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Weltall

Das Starliner Raumschiff besteht aus der Kapsel und einem abtrennbaren Servicemodul. (Bild: Nasa) (Nasa)

Golem Plus Artikel
Nasa:
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
39 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
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Künstlerische Darstellung einer Mondbasis: Atemluft und Raketentreibstoff (Bild: P. Carril/Esa) (P. Carril/Esa)

Raumfahrt: Esa-Forscher erzeugen Sauerstoff aus Mondstaub

Luft zum Atmen ist wertvoll auf dem Mond. Wenn Kolonisten dort nicht von Lieferungen von der Erde abhängig werden sollen, müssen sie ihre Atemluft selbst produzieren. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat ein entsprechendes Verfahren. Die Ressourcen liegen buchstäblich auf dem Boden.
Bob Behnken und Douglas Hurley auf dem Weg zum Raumschiff, das den Test ohne sie flog. (Bild: Nasa) (Nasa)

SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
123 Kommentare / Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Clearspace-1 mit eingefangener Vega-Oberstufe: Experten warnen vor Megakonstellationen. (Bild: EPFL/J.Caillet) (EPFL/J.Caillet)

Raumfahrt: Die Esa lässt den Weltraum säubern

Es ist voll in der Erdumlaufbahn: Immer mehr Satelliten kreisen im Orbit, und auch immer mehr Weltraumschrott. Die einzige Möglichkeit, des Problems Herr zu werden, ist laut Esa, ihn zu beseitigen. Für 2025 ist die erste europäische Aufräummission geplant.
Die Ariane 6 soll Geld einsparen, ein Versprechen, das sie nicht mehr einlösen kann (Bild: ESA) (ESA)

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
23 Kommentare / Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer