gehalten werden kann.

  • Mediapad X1 7.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad X1 7.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad X1 7.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad X1 7.0 (Bild: Huawei)
  • Huawei-Chef Richard Yu zeigt das neue Mediapad X1 7.0. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Mediapad X1 7.0 hat einen 7 Zoll großen Bildschirm. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die rückseitige Kamera hat 13 Megapixel und arbeitet mit einem Exmor-Sensor von Sony. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Mit 7,18 mm ist das Mediapad X1 7.0 sehr dünn, auch der Abstand zwischen Display und Geräterand ist mit 2,99 mm nicht sehr groß. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Huawei Talkband - ein Bluetooth-Headset als Armband. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Huawei-Chef Richard Yu zeigt das Talkband. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Huawei-Chef Richard Yu zeigt das Talkband. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Huawei-Chef Richard Yu zeigt das neue Mediapad X1 7.0. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Das Mediapad X1 7.0 ist besonders dünn und leicht: Bei einem Gewicht von gerade einmal 239 Gramm ist das 7-Zoll-Gerät nur 7,18 mm dünn. Damit ist es flacher und leichter als Apples aktuelles iPad Mini oder Googles Nexus 7. Zudem ist es für ein 7-Zoll-Gerät besonders schmal und misst in der Breite 103,9 mm. Dadurch liegt das Mediapad X1 7.0 angenehm in der Hand und erscheint gut verarbeitet. Aufgrund der geringen Höhe und des niedrigen Gewichtes fühlt sich das tabletgroße Smartphone nicht wie ein Siebenzöller an.

Die Rückseite besteht aus gebürstetem Aluminium, der obere und untere Bereich wegen der Antenne aus Kunststoff. Der Rand ähnelt vom Design her dem des Ascend P6. Der Einschaltknopf, die Lautstärkewippe und die Einschübe für die SIM-Karte und eine Micro-USB-Karte sind im rechten Rand untergebracht.

Hinten 13 Megapixel, vorne 5 Megapixel

Die rückseitige Kamera erreicht eine Auflösung von 13 Megapixeln und arbeitet mit einem Exmor-Sensor von Sony. Dank BSI sollten auch Bilder in dunkleren Umgebungen anständig aussehen. Im kurzen Test wirken die Bilder ausgewogen belichtet, auch der Weißabgleich und die Schärfe stimmen. Die Bilder sehen qualitativ gut aus, auch wenn für eine endgültige Aussage bezüglich der Qualität eine Betrachtung am Monitor nötig ist.

Die Frontkamera kommt auf 5 Megapixel und eignet sich daher auch für qualitativ ansprechende Selbstporträts. Bereits beim Smartphone Ascend P6 hatte Huawei eine 5-Megapixel-Frontkamera eingebaut. Auch beim Mediapad X1 7.0 bietet die umfangreiche Kamera-App einen Beauty-Modus, mit dem Gesichter glattgebügelt werden können. Neu ist eine explizite Selbstporträtfunktion: Diese zeigt dem Nutzer einen verkleinerten Ausschnitt des Sucherbildes in der linken oberen Ecke an, zudem zählt ein Countdown bis zum Auslösen herunter. Die Selbstporträtfunktion hat sich uns nicht ganz erschlossen - sieht der Nutzer sich selbst im normalen Sucher doch bereits.

Quad-Core-Prozessor und lange Akkulaufzeit 

eye home zur Startseite
Horsty 26. Feb 2014

Es gab ja erst kürzlich das 7 Zöller von Asus (glaube ich), dass auch Telefonfunktion...

cntrl 26. Feb 2014

"oh mein Gott, das Gerät hat einen Touchscreen und eine Kamera UND ist weiß... es muss...

Endwickler 25. Feb 2014

Die Stadt (oder das Dorf) der Maler ist aber schon länger bekannt und hat weniger mit...

Endwickler 25. Feb 2014

Falsch eingeordnet?

expat 24. Feb 2014

Bin noch am überlegen ob ich auf das Handy warte oder ein Padfone Infinity kaufe. Ich...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Bundesbank, München
  2. DFS Aviation Services GmbH, Langen
  3. MediaMarktSaturn, München
  4. E. M. Group Holding AG, Wertingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 22,99€
  3. 42,49€

Folgen Sie uns
       


  1. Apple iOS 11 im Test

    Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

  2. Bitkom

    Ausbau mit Glasfaser kann noch 20 Jahre dauern

  3. Elektroauto

    Nikolas E-Trucks bekommen einen Antrieb von Bosch

  4. HHVM

    Facebook konzentriert sich künftig auf Hack statt PHP

  5. EU-Datenschutzreform

    Bitkom warnt Firmen vor Millionen-Bußgeldern

  6. Keybase Teams

    Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

  7. Elektromobilität

    In Norwegen fehlen Ladesäulen

  8. Metroid Samus Returns im Kurztest

    Rückkehr der gelenkigen Kopfgeldjägerin

  9. Encrypted Media Extensions

    Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

  10. TP Link Archer CR700v

    Einziger AVM-Konkurrent bei Kabelroutern gibt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Banana Pi M2 Berry: Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
Banana Pi M2 Berry
Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
  1. Die Woche im Video Mäßige IT-Gehälter und lausige Wahlsoftware
  2. Orange Pi 2G IoT ausprobiert Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Mini-Smartphone Jelly im Test: Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
Mini-Smartphone Jelly im Test
Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  1. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones
  2. Smartphones Absatz in Deutschland stagniert, Umsatz steigt leicht
  3. Wavy Klarna-App bietet kostenlose Überweisungen zwischen Freunden

  1. Performance

    flow77 | 20:53

  2. Re: Wir brauchen ein OpenSource Wahlsystem

    Franer | 20:49

  3. Re: Seit Monaten bekannt.

    dynAdZ | 20:47

  4. Re: Letztes Jahr hiess es noch, die Telekom wolle...

    Faksimile | 20:47

  5. Re: Flüchlinge statt innovation

    Faksimile | 20:39


  1. 19:04

  2. 18:51

  3. 18:41

  4. 17:01

  5. 16:46

  6. 16:41

  7. 16:28

  8. 16:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel