• IT-Karriere:
  • Services:

Doug Field: Tesla verliert seinen Chefingenieur nach Auszeit

Teslas Chefingenieur Doug Field verlässt den US-Autobauer. Ein Nachfolger ist noch nicht bekannt. Auch andere Führungskräfte haben dem Unternehmen bereits den Rücken gekehrt.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla-Ladesäule
Tesla-Ladesäule (Bild: Andreas Donath)

Immer mehr Führungskräfte verlassen in schneller Folge den Elektroautohersteller Tesla. Nun gehe auch Chefingenieur Doug Field nach fünfjähriger Betriebszugehörigkeit, berichtete das Wall Street Journal. Ursprünglich war nur von einer Auszeit die Rede gewesen. Field war seit 2017 für die Entwicklung und Produktion verantwortlich, wobei Tesla-Chef Elon Musk im April selbst die Leitung übernahm, weil die Produktionsgeschwindigkeit des Model 3 zu langsam war. Field ließ sich im Mai 2018 freistellen. Offiziell hieß es, dass er sich um seine Familie kümmern wolle.

Stellenmarkt
  1. [bu:st] GmbH, München
  2. MEA Service GmbH, Aichach

Mittlerweile schaffte es Tesla, die avisierten 5.000 Model 3 pro Woche zu bauen und den enormen Nachfrageüberhang abzubauen. Das Unternehmen hatte bereits vor Produktionsstart rund 400.000 Vorbestellungen für das Elektroauto eingesammelt. Das Produktionsziel von 5.000 Model 3 pro Woche sollte eigentlich schon im Dezember 2017 erreicht werden.

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Tesla seinen Chief Information Officer Gary Clark entlassen habe. Clark war Nachfolger von Teslas langjährigem Chief Information Officer Jay Vijayan, der das Unternehmen im Januar 2016 verließ. Anfang des Jahres verlor Tesla auch seinen Chefbuchhalter Eric Branderiz.

Im vergangenen Monat kündigte Musk an, das Management auszudünnen und das Unternehmen umzustrukturieren, um in der zweiten Jahreshälfte Profitabilität zu erzielen. Danach wurde bekannt, dass Tesla bis zu neun Prozent der Belegschaft entlassen müsse.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X 469€)
  2. (u. a. XFX Radeon RX 6800 QICK319 BLACK Gaming 16GB für 949€)

quineloe 05. Jul 2018

Whataboutism ist etwas völlig anderes. Mit einem Whataboutism versucht man von eigenem...

gadthrawn 05. Jul 2018

Deswegen musste ja das Zelt daneben errichtet werden, um auf 5000 zu kommen... 500000...

norbertgriese 05. Jul 2018

Z.B. Weniger Schweißpunkte bei der Karosse, um schneller zu Rohkarossen zu gelangen...

Fettoni 04. Jul 2018

Na klar. Wer kennt sie nicht, die dreimonatigen Kündigungsfristen in der hire & fire...

chefin 04. Jul 2018

Da verstehst du etwas völlig falsch. So funktioniert das Bonisystem nicht. Man bekommt...


Folgen Sie uns
       


Purism Librem 5 - Test

Das Librem 5 ist ein Linux-Smartphone, das den Namen wirklich verdient. Das Gerät enttäuscht aber selbst hartgesottene Linuxer.

Purism Librem 5 - Test Video aufrufen
Open-Source-Mediaplayer: Die Deutschen werden VLC wohl zerstören
Open-Source-Mediaplayer
"Die Deutschen werden VLC wohl zerstören"

Der VideoLAN-Gründer Jean-Baptiste Kempf spricht im Golem.de Interview über Softwarepatente und die Idee, einen Verkehrskegel als Symbol zu verwenden.
Ein Interview von Martin Wolf

  1. 20 Jahre VLC Die beste freie Software begleitet mich seit meiner Kindheit

Videokonferenzen: Bessere Webcams, bitte!
Videokonferenzen
Bessere Webcams, bitte!

Warum sehen in Videokonferenzen immer alle schlecht aus? Die Webcam-Hersteller sind (oft) schuld.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. Webcam im Eigenbau Mit wenigen Handgriffen wird die Pi HQ Cam zur USB-Kamera

Macbook Air und Co.: Verlötete SSDs sind eine dumme Idee
Macbook Air und Co.
Verlötete SSDs sind eine dumme Idee

Immer mehr Hersteller verlöten Komponenten in Notebooks. Trotzdem schreiben sie sich Nachhaltigkeit auf die Fahne - welch Ironie.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Smartphones und Notebooks Bundesrat fordert bei Elektrogeräten wechselbare Akkus
  2. Umweltschutz Elektroschrott wird immer größeres Problem

    •  /