Die Vorstellung des Tesla-Sattelschleppers mit Elektroantrieb hat auch DHL wachgerüttelt, die zehn Exemplare des Fahrzeugs bestellt haben und diese auf dem US-Markt testen wollen. Tesla verspricht geringere Betriebskosten als bei einem herkömmlich angetriebenen Sattelschlepper.
Ein Loop ohne Hyper: The Boring Company will in Chicago einen abgespeckten Hyperloop bauen und betreiben. Es soll ein Magnetschwebetransportmittel ohne Vakuumröhre werden.
Besonders bei Frauen ist die Zahl der Studienanfänger der Informatik eingebrochen. Das Studium müsse in den Schulen attraktiver und von Vorurteilen befreit werden, erklärte die Gesellschaft für Informatik.
Es ist nervig, wenn sich eine dimmbare Lampe mit einer viel zu geringen Helligkeit einschaltet. Das kann passieren, wenn Hue-Lampen über digitale Assistenten wie Alexa oder Google Assistant mit Sprachsteuerung bedient werden. Zumindest für Alexa gibt es einen Kniff.
Die Kurse von Bitcoin und Ethereum springen von Rekord zu Rekord - da werden Menschen kreativer beim Mining. Ein Tesla-Fahrer versucht offenbar, den kostenfreien Strom des Superchargers in Kryptowährung umzuwandeln. Doch der Plan ist nicht ohne Tücken.
Ärgerlich für Uber: Obwohl ein Sicherheitsexperte ein Schweigegeld in Millionenhöhe bekommen haben soll, packte er im Prozess gegen Waymo aus. Der zuständige Richter traut den Uber-Anwälten nun nicht mehr über den Weg.
Das Verkehrsflugzeug bekommt einen Hybridantrieb: 2020 soll das erste Flugzeug mit einem hybrid-elektrischen Antrieb fliegen. Den entwickeln Siemens, Rolls Royce und Airbus.
Skill-Entwickler erhalten bald mehr Möglichkeiten bei der Nutzung von Alexa: Skills können Nutzer anhand der Stimme identifzieren und dürfen Benachrichtigungen ausspielen. Damit will Amazon die Nützlichkeit von Alexa erhöhen.
Relativ einfache Programmierung und eine große Objektbibliothek: Amazon stellt einen neuen Editor namens Sumerian vor. Damit sollen Augmented- und Virtual-Reality-Anwendungen für alle Arten von Plattformen entstehen.
Die Konsolidierung im Sicherheitsmarkt geht weiter: McAfee kauft das auf Cloud-Sicherheitslösungen spezialisierte Unternehmen Skyhigh Networks. Der McAfee-CEO lobt, Skyhigh habe eine ganz neue Produktkategorie erfunden.
Google hat sich an einem Unternehmen beteiligt, das Entwicklerwerkzeuge für smarte Lautsprecher anbietet. Andere Hersteller sollen diese damit entwickeln können, auch Geräte mit Amazons Alexa.
In den USA soll Pokémon Go in den ersten 148 Tagen nach Erscheinen zu mehreren Todesfällen geführt und bis zu 7,3 Milliarden US-Dollar an Schäden verursacht haben. Besonders gefährlich sei der Bereich rund um Pokéstops, sagen Wissenschaftler der Purdue University.
Vor Schottlands Küste ist der weltweit erste Offshore-Windpark mit schwimmenden Turbinen in Betrieb gegangen. Noch steht die Branche ganz am Anfang, doch Fachleute prophezeien ihr eine große Zukunft.
Boeing und SpaceX sollen ab dem kommenden Jahr für die Nasa Astronauten auf die Raumstation ISS bringen. Experten sind jedoch besorgt, dass die Raumschiffe den Sicherheitsanforderungen der US-Raumfahrtbehörde nicht genügen könnten.
Durch eine Zusammenarbeit mit der Schweizer Post sollen Beschränkungen für Schweizer Amazon-Kunden wegfallen. Es könnte bereits im kommenden Monat losgehen.
Update Der ambitionierte Zeitplan für das Inkrafttreten der ePrivacy-Verordnung ist wohl nicht zu halten. Das könnte für die Wirtschaft, die die Pläne kritisiert, noch zu einem Problem werden, warnen Vertreter von EU-Kommission und Europaparlament.
Günstiger als erwartet: Tesla nimmt Reservierungen für den elektrisch angetriebenen Sattelschlepper entgegen. Der Preis ist niedriger als manche Experten erwartet hatten.
Nicht nur wütende Vögel, sondern auch wütende Aktionäre: Die ersten Geschäftszahlen nach dem Börsenstart des finnischen Entwicklerstudios Rovio haben für Ernüchterung gesorgt.
Tesla hat in wenigen Monaten den derzeit größten Lithium-Ionen-Netzspeicher in Australien aufgebaut. Tesla-Chef Elon Musk hatte gewettet, das zu schaffen. In Deutschland wird gerade der größte nationale Netzspeicher in Betrieb genommen.
Facebook hat auf das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz reagiert und seine Löschkapazitäten in Deutschland ausgebaut. In Essen nimmt das zweite deutsche Zentrum die Arbeit auf.
Lutz Kayser wollte schon in den 1970er Jahren tun, was Elon Musk erst vor zehn Jahren geschafft hat: mit einer privaten Firma Raketen bauen und Satelliten starten. Im Alter von 78 Jahren ist er auf einer Insel im Pazifik gestorben.
12Kommentare/Ein Nachruf von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Ein Teil der Lagerarbeiter bei Amazon ist heute an gleich sechs Standorten im Ausstand. Auch in Italien wird erstmals gestreikt, hier befinden sich ein Drittel der Festangestellten im Arbeitskampf.
Hillary Clinton sieht die USA "völlig unvorbereitet" auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz. In einem Interview fragt die frühere US-Außenministerin, was mit den Millionen Menschen geschehen solle, die dann keine Jobs mehr hätten.
Nach dem beschlossenen Limux-Ende in München soll in fünf Jahren von Linux zurück auf Windows migriert werden und die Stadt endlich eine effektive IT-Landschaft bekommen. Dieser Plan ist aber klar überambitioniert.
Die Verbraucherzentrale hat untersuchen lassen, was die Aufhebung der Regulierung für den Glasfaserausbau bringt. Ergebnis: Höhere Preise wegen fehlendem Wettbewerb für FTTH/B.
Viele Netzbetreiber wollen zusammen mit der Deutschen Telekom einen Glasfaser-Ausbau im Open-Access-Modell. Doch der Übergang vom Kupfer der Telekom auf Glas ist strittig.
Der Fernsehstreamingdienst Waipu TV geht einen neuen Weg bei Fernsehwerbung. Auf Amazons Fire-TV-Geräten werden in der Werbepause Kauf-Links zu Amazon eingeblendet. Mit einem Knopfdruck auf der Fernbedienung wird das beworbene Produkt bestellt.
Der Ausstand bei Amazon dauert seit Frühjahr 2013 und geht auch in der Cyber-Monday-Woche 2017 weiter. Amazon argumentiert wie immer, die überwältigende Mehrheit arbeite normal, Verdi zeigt Bilder von Hunderten Streikenden.
Paypals Käuferschutz ist weniger sicher. Wenn der Käufer sein Geld zurückbucht, hat der Händler weiterhin ein Recht, die Zahlung zu erhalten. Doch immerhin müssen die Verkäufer klagen.
Herzfrequenz und Schlafphasen: Apple, Garmin und andere Hersteller von Sportuhren und Fitnesstrackern speichern auf ihren Portalen sehr persönliche Nutzerdaten. Bei einem Praxistest sind nur zwei Hersteller korrekt mit dem Auskunftsrecht des Kunden umgegangen.
Offenbar hat Apple einen AR-Headset-Entwickler übernommen. Vrvana kostete 30 Millionen US-Dollar. Bisher arbeitete das Unternehmen am Totem, einem nie veröffentlichen Head-mounted Display für Augmented Reality und Virtual Reality.
Die irische Regierung lenkt ein: Im Streit über Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe soll Apple nun das von der EU-Kommission geforderte Geld überweisen.
Eine der bekanntesten Frauen in der US-Technologiebranche tritt zurück. Doch Meg Whitman macht nach HPE nur eine Pause, und ist bereit zu neuen Taten. Die Trump-Regierung hat sie bisher nicht unterstützt.
Ein Primacom-Standardvertrag erlaubte in der Vergangenheit die Weitergabe von Kundendaten an Dienstleister. Ein Urteil des Landgerichts Leipzig wird von dem Kabelnetzbetreiber akzeptiert.
Vektorkarte statt Intels Xeon Phi oder Nvidias Tesla: NEC zeigt mit dem SX-Aurora Tsubasa einen Rechner für Supercomputer, der eine sehr hohe Leistung liefert. Das Topmodell ist wassergekühlt, drei Varianten sollen Anfang 2018 erscheinen.
Verbraucher sollen beim europaweiten Einkauf übers Internet nicht mehr unterschiedlich behandelt werden. Zudem darf es beim Hosting keine Nachteile für ausländische Kunden mehr geben. Dem Einzelhandel geht das Verbot des Geoblockings zu weit.
Die günstigen Internetzugänge von Eazy werden ohne echten Zugang zum TV-Kabelnetz angeboten. Technisch hat sich Unitymedia für Eazy nicht geöffnet und muss es auch nicht.
Tesla will 2018 eine halbe Million Elektroautos bauen. Dazu braucht das US-Unternehmen Fabriken auf anderen Kontinenten. Wir haben das Montagewerk im niederländischen Tilburg besucht. Kann es zur vollständigen Fabrik werden?
Lucasfilm begrüßt die temporäre Entfernung von Lootboxen in Star Wars Battlefront 2. In Großbritannien reagieren Käufer zurückhaltend und in Frankreich gibt es einen ersten Ruf nach Untersuchungen durch die Glücksspielaufsicht. EA steht wegen Mikrotransaktionen weiter unter Druck.
Wenn bei Kryptowährungen etwas schiefgeht, dann wird es schnell teuer. Beim Startup Tether haben Angreifer Token im Wert von 31 Millionen US-Dollar transferieren können. Das Unternehmen reagiert mit einem Fork der eigenen Software.
Nutzer können die von Vodafone zugelassenen Smart-Cells Supersignal nicht mehr betreiben. Zum Jahresende werden die Femtozellen technisch abgeschaltet. Wi-Fi Calling soll hier der Ersatz sein.
Oculus Rift oder ein anderes VR-Headset aufgesetzt - und ab ins virtuelle Kino: Zusammen mit Paramount Pictures zeigt ein Startup im Dezember 2017 kostenlos den Actionfilm Top Gun 3D.
Konkurrenz für AMD und Intel: Der Chiphersteller Marvell übernimmt Cavium und hat künftig Zugiff auf die ThunderX2 genannten ARM-Server-CPUs. Zudem sollen Synergien unter anderem bei Netzwerk- und Storage-Lösungen entstehen.
Google und Amazon nähern sich weiter an. Die Amazon-Music-App für Android unterstützt offiziell Googles Cast-Technik, um Musik vom Smartphone oder Tablet etwa auf einen Chromecast zu übertragen - allerdings nicht uneingeschränkt.
So viele Reservierungen wie beim Tesla Model 3 waren es nicht. Aber auch für seinen elektrischen Sattelschlepper hat Tesla unmittelbar nach der Präsentation die ersten Abnehmer gefunden.
In den nächsten Monaten will der französische Medienkonzern Vivendi die feindliche Übernahme von Ubisoft nicht weiter vorantreiben - danach sind aber wieder alle Optionen offen. Immerhin hat Vivendi durch den Anteilskauf bislang rund eine Milliarde Euro an Buchgewinnen gemacht.
Mit einem einfachen Befehl kann die Cloud Cam von Amazon abgeschaltet werden. Das Gerät soll eigentlich überwachen, ob Postboten beim Betreten der Wohnung unerwünschte Dinge tun. Amazon will das Problem schnell beheben.