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Wikileaks

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Das Logo des Unternehmens (Bild: Palantir/Screenshot: Golem.de) (Palantir/Screenshot: Golem.de)

Palantir: Big Data für NSA, Justiz und Journalisten

Aus einem Prospekt für Investoren geht hervor, was die Produkte der US-Softwarefirma Palantir alles können. Dazu zählen unter anderem die Vorhersage von Straftaten und von Anlagebetrug und die Analyse von Organhandel. Letzteres machen sich dem Bericht zufolge Journalisten zunutze.
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Der Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto hat Wikileaks zunächst gebeten, keine Spenden mit Bitcoin zu akzeptieren. (Bild: Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images) (Stephane de Sakutin/AFP/Getty Images)

Satoshi Nakamoto: Wikileaks sollte auf Bitcoin verzichten

In einer Fragerunde auf Reddit und in seinem neuen Buch berichtet Julian Assange, dass der geheimnisvolle Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto gebeten habe, Bitcoin zunächst nicht als Zahlungsmittel für Wikileaks zu verwenden. So habe die noch junge Kryptowährung geschützt werden sollen.
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Früher hatten es Spione schwerer, heute macht ihnen das Internet das Ausspähen leicht. (Bild: Eddie Keogh/Reuters) (Eddie Keogh/Reuters)

NSA-Affäre: Ratlos, privatlos

Bedingungsloses Grundmisstrauen in einem Weltkrieg, der kaum bemerkt wird: Zum ersten Jahrestag der Snowden-Enthüllungen ein paar Anmerkungen über das Geheimnis und das Innerste der Macht. Ein Essay.
/ 45 Kommentare / Von Peter Glaser
Glenn Greenwald bei seiner Buchvorstellung in Berlin (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Glenn Greenwald: "Privatsphäre ist ein Instinkt"

Die NSA-Affäre habe gezeigt, dass Menschen ihre Privatsphäre im Internet selbst schützen müssten. Es sei unrealistisch, dass die NSA in absehbarer Zeit mit ihrer Schnüffelei aufhöre. Das sagte Glenn Greenwald bei seiner Buchvorstellung in Berlin.
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