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Wirtschaft

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Zwei der Juicero-Saftpressen (Bild: Juicero) (Juicero)

Juicero: Investoren zweifeln am Sinn der 400-Dollar-Saftpresse

Die Saftpresse Juicero presst Saft aus Beuteln mit kleingeschnittenen Bio-Zutaten - der Hersteller will dafür 400 US-Dollar plus ab 30 US-Dollar für das Saftabo haben. Nutzer und Investoren werden jetzt von der Tatsache überrascht, dass der Saft auch ohne die klobige Maschine ausgedrückt werden kann.
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Die neuseeländische Regierung will mehr IT-Fachkräfte in die Hauptstadt bringen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Looksee Wellington: Neuseeland zieht mehr IT-Experten an

Neuseeland würde gerne zu einem wichtigen Standort für IT-Talente werden. Doch die große Entfernung und Isolation vom Rest der Welt störten bisher. Inzwischen wächst das Zuwanderungsinteresse und die ersten Bewerbungsgespräche im Rahmen des globalen Rekrutierungsprogramms Looksee Wellington finden bald statt.
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Es gibt eine neue Sicherheitslücke in Magento. (Bild: Magento) (Magento)

Zero Day Exploit: Magento-Onlineshops sind wieder gefährdet

Update Wer eine Magento-basierte Onlineshop-Lösung verwendet, sollte dringend seine Einstellungen überprüfen. Eine Sicherheitslücke erlaubt die Kompromittierung des Angebots. Es betrifft aber nicht alle Installationen und der Hersteller arbeitet an einem Patch, kommuniziert dies jedoch nicht vernünftig.
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Zesty Zapus läutet den Abschied von der Unity-Oberfläche ein. (Bild: The Ubiquity Slideshow Team) (The Ubiquity Slideshow Team)

Ubuntu 17.04 erschienen: Das vielleicht letzte Mal Unity

Mit dem aktuellen Ubuntu 17.04 erscheint noch einmal der inzwischen eingestellte konvergente Desktop Unity 8. Auch für die stabile Oberfläche Unity 7 könnte dies die letzte Veröffentlichung mit Firmen-Support sein. Der Entwicklung der gesamten Distribution schadet das aber nicht.
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Mark Shuttleworth hat die Unity-Entwicklung wohl größtenteils selbst finanziert. (Bild: Garrett Heath/Flickr.com) (Garrett Heath/Flickr.com)

Ubuntu: Mark Shuttleworth macht endlich mal was richtig

Der Ubuntu-Distributor Canonical beendet seinen jahrelangen Irrweg eines eigenen Desktop-Konzepts. Damit lässt sich einfach kein Geld verdienen, und den Smartphone-Markt bedienen andere. Das begreift nun auch Mäzen Mark Shuttleworth, wovon die Open-Source-Community profitiert.
/ 168 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner