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IBM-Chefin Ginni Rometty im Januar 2014
IBM-Chefin Ginni Rometty im Januar 2014 (Bild: Brendan McDermid/Reuters)

Stellenabbau: IBM soll 25 Prozent in der Hardwaresparte entlassen

IBM-Chefin Ginni Rometty im Januar 2014
IBM-Chefin Ginni Rometty im Januar 2014 (Bild: Brendan McDermid/Reuters)

IBM konzentriert sich beim Stellenabbau offenbar auf den Bereich, in dem Power-Server, Storage-Systeme und System-z gebaut werden. Es wird erwartet, dass 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze abgebaut werden.

IBM wird bis zu 25 Prozent der Beschäftigten in der Hardwaresparte Systems and Technology Group entlassen. Das hat das US-Onlinemagazin Cnet aus informierten Kreisen erfahren. Am 23. Januar 2014 übernahm Lenovo die x86-Serversparte von IBM und zahlte rund 2,3 Milliarden US-Dollar. Die Power-Server, Storage-Systeme und System-z-Mainframes verblieben bei IBM.

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"Wie kürzlich bei Bekanntgabe unseres Quartalsergebnisses berichtet, wird IBM weiterhin seine Belegschaftsstärke an die sich verändernden Anforderungen der Kunden anpassen", sagte IBM-Sprecher Doug Shelton auf Anfrage von Cnet. "Zu diesem Zweck positioniert sich IBM, um in Bereichen wie Cloud, Analytics und Cognitive Computing führend zu sein und investiert in diesen Schwerpunktbereichen."

IBM will eine Milliarde US-Dollar für Restrukturierungen ausgeben. Der Bernstein-Research-Analyst Tony Sacconaghi hatte berechnet, dass der IT-Konzern demnach 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze abbauen werde. Das Unternehmen macht keine Angaben zur Zahl der geplanten Entlassungen.

Gegenwärtig hat IBM weltweit 700.000 Beschäftigte.

Laut Shelton wird IBM eine Milliarde US-Dollar in seine neue Watson-Sparte investieren, 1,2 Milliarden US-Dollar sollen in den Cloud-Ausbau fließen. Zudem wird in Nanotechnologie investiert.

Wie das Wall Street Journal zuvor unter Berufung auf informierte Kreise berichtete, soll der IT-Konzern seine Halbleiterproduktion verkaufen wollen. IBM betreibt eine Fertigung von Chips für High-End-Server, wo laut Schätzungen von Analysten im vergangenen Jahr rund 1,75 Milliarden US-Dollar Umsatz und ein Verlust erzielt wurden.


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DrWatson 02. Mär 2014

Es ist eben nicht alles Schwarz und Weiß. Es ist normal, dass ein Unternehmen Personal...

it-galeere 02. Mär 2014

Warum sollen die sich noch anstrengen: die X86-Serversparte von IBM geht doch an Lenovo...

Jungspund 01. Mär 2014

Sagt Wikipedia. Haben ja sicherlich keine 265k seit dem eingestellt.. Woher also die...

gema_k@cken 28. Feb 2014

*schmunzel*



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