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Wirtschaft

Intels Lisa Spellman zeigt den Xeon Gold 6138P auf dem Fujitsu Forum 2018 (Bild: PC Watch) (PC Watch)

FPGA: Intels Server-Sparte kauft eASIC

Zuwachs für die Programmable Solutions Group: Intel hat eASIC übernommen, um die eigenen FPGA-Lösungen für Server besser integrieren zu können. Beide Hersteller kooperieren seit Jahren, da reine CPUs mittlerweile oft mit Beschleunigern gekoppelt werden.
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Mitarbeiterinnen von Gigaset bei der Montage des Smartphones GS185 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Smartphone von Gigaset:
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
/ 86 Kommentare / Ein Bericht von Tobias Költzsch
Die Alexa-Soundbar Beam von Sonos (Bild: Christoph Böschow/Golem.de) (Christoph Böschow/Golem.de)

Lautsprecher: Sonos will an die Börse

Sonos trat vor gut 15 Jahren mit der Idee an, mit drahtlosen Geräten Musik im Haushalt zu verteilen. Mit dem Aufkommen von Streaming-Anbietern wuchs das Unternehmen, jetzt soll ein Börsengang Geld für mehr Wachstum bringen. Doch dabei gibt es Risiken.
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Samsung Foundry Forum (Bild: Samsung) (Samsung)

Foundry: Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm

Der südkoreanische Fertiger wird in den kommenden Jahren die physikalischen Grenzen ausreizen: Mit 7LPP soll extrem ultraviolette Strahlung für Smartphone-Chips zum Standard werden, bei 3 nm plant Samsung erstmals, spezielle Transistoren zu implementieren.
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Linux-Screensharing für Wayland soll WebRTC nutzen. (Bild: Liam Quinn/Flickr.com) (Liam Quinn/Flickr.com)

Linux: Screensharing für Wayland kommt per WebRTC

Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
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Was würde passieren, wenn die Politik automatisierte Tempolimits fordern würde? (Bild: Michael Dalder/Reuters) (Michael Dalder/Reuters)

Urheberrecht: Freies Netz für freie Bürger

In Europa ließen sich durch technische Mittel oder ein Tempolimit viele Menschenleben im Straßenverkehr retten. Doch während die Lobby solche sinnvollen Maßnahmen verhindert, sollen die Bürger ausgerechnet beim Urheberrecht gegängelt werden. Das ist unverhältnismäßig.
/ 114 Kommentare / Ein IMHO von Friedhelm Greis