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Wikileaks

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Marcel Lazar bei seiner Verhaftung (Bild: Stringer/Reuters) (Stringer/Reuters)

Guccifer: Clintons E-Mail-Leaker muss 52 Monate in Haft

Ein rumänischer Hacker muss für 52 Monate ins Gefängnis, weil er die Nutzung eines privaten Mailaccounts durch Hillary Clinton offenlegte und die Konten zahlreicher Personen hackte. Die Mailaffäre belastet den Wahlkampf der Präsidentschaftsbewerberin nach wie vor schwer.
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Wikileaks-Tweet zu AKP E-Mails: Daten eine Woche vor dem Putschversuch erhalten (Bild: Wikileaks/Screenshot: Golem.de) (Wikileaks/Screenshot: Golem.de)

Türkei: Wikileaks veröffentlicht E-Mails der AKP

Wenige Interna, aber dennoch ein Coup: Wikileaks hat mehrere Hunderttausend Mails der türkischen Regierungspartei AKP ins Internet gestellt. Die Veröffentlichung, die per Cyberattacke verhindert werden sollte, hat nichts mit dem Putschversuch zu tun, der Termin schon.
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Screenshot des veröffentlichten SF-86-Formulars (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Wikileaks: Angeblich E-Mails des CIA-Direktors veröffentlicht

Die Adressen von Freunden des CIA-Direktors John Brennan sind jetzt für jedermann nachvollziehbar - Wikileaks hat mehrere Dokumente veröffentlicht, die aus dem E-Mail-Account des CIA-Direktors stammen sollen. Brennan hatte seinen privaten AOL-Account offenbar auch für dienstliche Zwecke genutzt.
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Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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Die Historie in der RIPEstat-Datenbank zeigt die von italienischen ISPs gekaperten Netze. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Hacking Team: Carabinieri kapern mal kurz das Internet

Als der umstrittene Provider Santrex vom Netz ging, verlor auch die italienische Polizei plötzlich die Kontrolle über ihre platzierten Trojaner vom Hacking Team. Gemeinsam mit italienischen ISPs übernahmen sie kurzerhand unerlaubt die Santrex-IP-Adressen über das Border-Gateway-Protokoll.
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